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	<title>Kommentare zu: Der heutige Bauausschuss</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-724</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:25:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das fragen wir uns auch.
Seitdem sich die Linken mit der Öffnung der Großen Straße durchgesetzt hatten und das auch ganz schnell und konzeptionslos ausgeführt wurde, schlagen wir uns mit dieser Problematik herum.

Ich verstehe die Sorgen der Anwohner, aber:
Jetzt wird wieder an einer Stelle herumgedoktort, wo am Ende keiner weiß, ob das am Ende was bringt. Hier wird an dem Symptomen gebastelt und nicht am Problem selbst.
30.000 € für die Poller, 15.000 € für den Einbau und das drumherum. Und jetzt wieder 1000 € für die Umstellung der Polleranlage?

Ich weiß, dass Frau Stadeler hier gern mit einer schnellen Lösung aufwarten will, die sich aus der Bürgerversammlung ergeben hat. Nur ist mir noch nicht so richtig klar, was sich dadurch für die Anwohner verbessern wird. Gut, die Schließung der Poller am Sonntag kann ich nachvollziehen. 
Aber sonst?

Und du hast Recht: ab Mittwoch wird es erst richtig interessant in der Altstadt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das fragen wir uns auch.<br />
Seitdem sich die Linken mit der Öffnung der Großen Straße durchgesetzt hatten und das auch ganz schnell und konzeptionslos ausgeführt wurde, schlagen wir uns mit dieser Problematik herum.</p>
<p>Ich verstehe die Sorgen der Anwohner, aber:<br />
Jetzt wird wieder an einer Stelle herumgedoktort, wo am Ende keiner weiß, ob das am Ende was bringt. Hier wird an dem Symptomen gebastelt und nicht am Problem selbst.<br />
30.000 € für die Poller, 15.000 € für den Einbau und das drumherum. Und jetzt wieder 1000 € für die Umstellung der Polleranlage?</p>
<p>Ich weiß, dass Frau Stadeler hier gern mit einer schnellen Lösung aufwarten will, die sich aus der Bürgerversammlung ergeben hat. Nur ist mir noch nicht so richtig klar, was sich dadurch für die Anwohner verbessern wird. Gut, die Schließung der Poller am Sonntag kann ich nachvollziehen.<br />
Aber sonst?</p>
<p>Und du hast Recht: ab Mittwoch wird es erst richtig interessant in der Altstadt.</p>
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	<item>
		<title>Von: badusan</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-723</link>
		<dc:creator>badusan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>Morgen ist wieder Bauausschuss und die Große Straße wird wieder Thema sein. 
Denkt bei eueren Beratungen bitte an die Anwohner und Nutzer der Großen Straße. Der jetzige Zustand kann so nicht bleiben. Am Mittwoch wird dann noch die Wriezener Straße freigegeben. 
Was soll dann werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist wieder Bauausschuss und die Große Straße wird wieder Thema sein.<br />
Denkt bei eueren Beratungen bitte an die Anwohner und Nutzer der Großen Straße. Der jetzige Zustand kann so nicht bleiben. Am Mittwoch wird dann noch die Wriezener Straße freigegeben.<br />
Was soll dann werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-677</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht hast Du mich wg. Jenseits des Sees missvertanden. Ich gönne den Bewohnern dort von Herzen, dass auch sie die 50er Zone bekommen und so vielleicht etwas ruhiger leben. 

Es ging nur um die DREI Vertreter, die es ja nicht waren. Das hatte ich wirklich in der TO überlesen. Wenn es denn drei Leute aus der gleichen Initiative gewesen wären, dann hätte ich gefragt, warum denn da so viele zu sprechen müssen. 

