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	<title>Jens Knoblich &#187; Ortsbeirat</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Hohenstein bekommt richtig schnelles Breitband</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Frühsommer 2009 saß ich zu Hause und formulierte einen Beschlussentwurf für die Stadtverordnetenversammlung. Dieser sollte die Voraussetzungen schaffen, schnelles Internet im Ortsteil Hohenstein zu schaffen. Damals war ich ja noch recht frisch in der Lokalpolitik und dachte, dass das dann recht schnell gehen würde, wenn der Beschluss erst einmal gefasst sei. Na ja, falsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[2012-0-5-1-4-17]" href="http://lh6.ggpht.com/-vNk5YFr8t4Y/TyCLLxYyISI/AAAAAAAADyA/nKR64M4fGik/IMG_1201.jpg?imgmax=720"><img class="pie-img alignleft" style="margin: 10px 10px 10px 10px;" src="http://lh6.ggpht.com/-vNk5YFr8t4Y/TyCLLxYyISI/AAAAAAAADyA/nKR64M4fGik/s160-c/IMG_1201.jpg" alt="IMG_1201.jpg" width="160" height="160" /></a>Im Frühsommer 2009 saß ich zu Hause und formulierte einen Beschlussentwurf für die Stadtverordnetenversammlung. Dieser sollte die Voraussetzungen schaffen, schnelles Internet im Ortsteil Hohenstein zu schaffen.</p>
<p>Damals war ich ja noch recht frisch in der Lokalpolitik und dachte, dass das dann recht schnell gehen würde, wenn der Beschluss erst einmal gefasst sei.</p>
<p>Na ja, falsch gedacht. Bis jetzt haben wir noch kein schnelles Internet.<br />
Ich will jetzt nicht die einzelnen Gründe aufzählen, die das so verzögerten, sondern freue mich, dass wir in diesem Jahr diese Thema abschließen können. Dazu habe ich mit den beteiligten Firmen am 25.01. eine Einwohnerversammlung durchgeführt, um die Einwohner zu informieren.</p>
<p>Beteiligt sind hier WINGAS und die Firma Mr. Net Group.</p>
<p>Diese nutzen das Glasfasernetz, dass bei der OPAL-Gasleitung mitverlegt wurde und binden das an die Verteiler an, die hier in Hohenstein und Gladowshöhe stehen.<br />
Und darüber wurden die Einwohner informiert. Es wurden technische Details erläutert und die Preise für einen Anschluss genannt. Dadurch, dass der DSLAM dann mitten im Ort steht, werden fast alle Einwohner in den Genuß eines 50Mbit/s-Anschlusses kommen. Wobei man hier wählen kann, welche Bandbreite man haben möchte. Hier stehen 2, 6, 8, 16, 25 und 50 Mbit zur Wahl. Die Preise halte ich auch für recht moderat. Wer kein schnelleres Internet benötigt, bleibt halt bei seinem alten Anbieter. Niemand wird gezwungen, irgendwelche Umstellungen mitzumachen.</p>
<p>Interessant fand ich ja in diesem Zusammenhang jetzt die <a href="http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.277307.de" target="_blank">Pressemitteilung</a> von unserem Brandenburger Wirtschaftsminister:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Das Kabinett hat heute der Vorlage von Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers zum Breitbandausbau im Land Brandenburg zugestimmt. Ziel des „Entwicklungskonzepts Brandenburg – Glasfaser 2020“ ist es, die Versorgung Brandenburgs mit schnellem Internet zügig zu verbessern. Christoffers sagte in Potsdam: „Kern des neuen Konzepts ist der Aufbau eines leistungsfähigen Glasfasernetzes mit Hilfe der bestehenden Energie-Infrastruktur. Je effizienter die Trassen, in denen beispielsweise Gasleitungen gemeinsam mit Glasfaserkabeln verlegt worden sind, genutzt werden, umso schneller kann die Anbindung dünn besiedelter Räume an das Breitbandinternet erfolgen. Hier hat Brandenburg gute Voraussetzungen. Das Land verfügt über ein umfangreiches Infrastrukturnetz im Energiesektor mit einer parallelen Glasfaserinfrastruktur, die als Rückgrat für den geplanten Ausbau dienen kann“&#8230;.&#8221;</p></blockquote>
<p>Interessant weil ich bereits 2010 mit verschiedenen Leuten darüber gefachsimpelt habe, dass diese Gasleitung mit Glasfaser eigentlich ein Segen sei für den ländlichen Raum um Breitband für die Menschen hier zu realisieren. Das Konzept konnte ich mir noch nicht ansehen, da man im Wirtschaftsministerium erst mal lieber eine Pressemitteilung herausgibt, aber auf Nachfrage erklärt, dass man noch bis zum 10.02 brauche, um diese für den Bürger ins Internet zu stellen&#8230;</p>
