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	<title>Jens Knoblich &#187; woanders gelesen</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Der Rücktritt Köhlers</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:44:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr mal etwas Zeit habt, nehmt euch die bitte und lest diesen Artikel, der sich damit beschäftigt, ob Köhler von seinem Amt als Bundespräsident überhaupt zurücktreten konnte.
Gehen wir zurück ins Jahr 1949 und erinnern wir uns an die „Startelf“  der „Bundesrepublik Deutschland“. Es waren überwiegend Männer im  Rentenalter. Theodor Heuss, geboren 1884, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr mal etwas Zeit habt, nehmt euch die bitte <a href="http://advocatusdeorum.wordpress.com/2010/06/27/kohler-und-konfuzius-am-30-6-2010-erlischt-die-brd/" target="_blank">und lest diesen Artikel, der sich damit beschäftigt, ob Köhler von seinem Amt als Bundespräsident überhaupt zurücktreten konnte</a>.</p>
<blockquote><p>Gehen wir zurück ins Jahr 1949 und erinnern wir uns an die „Startelf“  der „Bundesrepublik Deutschland“. Es waren überwiegend Männer im  Rentenalter. Theodor Heuss, geboren 1884, war mit 65  Jahren fast schon  einer der „Youngster“, als er zum Bundespräsidenten proklamiert wurde.  Der Begriff „vorzeitige Erledigung des Amtes“ war und ist eine  originelle Umschreibung für den Mann mit der Sense.</p></blockquote>
<p>Ist sehr kurzweilig geschrieben und auch für Nichtjuristen verständlich. Am Ende kommt man dann ins Grübeln&#8230;</p>
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		<title>Der Pharmalobbyist</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 20:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur mal so kurz und zwischendurch. Wir hatten ja lange kein Video mehr.
&#8220;Martin Sonneborn interviewt einen Sprecher der Lobby-Vereinigung  &#8220;ProGenerika&#8221;. Das Interview verläuft für den Industrievertreter nicht  ganz so ideal, wie man sich das vorstellen könnte. Es geht um günstige  Medikamente aus China oder Indien. Die sollte man eigentlich kaufen,  weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-703" style="margin: 5px;" title="pharma" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/05/pharma.jpg" alt="" width="216" height="150" />Nur mal so kurz und zwischendurch. Wir hatten ja lange kein Video mehr.</p>
<p>&#8220;Martin Sonneborn interviewt einen Sprecher der Lobby-Vereinigung  &#8220;ProGenerika&#8221;. Das Interview verläuft für den Industrievertreter nicht  ganz so ideal, wie man sich das vorstellen könnte. Es geht um günstige  Medikamente aus China oder Indien. Die sollte man eigentlich kaufen,  weil sie so billig sind. Aber das sollte er wiederum nicht sagen. War  doch so!?&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yW405x_18_0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/yW405x_18_0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>anders arbeiten</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/04/15/anders-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[SEMCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sicherlich einige Leute, die einen Job haben, der so viel Spaß macht, dass ihnen es egal ist, wie viel sie verdienen und wie lange sie da täglich arbeiten.
Vielen anderen geht es da anders. Sie brauchen meist den Job, um Geld zu verdienen und werden dann noch nicht mehr als Mensch, sondern nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sicherlich einige Leute, die einen Job haben, der so viel Spaß macht, dass ihnen es egal ist, wie viel sie verdienen und wie lange sie da täglich arbeiten.</p>
<p>Vielen anderen geht es da anders. Sie brauchen meist den Job, um Geld zu verdienen und werden dann noch nicht mehr als Mensch, sondern nur noch als Resource behandelt, die halt funktionieren muss.</p>
<blockquote><p>Dass es auch völlig anders geht, beweist die Firma SEMCO, bei der &#8220;Arbeiten&#8221; ein Traum sein muss:</p>
<p>Semco hat 3000 Mitarbeiter, aber keine Personalabteilung, da steht dem  traditionellen Unternehmer der Angstschweiß auf der Stirn. Wer stellt  diese Leute ein? Wer überprüft die Leistung?</p>
<p>Das machen die  Angestellten alles selbst. Stellt ein Team fest, dass eine neue Person  gebraucht wird, schreibt sie im Intranet der Firma ein entsprechendes  Meeting aus. Das ist natürlich freiwillig: Alle können kommen, keiner  muss.</p></blockquote>
<p>Das ist nur ein Auszug aus <a href="http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/die-befreiung-der-arbeit-das-7-tage-wochenende.html" target="_blank">diesem Artikel hier, der mich staunen ließ</a>. Bitte mal klicken und den ganzen Artikel lesen. Es lohnt sich! Diese Denkweise könnte ruhig hier in Deutschland Einzug halten.</p>
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		<title>wie andere Strausberg sehen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Strausberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen meckern gern. So auch in Strausberg über alles mögliche und z.B. wie langsam es doch mit der Stadt insgesamt vorangeht.