Den Artikel in der MOZ habe ich gelesen.
Und ja, man kann erst mal damit leben. Ewig eine Verweigerungshaltung einnehmen, bringt ja auch nicht so viel. Wir wissen alle, wer das verbockt hat und müssen nun halt praktikable Lösungen finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hast Du mich wg. Jenseits des Sees missvertanden. Ich gönne den Bewohnern dort von Herzen, dass auch sie die 50er Zone bekommen und so vielleicht etwas ruhiger leben. </p>
<p>Es ging nur um die DREI Vertreter, die es ja nicht waren. Das hatte ich wirklich in der TO überlesen. Wenn es denn drei Leute aus der gleichen Initiative gewesen wären, dann hätte ich gefragt, warum denn da so viele zu sprechen müssen. </p>
<p>Den Artikel in der MOZ habe ich gelesen.<br />
Und ja, man kann erst mal damit leben. Ewig eine Verweigerungshaltung einnehmen, bringt ja auch nicht so viel. Wir wissen alle, wer das verbockt hat und müssen nun halt praktikable Lösungen finden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Schmitz</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-676</link>
		<dc:creator>Jürgen Schmitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 18:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>Warum ich das Thema von &quot;Jenseits des Sees&quot; insgesamt endlich einmal auf die Tagesordnung setzte, hat sich vielleicht noch nicht allen erschlossen. Damit es kein Spielball von irgendwelchen Kandidaten des Populismus wegen wird. Es hatten auch keine DREI Vertreter von dort Rederecht sondern lediglich zwei in Vertretung der Interessengemeinschaft. Der dritte Vertreter (unentschuldigt gefehlt) war ein eingeladener dafür zuständiger Vertreter der Landesamtes aus Frankfurt/Oder. Die veröffentlichte Tagesordnung lässt sich leicht nachlesen.
Zur &quot;Großen Straße&quot; war der sich zu diesem Thema gebildete &quot;Runde Tisch&quot; mit Rederecht geladen. Meine Anfangsfeststellung dass dieser &quot;Runde Tisch&quot; quasi nicht mehr existiert, weil kein Bewohner der Innenstadt zu dieser Beratung mehr hingeht und weil die Kooperation der SVV an der Leine vom Gewerbeverein liegt, veranlasste niemand der Anwesenden zu einer Reaktion. Da wir auch recht flott arbeiteten, war zum Zeitpunkt der Beratung zum TOP auch noch niemand von &quot;Runden Tisch&quot; sprich Gewerbeverein anwesend - war auch gut so und wir waren schnell mit dem Thema durch. Das Ergebnis ist in der MOZ gewesen. Es ist eben trotz der erdrückenden Mehrheit von Rot/Rot viel sachlicher und ergebnisorientierter hinsichtlich Geldeinsparung verlaufen als wie die Genossen Rot und die Genossen Rosa es vorhatten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ich das Thema von &#8220;Jenseits des Sees&#8221; insgesamt endlich einmal auf die Tagesordnung setzte, hat sich vielleicht noch nicht allen erschlossen. Damit es kein Spielball von irgendwelchen Kandidaten des Populismus wegen wird. Es hatten auch keine DREI Vertreter von dort Rederecht sondern lediglich zwei in Vertretung der Interessengemeinschaft. Der dritte Vertreter (unentschuldigt gefehlt) war ein eingeladener dafür zuständiger Vertreter der Landesamtes aus Frankfurt/Oder. Die veröffentlichte Tagesordnung lässt sich leicht nachlesen.<br />
Zur &#8220;Großen Straße&#8221; war der sich zu diesem Thema gebildete &#8220;Runde Tisch&#8221; mit Rederecht geladen. Meine Anfangsfeststellung dass dieser &#8220;Runde Tisch&#8221; quasi nicht mehr existiert, weil kein Bewohner der Innenstadt zu dieser Beratung mehr hingeht und weil die Kooperation der SVV an der Leine vom Gewerbeverein liegt, veranlasste niemand der Anwesenden zu einer Reaktion. Da wir auch recht flott arbeiteten, war zum Zeitpunkt der Beratung zum TOP auch noch niemand von &#8220;Runden Tisch&#8221; sprich Gewerbeverein anwesend &#8211; war auch gut so und wir waren schnell mit dem Thema durch. Das Ergebnis ist in der MOZ gewesen. Es ist eben trotz der erdrückenden Mehrheit von Rot/Rot viel sachlicher und ergebnisorientierter hinsichtlich Geldeinsparung verlaufen als wie die Genossen Rot und die Genossen Rosa es vorhatten.</p>
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	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-674</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:54:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jensknoblich.de/?p=693#comment-674</guid>
		<description>Ich bin leider mal wieder unpässlich. Wenn man seine Krankheiten nicht richtig auskuriert...

Nun weiß ich gar nicht, was da wieder abging.
Ich hätte sicherlich mein Veto gegen dieses rederecht eingelegt. Genauso, wie ich bei der Vorlage &quot;Jenseits des Sees&quot; versucht hätte, das Rederecht auf eine Person zu beschränken. Denn da wollten auch drei Vertreter was dazu sagen.
Aber vielleicht haben die Fraktionskollegen da gehandelt.