<p>Und wenn wir jetzt hier im Juni/Juli den Anschluss nach &#8220;nur&#8221; drei Jahren haben, dann kann ich wieder einen Haken hinter eines der langfristigen Projekte fürs Dorf machen. Erfolge sind in der Lokalpolitik sooo selten&#8230;.</p>
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		<title>Zwischenfazit</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2012/01/21/zwischenfazit/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich Anfang 2008 angesprochen wurde, ob ich mir nicht vorstellen könnte, hier im Ortsteil im Ortsbeirat/als Ortsvorsteher mitzuarbeiten, wusste ich nicht, was auf mich zukommen sollte. Verwundert war ich schon, dass man hier einen &#8220;Zugezogenen&#8221; fragt, fühlte mich aber auch etwas geehrt. Und so stimmte ich zu und lies mich für die Wahl zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich Anfang 2008 angesprochen wurde, ob ich mir nicht vorstellen könnte, hier im Ortsteil im Ortsbeirat/als Ortsvorsteher mitzuarbeiten, wusste ich nicht, was auf mich zukommen sollte.</p>
<p>Verwundert war ich schon, dass man hier einen &#8220;Zugezogenen&#8221; fragt, fühlte mich aber auch etwas geehrt. Und so stimmte ich zu und lies mich für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung und zum Ortsbeirat als Einzelbewerber aufstellen.</p>
<p>Und ohne weitere Werbung kamen dann so viele Stimmen zusammen, dass ich in beide Gremien gewählt wurde. Ab da begann eine spürbare Umstellung meines Lebens. Hatte ich früher Zeit, um am Rechner neue Sachen auszuprobieren und Webseiten zu basteln, bin ich heute froh, wenn ich einen funktionierenden PC vor mir habe, an dem ich arbeiten kann.</p>
<p>Die Tage, an denen ich abends zu Hause bin, werden immer weniger. Wo ich früher die drei Termine im Kopf hatte, kann ich nun nicht mehr auf meinen Terminplaner verzichten. Man ist viel unterwegs und selten zu Hause.</p>
<p>Und warum so viel Streß? Andere Stadtverordnete leben doch auch viel ruhiger&#8230;</p>
<p>Wenn ich einen Job übernehme, dann versuche ich, den bestmöglich zu machen. Dazu gehört halt, dass man auch an den diversen Sitzungen teilnimmt, die die Ämter mit sich bringen. Man muss etwas netzwerken, über den Tellerrand schauen. Das bringt weitere Termine mit sich. Momentan verschlingen die Piraten auch viel Zeit.</p>
<p>Apropos Piratenpartei.<br />
Heute bin ich genau 3 Jahre Mitglied mit Höhen und Tiefen. Mal abgesehen davon, dass man damals vielen Leuten diese unbekannte Splitterpartei und den Eintritt in dieselbe  erklären musste, war auch Parteimitglied für mich eine neue Erfahrung. Oder besser gesagt, diese Zeit bracht viele Erfahrungen mit sich. Schöne Momente und auch solche, die mich über einen Austritt nachdenken ließen. Aber mittlerweile bin ich hier abgeklärter und kann auch mit &#8220;Parteifreunden&#8221; umgehen.</p>
<p>Und hier läuft es momentan so gut, dass ich auch gern bereit bin, hier viel Zeit zu investieren, damit die Piraten mit ihren Ideen weiter vorankommen.</p>
<p>Und was war in den letzten drei Jahren so los bei meinen kommunalpolitischen Aktivitäten?</p>
<p>Anfangs musste ich noch lernen. Da war das ganz gut, dass wir uns zu einer offenen Fraktion zusammengeschlossen hatten. Auch wenn wir verschiedenen Parteien und Gruppierungen angehörten, war die Hilfe untereinander schon groß. Das hat mir gut geholfen.</p>
<p>Wenn ich nun aber aufzählen wollte, was ich persönlich so erreicht habe, dann ist das nicht viel. Ich musste mich schnell daran gewöhnen, dass man mit seinen Ideen gegen Wände anrennt, oder sie endlos dauern, bis sie umgesetzt werden.</p>
<p>Ein gutes Beispiel ist hier der Jugendclub in Hohenstein. Bis jetzt konnte ich noch nicht das erreichen, was ich mir vorgenommen hatte. Eine Odyssey&#8230; Hat man auf der einen Seite Gelder besorgt, wird das Projekt aus baufachlicher Sicht torpediert und und und. Da könnte ich langsam ein Buch zu schreiben.</p>