Andere sehen das ganz anders. Besonders Außenstehende. So habe ich durch Zufall einen Blogeintrag im Internet gefunden, wo eine Frau aus Singapur mal zufällig in Strausberg war und Fotos gemacht hat.
Diese Fotos zeigen zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen meckern gern. So auch in Strausberg über alles mögliche und z.B. wie langsam es doch mit der Stadt insgesamt vorangeht.</p>
<p>Andere sehen das ganz anders. Besonders Außenstehende. So habe ich durch Zufall einen Blogeintrag im Internet gefunden, wo eine Frau aus Singapur mal zufällig in Strausberg war und Fotos gemacht hat.</p>
<p>Diese Fotos zeigen zwar nicht das Gesamtbild von Strausberg, picken aber ein paar schöne Details heraus und zeigen Strausberg von seiner Sonnenseite. Ich finde die Fotos gelungen und werde demnächst auch einmal mit der Kamera durch die Stadt streifen. Denn diese Bilder machen Lust, auch einmal andere Ecken der Stadt zu fotografieren.</p>
<p><a href="http://leonefabre.blogspot.com/2009/12/i-spent-few-hours-around-this-area-last.html" target="_blank">Hier gehts zu den Bildern.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/04/13.jpg" rel="lightbox[689]"><img class="aligncenter size-full wp-image-690" title="13" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/04/13.jpg" alt="" width="424" height="300" /></a></p>
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		<title>Warum es um Zensur geht</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/04/27/warum-es-um-zensur-geht/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 11:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
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		<category><![CDATA[Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens Scholz hat einen wunderbaren und nachdenklichen Artikel geschrieben, den ich voll unterschreiben kann.
Genau dieselben Befürchtungen habe ich auch und wer ein wenig Zeit erübrigen kann, sollte sich diese nehmen und seinen Artikel mal durchlesen. Anschließend sacken lassen und überlegen, ob man nicht vielleicht selbst etwas dagegen tun kann und auch den weniger internetaffinen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Scholz hat einen <a href="http://www.jensscholz.com/2009/04/warum-es-um-zensur-geht.htm" target="_blank">wunderbaren und nachdenklichen Artikel</a> geschrieben, den ich voll unterschreiben kann.</p>
<p>Genau dieselben Befürchtungen habe ich auch und wer ein wenig Zeit erübrigen kann, sollte sich diese nehmen und seinen Artikel mal durchlesen. Anschließend sacken lassen und überlegen, ob man nicht vielleicht selbst etwas dagegen tun kann und auch den weniger internetaffinen Menschen aus seiner Umgebung diese Thematik näher bringt.</p>
<p>Und wer gern mehr machen will und/oder einfach mal seinen Frust über Zensursula &amp; Co loswerden möchte, ist zum <a href="http://www.jensknoblich.de/2009/04/22/piratentreffen-in-strausberg/" target="_blank">Treffen am 6.5.</a> herzlich eingeladen.</p>
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		<title>Lügner, Verleumder</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das hier gestern abend gelesen habe, blieb mir die Spucke weg:
&#8220;Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich <a href="http://www.golem.de/0904/66730.html" target="_blank">das hier</a> gestern abend gelesen habe, blieb mir die Spucke weg:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft&#8221;</em>, erklärte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen <a href="http://www.radioeins.de/programm/sendungen/eine_stunde_zeit/kopf_der_woche/ursula_von_der_leyen.html" target="_blank">dem Berliner Radiosender Radio Eins</a> leicht missverständlich.</p></blockquote>
<p>Da erdreistet sich diese sog. Familienministerin, im Radio mir zu unterstellen, ich sei ein Pädokrimineller. Und nur deswegen, weil ich weiß, wie man bei der Netzwerkverbindung den DNS-Server ändert. <a href="http://blog.knecht-ruprecht.info/2009/04/schwer-padokriminell.html" target="_blank">Mario schrieb schon ganz richtig</a>, dass man so zur elitären Gruppe derjenigen gehört, die &#8220;vier Zahlenblöcke&#8221; fehlerfrei in das vorgesehene Feld tippen können.</p>
<p>Wer so als Politiker in der Öffentlichkeit auftritt, sollte sich mal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen. Nachher werde ich mal eine Mail an die gute Frau schreiben und fragen, was das alles soll.</p>