Zu Deiner Frage:
Sicher können auch andere Personen Rederecht im Ausschuss erhalten, wenn sie bei einer Sache betroffen sind und schlüssig darlegen, dass sie was zum Thema beitragen können. Dazu geht man dann einfach zu einem Stadtverordneten seines Vertrauens und fragt ihn. Denn der(wenn er denn im jeweiligen Ausschuss Mitglied ist) kann das Rederecht beantragen. Abstimmen tut aber dann der gesamte Ausschuss darüber, ob jemand Rederecht erhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin leider mal wieder unpässlich. Wenn man seine Krankheiten nicht richtig auskuriert&#8230;</p>
<p>Nun weiß ich gar nicht, was da wieder abging.<br />
Ich hätte sicherlich mein Veto gegen dieses rederecht eingelegt. Genauso, wie ich bei der Vorlage &#8220;Jenseits des Sees&#8221; versucht hätte, das Rederecht auf eine Person zu beschränken. Denn da wollten auch drei Vertreter was dazu sagen.<br />
Aber vielleicht haben die Fraktionskollegen da gehandelt.</p>
<p>Zu Deiner Frage:<br />
Sicher können auch andere Personen Rederecht im Ausschuss erhalten, wenn sie bei einer Sache betroffen sind und schlüssig darlegen, dass sie was zum Thema beitragen können. Dazu geht man dann einfach zu einem Stadtverordneten seines Vertrauens und fragt ihn. Denn der(wenn er denn im jeweiligen Ausschuss Mitglied ist) kann das Rederecht beantragen. Abstimmen tut aber dann der gesamte Ausschuss darüber, ob jemand Rederecht erhält.</p>
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	<item>
		<title>Von: badusan</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-672</link>
		<dc:creator>badusan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:07:47 +0000</pubDate>
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		<description>Heute beim Bauauschuss wird wieder über die Große Straße diskutiert. Der Gewerbeverein hat wieder Rederecht. 
Frage: Beim letztem Mal haben 3 Mitglieder des Vereins Rederecht gehabt. Haben die nicht schon alles gesagt?
Die Vorlage zur Großen Straße stammt doch Größtenteils vom Gewerbeverein. Können auch andere Personen Rederecht bekommen? (außer Verwaltung, Bauausschuss und Gewerbeverein)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beim Bauauschuss wird wieder über die Große Straße diskutiert. Der Gewerbeverein hat wieder Rederecht.<br />
Frage: Beim letztem Mal haben 3 Mitglieder des Vereins Rederecht gehabt. Haben die nicht schon alles gesagt?<br />
Die Vorlage zur Großen Straße stammt doch Größtenteils vom Gewerbeverein. Können auch andere Personen Rederecht bekommen? (außer Verwaltung, Bauausschuss und Gewerbeverein)</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Winkelmann</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-665</link>
		<dc:creator>Wolfgang Winkelmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:50:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jensknoblich.de/?p=693#comment-665</guid>
		<description>zu anders arbeiten,
danke Jens für den Lesehinweis.

Soviel Vernunft hätte ich auf unserem Erdball nicht vermutet.
Leider wird es einer Weltrevolution bedürfen, ehe das Beispiel
wirksame Schule macht.

Gruß Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu anders arbeiten,<br />
danke Jens für den Lesehinweis.</p>
<p>Soviel Vernunft hätte ich auf unserem Erdball nicht vermutet.<br />
Leider wird es einer Weltrevolution bedürfen, ehe das Beispiel<br />
wirksame Schule macht.</p>
<p>Gruß Wolfgang</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-664</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:44:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jensknoblich.de/?p=693#comment-664</guid>
		<description>Hi Jens,
ich möchte mich beileibe nicht in die Auseinandersetzungen der Strausberger hängen. Als Ortsfremden, der ab und zu mit dem PKW nach Strausberg kommt, sei aber mal gestattet zu sagen, wie der Fremde im Auto sich fühlt, wenn er die Stadtgrenze überschritten hat. Das ständige Gefühl ist Angst, blanke Angst etwas falsch zu machen. Überall, ob Schilder stehen oder nicht, stehst du im Parkverbot. Irgendwann hat mir mal einer gesagt, am Ortseingang da stehen Schilder, die riesige Gebiete der Stadt als Parkverbotszone ausweisen. Welcher Fremde kommt mit so einem Verfahren klar? Keiner! Dann parkst du, kein Schild in Sicht und hast trotzdem Angst: mache ich jetzt alles richtig, oder kann mich eine der massenhaft umherschwirrenden Politessen abgreifen.

