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	<title>Kommentare zu: Ergänzung Solarpark Strausberg</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Von: Peter N.</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/11/17/erganzung-solarpark-strausberg/comment-page-1/#comment-541</link>
		<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:37:34 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig so!
Hoffentlich lesen das auch die &quot;Verantwortlichen&quot; für solchen Unsinn! Aber gewiss doch wieder nicht. So wie sie offensichtlich auch ohne nachzudenken, geschweige denn, sich nach ihrem &quot;Abnicken&quot; jemals danach selbst über dessen Folgen überzeugt zu haben, die sogenannten &quot;Baumpflegemaßnahmen&quot; (von deren meist dilletantischer Ausführung ganz zu schweigen), genehmigen. Unwiderbringliche Natur und Schönheit, Magnete für Touristen (besonders für jene aus dem &quot;Abendland&quot; mit dem hier so willkommenen Kleingeld), gehen einfach den Bach hinunter! Mit einem Federstrich! So wie jedes Jahr rund 30 Straßenbäume an der Chaussee nach Rehfelde vorzeitig und grundlos ihr Dasein beenden müssen, so nun auch an der Hohensteiner Chaussee. Jeder von ihnen hätte uns gewiss um Jahrzehnte noch überlebt! Wer denkt eigentlich von den &quot;Gewählten&quot; (aber bestimmt nicht Auserwählten) da noch nach über den Slogan &quot;Strausberg, die grüne Stadt am See&quot;? Eigentlich schäme ich mich schon, Strausberger zu sein! Aber noch denke ich positiv und glaube an &quot;Die Hoffnung stirbt zuletzt&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig so!<br />
Hoffentlich lesen das auch die &#8220;Verantwortlichen&#8221; für solchen Unsinn! Aber gewiss doch wieder nicht. So wie sie offensichtlich auch ohne nachzudenken, geschweige denn, sich nach ihrem &#8220;Abnicken&#8221; jemals danach selbst über dessen Folgen überzeugt zu haben, die sogenannten &#8220;Baumpflegemaßnahmen&#8221; (von deren meist dilletantischer Ausführung ganz zu schweigen), genehmigen. Unwiderbringliche Natur und Schönheit, Magnete für Touristen (besonders für jene aus dem &#8220;Abendland&#8221; mit dem hier so willkommenen Kleingeld), gehen einfach den Bach hinunter! Mit einem Federstrich! So wie jedes Jahr rund 30 Straßenbäume an der Chaussee nach Rehfelde vorzeitig und grundlos ihr Dasein beenden müssen, so nun auch an der Hohensteiner Chaussee. Jeder von ihnen hätte uns gewiss um Jahrzehnte noch überlebt! Wer denkt eigentlich von den &#8220;Gewählten&#8221; (aber bestimmt nicht Auserwählten) da noch nach über den Slogan &#8220;Strausberg, die grüne Stadt am See&#8221;? Eigentlich schäme ich mich schon, Strausberger zu sein! Aber noch denke ich positiv und glaube an &#8220;Die Hoffnung stirbt zuletzt&#8221;!</p>
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