<p>Ein anderes Projekt, Breitbandanbindung für Hohenstein, nähert sich bald dem Ende. Doch schon, wenn man bedenkt, dass ich das Mitte 2009 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht habe. Es ist einfach schwierig, unkompliziert und rasch etwas umzusetzen, wenn man immer von anderen abhängig ist. Meistens sind diese höheren Mächte, die Verwaltung, Landespolitik und deren Ämter. Wenn ein Projekt scheitert, weil ich keine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung erreichen konnte, dann habe ich wahrscheinlich nicht genug dafür getrommelt oder es war halt schlecht. Aber es ist frustrierend, wenn man von den anderen ausgebremst wird&#8230;</p>
<p>Bleibt die Hoffnung, dass ich hier bis zum Ende der Legislaturperiode noch was schaffe. Ein paar Projekte sind ja noch offen, bzw. Langzeitprojekte, wie der Radweg nach Hohenstein. Und anderen Ideen möchte ich gemeinsam mit den Einwohnern noch angehen. Aber dazu in einem anderen Artikel mehr.</p>
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		<title>Ortsbeiratssitzung am 15.11.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Einwohner aus Ruhlsdorf, Hohenstein und Gladowshöhe, ich lade Sie recht herzlich zur Ortsbeiratssitzung am Dienstag, den 15.11.2011 um 19:00 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein ein. &#160; Unter anderem wollen wir folgende Themen besprechen: Wir suchen Ideen, Vorschläge und Nutzungsmöglichkeiten für die Ortsmitte, den Sportplatz und den Dorfanger. Weiterhin sind auch Vorschläge für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Einwohner aus Ruhlsdorf, Hohenstein und Gladowshöhe,</p>
<p>ich lade Sie recht herzlich zur Ortsbeiratssitzung</p>
<p><strong>am Dienstag, den 15.11.2011 um 19:00 Uhr</strong></p>
<p>in das Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter anderem wollen wir folgende Themen besprechen:</p>
<p>Wir suchen Ideen, Vorschläge und Nutzungsmöglichkeiten für die Ortsmitte, den Sportplatz und den Dorfanger. Weiterhin sind auch Vorschläge für ein Nutzungskonzept für die Scheune am Friedhof  gern gesehen.</p>
<p>Hintergrund ist der, dass im nächsten Jahr konkrete Planungen gemacht werden sollen, um dann im Jahr 2013 Fördermöglichkeiten im Rahmen der Dorfentwicklung zu erlangen.</p>
<p>Das Konzept “<a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2011/11/Beschlussvorlage-Gemeindemitarbeiter.pdf">Gemeindearbeiter für den Ortsteil</a>” soll noch einmal besprochen und verbessert werden.</p>
<p>Weitere Informationen/Themen</p>
<p>- Hundetoilette in Hohenstein</p>
<p>- Information zur Postwurfsendung der Stadtwerke Strausberg</p>
<p>- weitere touristische Erschließung</p>
<p>- Baumpflanzungen</p>
<p>- Termine 2012</p>
<p>Zudem wird es eine kurze Information über die Entwicklung bei der Breitbandanbindung des Ortsteiles geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bei schönem Wetter kann man im Garten sitzen&#8230;</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/06/17/bei-schonem-wetter-kann-man-im-garten-sitzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; oder seine Zeit in diversen Ausschüssen verbringen. Normalerweise bin ich ja nur im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Verkehr Mitglied und regelmäßig anwesend. Wenn aber Hohensteiner Angelegenheiten beraten werden, dann versuche ich, bei allen Ausschüssen, die das Thema auf der Tagesordnung haben, anwesend zu sein. Das sieht besser aus und ich habe so auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder seine Zeit in diversen Ausschüssen verbringen.</p>
<p>Normalerweise bin ich ja nur im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Verkehr Mitglied und regelmäßig anwesend.</p>
<p>Wenn aber Hohensteiner Angelegenheiten beraten werden, dann versuche ich, bei allen Ausschüssen, die das Thema auf der Tagesordnung haben, anwesend zu sein. Das sieht besser aus und ich habe so auch die Chance vielleicht noch klärend zur Sache beizutragen.</p>
