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	<title>Kommentare zu: die Kuh, die man endlos melken kann</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/02/10/die-kuh-die-man-endlos-melken-kann/comment-page-1/#comment-590</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: kosten die Poller mittlerweile 43.400 Euro, also satte 12.000 Euro mehr als veranschlagt. Für zwei Poller…

Ja, wenn die &quot;Öffentliche Hand&quot; so mit den sauer erarbeiteten Steuergeldern umgeht, ist es kein Wunder das Einige ihr Geld vor solchen Unsinn schützen, in der Schweiz.

Strausberg hat doch traditionell einen eigenartigen Umgang mit Grundstücken und Häusern an den Tag gelegt. Da standen ja schon eingige Krimis in der Zeitung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: kosten die Poller mittlerweile 43.400 Euro, also satte 12.000 Euro mehr als veranschlagt. Für zwei Poller…</p>
<p>Ja, wenn die &#8220;Öffentliche Hand&#8221; so mit den sauer erarbeiteten Steuergeldern umgeht, ist es kein Wunder das Einige ihr Geld vor solchen Unsinn schützen, in der Schweiz.</p>
<p>Strausberg hat doch traditionell einen eigenartigen Umgang mit Grundstücken und Häusern an den Tag gelegt. Da standen ja schon eingige Krimis in der Zeitung.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/02/10/die-kuh-die-man-endlos-melken-kann/comment-page-1/#comment-589</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist Privatrecht und es gibt keine Rechtsgrundlage, dass der öffentliche Haushalt der Stadt dort wirtschaftliche Schieflage ausgleicht. Dann könnte jede Firma die wackelt bei der Kämmerei die Kontodaten hinterlegen wegen der Fehlbetragsubvention, ist doch eine tolle Möglichkeit. Wer hier Geld bewilligt erfüllt den Straftatsbestand der Veruntreuung öffentlcher Gelder. Was hier gewollt ist, ist 1989/90 beendet worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist Privatrecht und es gibt keine Rechtsgrundlage, dass der öffentliche Haushalt der Stadt dort wirtschaftliche Schieflage ausgleicht. Dann könnte jede Firma die wackelt bei der Kämmerei die Kontodaten hinterlegen wegen der Fehlbetragsubvention, ist doch eine tolle Möglichkeit. Wer hier Geld bewilligt erfüllt den Straftatsbestand der Veruntreuung öffentlcher Gelder. Was hier gewollt ist, ist 1989/90 beendet worden.</p>
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