Strausberg hinterlässt bei mir als Autofahrer nur ungute Gefühle. Dem Autofahrer wird durch das Überangebot an Parkuhren (auch bei niedriger Gebühr) und dem hohen Aufgebot an Kontrollettis der Aufenthalt in Strausberg gründlich verhagelt. Oft habe ich schon gedacht, dass Angst einflößen sei eine Maßnahme der Behörde zur Verkehrsberuhigung, die ist gelungen. So sehe ich und bestimmt auch einige Andere Strausberg von der Warte des Ortsfremden. Das Ergebnis ist, Strausberg wird gemieden wie die Pest, einkaufen kann ich überall. Die meisten Städte sind Fremdenfreundlicher und nicht so gnadenlos hinter die Kohle ihrer Besucher hinterher. Nichts für ungut, es geht um die Stadt, nicht gegen dich oder irgendeinen anderen.
Gruß Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jens,<br />
ich möchte mich beileibe nicht in die Auseinandersetzungen der Strausberger hängen. Als Ortsfremden, der ab und zu mit dem PKW nach Strausberg kommt, sei aber mal gestattet zu sagen, wie der Fremde im Auto sich fühlt, wenn er die Stadtgrenze überschritten hat. Das ständige Gefühl ist Angst, blanke Angst etwas falsch zu machen. Überall, ob Schilder stehen oder nicht, stehst du im Parkverbot. Irgendwann hat mir mal einer gesagt, am Ortseingang da stehen Schilder, die riesige Gebiete der Stadt als Parkverbotszone ausweisen. Welcher Fremde kommt mit so einem Verfahren klar? Keiner! Dann parkst du, kein Schild in Sicht und hast trotzdem Angst: mache ich jetzt alles richtig, oder kann mich eine der massenhaft umherschwirrenden Politessen abgreifen.</p>
<p>Strausberg hinterlässt bei mir als Autofahrer nur ungute Gefühle. Dem Autofahrer wird durch das Überangebot an Parkuhren (auch bei niedriger Gebühr) und dem hohen Aufgebot an Kontrollettis der Aufenthalt in Strausberg gründlich verhagelt. Oft habe ich schon gedacht, dass Angst einflößen sei eine Maßnahme der Behörde zur Verkehrsberuhigung, die ist gelungen. So sehe ich und bestimmt auch einige Andere Strausberg von der Warte des Ortsfremden. Das Ergebnis ist, Strausberg wird gemieden wie die Pest, einkaufen kann ich überall. Die meisten Städte sind Fremdenfreundlicher und nicht so gnadenlos hinter die Kohle ihrer Besucher hinterher. Nichts für ungut, es geht um die Stadt, nicht gegen dich oder irgendeinen anderen.<br />
Gruß Bernd</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: badusan</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-663</link>
		<dc:creator>badusan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jensknoblich.de/?p=693#comment-663</guid>
		<description>Nein, nach der Präsentation zum Wasserhaushalt bin ich gegangen.
Der BBI ist höchstes politisches Ziel. Wenn schon die Bahn es nicht schafft eine ordentliche Anbindung an den Flughafen zu schaffen, muss es halt die Straße tun ;-).
Die L 33 von der Autobahn über Hönow nach Berlin muss auch dringend ausgebaut werden. Hier fahren mehr Autos als auf mancher Autobahn in Brandenburg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nach der Präsentation zum Wasserhaushalt bin ich gegangen.<br />
Der BBI ist höchstes politisches Ziel. Wenn schon die Bahn es nicht schafft eine ordentliche Anbindung an den Flughafen zu schaffen, muss es halt die Straße tun <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Die L 33 von der Autobahn über Hönow nach Berlin muss auch dringend ausgebaut werden. Hier fahren mehr Autos als auf mancher Autobahn in Brandenburg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/13/der-heutige-bauausschuss/comment-page-1/#comment-662</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:50:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jensknoblich.de/?p=693#comment-662</guid>
		<description>Warst Du der einzelne Besucher, der bis zuletzt ausgeharrt hat?

Wegen Mikro frage ich mal in der Verwaltung nach, ob man da eine Lösung herbeizaubern kann.

Um die Folien zum wasserhaushalt kümmere ich mich gerade. Entweder ich darf sie hier ins Blog stellen oder die werden auf der Seite der Stadt bereitgestellt. Ich fand den Vortrag auch sehr interessant.

Die Parkgebühren sind ja in etwa schon so gestaffelt, nur nicht so teuer. Also 12 min für 10 Cent und 24 min für 10 Cent usw.

Am meisten wurde ja vorher über die Ortsumgehung Hennickendorf geredet. Da wäre der größte Widerstand zu erwarten gewesen. Aber uns hätten sie wenigsten die Südspange lassen können. Das wäre sicherlich entlastend für die Stadt gewesen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warst Du der einzelne Besucher, der bis zuletzt ausgeharrt hat?</p>
<p>Wegen Mikro frage ich mal in der Verwaltung nach, ob man da eine Lösung herbeizaubern kann.</p>
<p>Um die Folien zum wasserhaushalt kümmere ich mich gerade. Entweder ich darf sie hier ins Blog stellen oder die werden auf der Seite der Stadt bereitgestellt. Ich fand den Vortrag auch sehr interessant.</p>
<p>Die Parkgebühren sind ja in etwa schon so gestaffelt, nur nicht so teuer. Also 12 min für 10 Cent und 24 min für 10 Cent usw.</p>
<p>Am meisten wurde ja vorher über die Ortsumgehung Hennickendorf geredet. Da wäre der größte Widerstand zu erwarten gewesen. Aber uns hätten sie wenigsten die Südspange lassen können. Das wäre sicherlich entlastend für die Stadt gewesen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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