<p>Viele Beratungsvorlagen über Hohensteiner Belange gibt es ja nicht, so dass sich das mit der vielen Anwesenheit auch in Grenzen hält. Dieses Mal ging es um den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Hohenstein-Ost.</p>
<p>Über eine offizielle Einladung zum Hauptausschuss hätte ich mich gefreut. Die gab es aber nicht.  So durfte ich im Zuschauerbereich Platz nehmen und mir das Ganze anhören, ohne dass ich aktiv hätte eingreifen können.</p>
<p>Aber das brauchte ich auch nicht. Und hie rmuss ich mal Frau Dr. Bock (SPD) für die klaren Worte zum Bebauungsplan danken, die noch einmal sachlich auf die Problematik im Zusammenhang mit einer zukünftigen Erweiterung des Dorfes hinwies. Damit wurden dann die letzten Bedenkenträger noch einmal davon überzeugt, dass es mit diesem Bebauungsplan ja nicht um di eVerhinderung von irgendwelchen Investitionen geht, sondern um das Abwägen, inwieweit die zukünftige Entwicklung mit Wohnbebauung im Einklang mit der geplanten Mastanlage steht. Denn, wenn erst einmal Letztere steht, sind &#8220;alle Messen gesungen&#8221;.</p>
<p>Hier ist es einfach wichtig, im Vorfeld möglicherweise steuernd einzugreifen, um die spätere Wohnbebauung nicht zu gefährden. Das kann möglicherweise durch einfache Verlagerung des geplanten Standortes der Mastanlage erreicht werden. Und genau das soll ja im Zuge der Ausgestaltung des Bebauungsplanes untersucht werden.</p>
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		</item>
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		<title>Verkehrsversuchsfläche in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/03/31/verkehrsversuchsflache-in-hohenstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten wurde ich mit einem Schreiben konfrontiert, wo mir mitgeteilt wurde, dass das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft auf der Suche nach geeigneten Straßen sei, um sie in eine Langzeitstudie einzubeziehen. In diesem Brief wurde u.a. auch  mitgeteilt, dass Straßen in Hohenstein bereits in die engere Wahl gekommen seien. Und heute habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/03/strasse.jpg" rel="lightbox[675]"><img class="alignleft size-medium wp-image-677" style="margin: 5px;" title="strasse" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/03/strasse-261x300.jpg" alt="" width="184" height="212" /></a>Vor ein paar Monaten wurde ich mit einem Schreiben konfrontiert, wo mir mitgeteilt wurde, dass das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft auf der Suche nach geeigneten Straßen sei, um sie in eine Langzeitstudie einzubeziehen.</p>
<p>In diesem Brief wurde u.a. auch  mitgeteilt, dass Straßen in Hohenstein bereits in die engere Wahl gekommen seien. Und heute habe ich das offiziell.<br />
Ab 01.04. wird die Klosterdorfer Straße eine sogenannte Verkehrsversuchsfläche.</p>
<p>Was bedeutet das konkret?<br />
Bei dieser Studie soll untersucht werden, &#8220;&#8230; inwieweit ältere, bislang unsanierte Pflasterstraßen sich in ihrem Zustand bei zunehmenden Verkehr ändern&#8230;&#8221;.</p>
<p>Diese Studie ist als Langzeitstudie angelegt. Das heißt, dass hier über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren beobachtet wird, wie sich der Zustand der Straße ändert, wenn keine weiteren Sanierungen oder Reparaturen erfolgen. Die Stadtverwaltung Strausberg zeigte sich bereits erfreut über die Einstufung als Verkehrsversuchsfläche, da so für die kommenden 20 Jahre Haushaltsmittel bei dieser Straße eingespart würden.</p>
<p>Ich rechne auch fest mit dem Verständnis der Anwohner, wenn durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft für zusätzlichen Verkehr gesorgt wird, um auch Spitzenbelastungen zu untersuchen. Dazu sollen u.a. Versuche mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EuroCombi" target="_blank">Gigalinern</a> in Hohenstein durchgeführt werden.</p>