<p>Wie uns mit der Zensur des Internets unter dem Deckmäntelchen der Abwehr von Kinderpornografie die Politiker momentan verschaukeln, kann man übrigens <a href="http://wirres.net/article/articleview/5185/1/6/" target="_blank">in diesem Artikel sehr schön nachlesen</a>.<br />
CDU/CSU und SPD haben nämlich 2008 einen Antrag gestellt, der auch so im Bundestag angenommen wurde. Wenn andere Staaten das Internet zensieren, dann ist so was natürlich so was von böse und bedarf einer Ächtung und eines Bundestagsbeschlusses. Anscheinend haben da die Politiker vergessen, was sie sich <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/088/1608871.pdf" target="_blank">damals auf die Fahne geschrieben haben</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;&#8230;In der Mehrzahl der Staaten dient die Zensur der Machtsicherung der Regieren- den. Oppositionelle und kritische Stimmen, die mehr Demokratie in ihrem Land fordern oder korruptes Verhalten der Machthabenden thematisieren, sollen un- terdrückt und die Verbreitung unliebsamer Informationen verhindert werden. Die Methoden der Medienzensur durch staatliche Organe sind vielfältig&#8230;&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Aber eigentlich passt es doch noch, oder?<br />
Wenn ich weiter so täglich beim Internet leerlesen mit dem Kopf schütteln muss, dann bin ich bald wieder krank geschrieben, da das die Wirbelsäule nicht mehr lang durchhält.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ein Klick zur Hausdurchsuchung&#8230;</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/04/22/ein-klick-zur-hausdurchsuchung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise.de:
&#8220;Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am heutigen Mittwoch ihre heftig umstrittene Gesetzesinitiative zur &#8220;Zugangserschwernis&#8221; für kinderpornografische Webseiten verabschiedet. Dem Entwurf für ein Gesetz &#8220;zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen&#8221; nach sollen alle großen Internetprovider die vom Staat gewünschten Stopp-Seiten selbst betreiben, darauf zugreifende IP-Adressen erheben und auf Anforderung an Strafverfolger weitergeben&#8230;&#8221;
Willkommen in der chinesischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-beschliesst-Gesetzesentwurf-zu-Kinderporno-Sperren--/meldung/136556" target="_blank">Heise.de</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am heutigen Mittwoch ihre heftig umstrittene <a title="Kinderporno-Sperren: Provider sollen Nutzerzugriffe loggen dürfen" href="http://www.heise.de/ct/Kinderporno-Sperren-Provider-sollen-Nutzerzugriffe-loggen-duerfen--/news/meldung/136450">Gesetzesinitiative</a> zur &#8220;Zugangserschwernis&#8221; für kinderpornografische Webseiten verabschiedet. Dem Entwurf für ein Gesetz &#8220;zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen&#8221; nach sollen alle großen Internetprovider die vom Staat gewünschten Stopp-Seiten selbst betreiben, darauf zugreifende IP-Adressen erheben und auf Anforderung an Strafverfolger weitergeben&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Willkommen in der chinesischen Teilrepublik Deutschland. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lasst euch mal diesen Absatz auf der Zunge zergehen:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Der Rechtsstaat verlangt laut der SPD-Politikerin aber auch, dass die über die Stopp-Seite ausfindig gemachten Straftäter verfolgt und anklagt werden. Der Entwurf sehe daher vor, dass es für die Strafverfolger möglich sei, &#8220;in Echtzeit&#8221; direkt beim Provider auf die IP-Adressen der &#8220;Nutzer&#8221; des virtuellen Warnschilds zuzugreifen. Eine Strafbarkeit liege schon in dem Moment vor, wenn nicht nachgewiesen werden könne, dass es sich um ein Versehen oder eine automatische Weiterleitung gehandelt habe. Generell mache sich strafbar, wer es unternehme, sich kinderpornografische Bilder und Schriften zu beschaffen. Die Strafandrohung liege dabei bei zwei Jahren&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Demo gegen Internetzensur</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/04/22/online-demo-gegen-internetzensur/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten-Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich denke, dass die Politiker das kaum wahrnehmen werden, ist es doch eine Möglichkeit zu zeigen, dass man nicht mit der geplanten Internetzensur einverstanden ist.