<p>Über die Einzelheiten werde ich auf der nächsten Ortsbeiratssitzung informieren.</p>
<p>Update:<br />
Jetzt kann ich ja auflösen. Das Ganze war natürlich ein Aprilscherz. Wobei ich ernsthaft befürchte, dass diese Straße in den nächsten Jahrzehnten keiner anfasst.<br />
Die Anlieger fürchten die hohen Kosten und die Stadt macht nichts von sich aus, was faktisch Stillstand bedeutet.</p>
<p>Wobei ich die Anlieger auch verstehen kann. Wenn man permanent auch schwere LKWs über so eine Straße fahren lässt und über Jahre nicht in die Werterhaltung investiert, dann ist auch nicht zu verstehen, wenn man als Anlieger irgendwann für einen Neubau der Straße zahlen soll.</p>
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		<title>volle Einwohnerversammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmastanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Landfarm]]></category>
		<category><![CDATA[Piprek]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema schien dann doch für viele aus dem Dorf interessant gewesen zu sein. Am Ende reichten die Sitzplätze nicht aus und die Leute standen bis in den Flur. Positiv wurde auch sicher aufgenommen, dass Vertreter der Stadtverordnetenversammlung(FDP, Linke, CDU) den Weg nach Hohenstein gefunden hatten. Aber auch der Bürgermeister der Stadt war pünktlich erschienen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1515.jpg" rel="lightbox[652]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_1515" border="0" alt="IMG_1515" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1515_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Das Thema schien dann doch für viele aus dem Dorf interessant gewesen zu sein. Am Ende reichten die Sitzplätze nicht aus und die Leute standen bis in den Flur.</p>
<p>Positiv wurde auch sicher aufgenommen, dass Vertreter der Stadtverordnetenversammlung(FDP, Linke, CDU) den Weg nach Hohenstein gefunden hatten. Aber auch der Bürgermeister der Stadt war pünktlich erschienen. Mit Herrn Thierfeld kann man in dieser Hinsicht auch rechnen, da er bisher keine wichtige Veranstaltung im Ortsteil versäumt hat.</p>
<p>Da diese Veranstaltung in erster Hinsicht informieren sollte, waren natürlich Vertreter des Vorhabenträgers anwesend, die das Projekt “Hähnchenmastanlage” vorstellten.</p>
<p>Dabei wurde recht umfassend über die Planung informiert.</p>
<p>Neu für mich war, dass die Hähnchen später in eine Schlachterei nach Storkow geliefert würden. Bisher ging ich davon aus, dass diese bis nach Hamburg kutschiert würden.</p>
<p>Anschließend eröffnete ich die Frage- und Diskussionsrunde, die fast sachlich verlief. Fast, weil ja dem Einen oder Anderen die Emotionen ob der geplanten Anlage anzumerken waren. Einige Zwischenrufe und Gruppendiskussionen trugen sicherlich auch dazu bei. </p>
<p>Der Bürgermeister positionierte sich in seinem Redebeitrag erstaunlich klar gegen eine solche Anlage, was bei der Mehrheit der Anwesenden sicher positiv aufgenommen wurde.   <br />Aber die Diskussion zeigte auch, dass eine Mehrheit sich eher nicht zu den Befürwortern der Hähnchenmast in Hohenstein zählen würde. Auf der anderen Seite gab es aber auch Stimmen, die kein Problem darin sahen, wenn die Landfarm hier eine solche Mastanlage errichten würde. Grundtenor: Wer auf dem Dorf lebt, muss mit Gestank leben. Das war schon immer so.</p>
<p>Das sahen zum Glück nicht alle so, denn wie ein Teilnehmer ganz richtig bemerkte, hat sich ja in den letzen Jahren die Bevölkerungsstruktur auf dem Land merklich gewandelt.   <br />Der ländliche Raum dient mittlerweile vielen Städtern als Rückzugsgebiet von der Stadt. Man zieht aus den verschiedensten Gründen wieder raus aufs Land. Die meisten suchen Ruhe und die Natur, andere billiges Bauland…</p>
<p>Was mich ganz einfach an der ganzen Sache stört:</p>
<p>Da baut jemand eine Biogasanlage, die nebenbei gesagt bereits jetzt für Geruchsbelästigung sorgt, produziert Unmengen an Abwärme, die ungenutzt in die Umwelt geblasen wird. Dann kommt er auf die Idee, damit sein Betrieb rentabler wird, diese Energie zu nutzen. Und plant diese Hähnchenmastanlage.</p>