&#8220;&#8230;Am heutigen Tag, dem 22. April 2009, will das Bundeskabinett ein Gesetz zur Sperrung von Websites beschließen, die Kinderpornografie darstellen oder anbieten. Wir unterstützen die Bundesregierung in ihrem Bestreben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/04/demo.jpg" rel="lightbox[391]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-392" style="margin: 5px;" title="demo" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/04/demo-150x150.jpg" alt="demo" width="150" height="150" /></a>Auch wenn ich denke, dass die Politiker das kaum wahrnehmen werden, ist es doch eine Möglichkeit zu zeigen, dass man nicht mit der geplanten Internetzensur einverstanden ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Am heutigen Tag, dem 22. April 2009, will das Bundeskabinett ein Gesetz zur Sperrung von Websites beschließen, die Kinderpornografie darstellen oder anbieten. Wir unterstützen die Bundesregierung in ihrem Bestreben, dem Missbrauch von Menschen und speziell Kindern ein Ende zu bereiten, bezweifeln jedoch auf Grundlage vieler Expertenmeinungen, dass dieses Bestreben der wahre Grund für die angekündigten Sperrungen ist&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/" target="_blank">Mach mit bei der Online-Demo von Spreeblick und demonstriere virtuell gegen diese hanebüchene Aktionspolitik!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsvisionen</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/04/20/zukunftsvisionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten-Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer der ganzen Diskussion zu den Internetsperren nicht mehr folgen kann oder wer sich mit den Argumenten einfach nicht auseinander setzen will, kann sich ja mal diese kleine Geschichte durchlesen. Kurz, fiktiv und macht nachdenklich:

&#8220;&#8230;“Du Papa, darf ich dich mal was fragen? Im Geschichtsunterricht haben wir heute das Thema Freiheit durchgenommen. Dabei ging es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer der ganzen Diskussion zu den Internetsperren nicht mehr folgen kann oder wer sich mit den Argumenten einfach nicht auseinander setzen will, kann sich ja mal <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/04/19/basic-sunday-das-freie-internet-ist-geschichte/" target="_blank">diese kleine Geschichte</a> durchlesen. Kurz, fiktiv und macht nachdenklich:</p>
<blockquote><p>
&#8220;&#8230;“Du Papa, darf ich dich mal was fragen? Im Geschichtsunterricht haben wir heute das Thema Freiheit durchgenommen. Dabei ging es auch um das Jahr 2009, als der Staat anfing, die Freiheit aller Menschen auch im Internet zu schützen. Weißt du was darüber?” Ich lächelte und streckte meinen Arm aus. “Komm mal her”, sagte ich. “Das ist eine Sache, über die heute nicht mehr so häufig geredet wird. Und man soll auch nicht darüber reden. Komm mal runter in den Keller, da zeige ich dir was.” Ich nahm ihn in den Arm und wir stiegen die kalten Kellertreppen hinunter. Hier, zwischen all dem Gerümpel, alten Erinnerungen und Zeitzeugen einer vergangenen Ära, setzten wir uns auf unsere kaputte Couch. “Weißt du,” sagte ich “es gab eine Zeit, als wir das Internet nutzten, ohne das irgendjemand darauf geachtet hat, was wir aufgerufen haben.” “Boah, ehrlich? Ihr konntet alles auf der Welt anschauen?”&#8230;&#8221; <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/04/19/basic-sunday-das-freie-internet-ist-geschichte/" target="_blank">Weiterlesen&#8230;</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sonntagsbratenfrage</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/03/02/sonntagsbratenfrage/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 14:38:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man so die Sachen sieht, mit denen sich die &#8220;hohe&#8221; Politik so befasst, dann bin ich ganz froh, nur die Schwierigkeiten der lokalen Politik meistern zu müssen.
Aus den aktuellen schriftlichen Fragen von Abgeordneten:
Abgeordneter Dr. Edmund Peter Geisen (FDP)
Haben die Bundesregierung und ihre nachgeordneten Behörden, wie z. B. das Umweltbundesamt,
die Forderung des Präsidenten des Umweltbundesamtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man so die Sachen sieht, mit denen sich die &#8220;hohe&#8221; Politik so befasst, dann bin ich ganz froh, nur die Schwierigkeiten der lokalen Politik meistern zu müssen.<br />
Aus <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/119/1611955.pdf" target="_blank">den aktuellen schriftlichen Fragen von Abgeordneten</a>:</p>
<blockquote><p><em><strong>Abgeordneter Dr. Edmund Peter Geisen (FDP)</strong><br />
Haben die Bundesregierung und ihre nachgeordneten Behörden, wie z. B. das Umweltbundesamt,<br />
die Forderung des Präsidenten des Umweltbundesamtes erfüllt, („Ich empfehle eine Rückkehr zum Sonntagsbraten“, Berliner Zeitung vom 22. Januar 2009), so dass in den Kantinen der Bundesministerien und der Bundesbehörden allenfalls einmal in der Woche ein Fleischgericht angeboten wird, und falls nein, weshalb nicht?<br />
<strong>Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Altmaier vom 10. Februar 2009</strong><br />
Die Bundesregierung stellt mit Bedauern fest, dass die sog. Sonntagsbratenempfehlung des Präsidenten des Umweltbundesamtes mit dem Ziel der Reduzierung des Methanausstoßes bei fleischproduzierenden Rindern in den Kantinen der Bundesverwaltung an Werktagen aus mehreren Gründen nur bedingt umgesetzt werden kann. Zum einen kann ein einziger Werktagsbraten einen prächtigen Sonntagsbraten kaum ersetzen. Zur vollen Kompensation müssten den Bediensteten mindestens zwei Werktagsbraten pro Woche angeboten werden. Zum anderen wäre ein Sonntagsbraten an Werktagen ein klassischer Fall von Anachronismus.</em></p></blockquote>
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