<p>Und nun sollen die Einwohner von Hohenstein für diesen unternehmerischen Lapsus einfach mal so die Nebenwirkungen einer solchen Anlage in Kauf nehmen. So etwas ärgert mich.</p>
<p>Von Herrn Piprek kam dann das Angebot, eine vergleichbare Anlage einmal zu besichtigen. Dieses Angebot wurde von einigen Einwohnern gern angenommen und auch ich werde das nutzen, um mir ein Bild zu machen. </p>
<p>So wie die Diskussion währen der Veranstaltung und auch im Anschluss lief, befürchte ich, dass das Dorf wieder einmal in zwei Lager gespalten wird. Das hatten wir ja schon mal mit dem Genmais und wird bei den unpassendsten Gelegenheiten für hitzige Diskussionen sorgen. Da bin ich mir ziemlich sicher.</p>
<p>Noch stehen wir jedenfalls ganz am Anfang des Verfahrens und es ist ungewiss wie es ausgeht.</p>
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		<title>Gefl&#252;gelmast in Hohenstein</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:24:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Einwohnerversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelmastanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmastanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier noch einmal ein kurzer Hinweis auf die heute stattfindende Einwohnerversammlung, die um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein stattfindet. Es geht um das Thema “Errichtung und Betrieb einer Hähnchenmastanlage” in Hohenstein durch die Landfarm GmbH. Dazu sind Vertreter der Landfarm eingeladen, die ihr Vorhaben näher erläutern. Ich werde dann zwei, drei Worte zum Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch einmal ein kurzer Hinweis auf die heute stattfindende Einwohnerversammlung, die um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein stattfindet.</p>
<p>Es geht um das Thema “Errichtung und Betrieb einer Hähnchenmastanlage” in Hohenstein durch die Landfarm GmbH.</p>
<p>Dazu sind Vertreter der Landfarm eingeladen, die ihr Vorhaben näher erläutern. Ich werde dann zwei, drei Worte zum Stand des Verfahrens sagen und anschließend treten wir in die Diskussion ein.</p>
<p>Ziel dieser Veranstaltung ist, alle Bürger umfassend über das geplante Vorhaben zu informieren und so weiteren Gerüchten keine Nahrung mehr zu geben.</p>
<p>Auf der anderen Seite erhoffe ich mir eine Meinungsbildung, was die Mehrheit der Bürger in Hohenstein von der Sache hält.</p>
<p>An der Stelle vermute ich mal, dass sich die Einwohner gegen eine solche industrielle Mastanlage im Dorf aussprechen werden. Dass ich gegen eine solche Anlage bin, ist mittlerweile bekannt. Wenn mir auf dieser Veranstaltung dahingehend ein ein klares Votum entgegengebracht wird, wär das schön.</p>
<p>Denn das erleichtert dann das spätere Handeln, wenn man weiß, dass eine Mehrheit hinter einem steht.</p>
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		<title>kleiner R&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 10:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten-Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Lautsprecherboxen kommen weihnachtliche Klänge, ja so sentimental bin ich auch… zumindest an Weihnachten. Dieses Jahr war ja sehr ereignisreich für mich. Ende 2008 wurde ich ja als Stadtverordneter und Ortsvorsteher gewählt. So richtig ging die lokalpolitische Arbeit aber erst 2009 los. Auch verbunden mit einer erschreckend hohen Zahl an Sitzungen und Terminen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Lautsprecherboxen kommen weihnachtliche Klänge, ja so sentimental bin ich auch… zumindest an Weihnachten. <img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 5px; display: inline;" title="image" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/12/image1.png" border="0" alt="image" width="187" height="187" align="right" /></p>
<p>Dieses Jahr war ja sehr ereignisreich für mich.</p>
<p>Ende 2008 wurde ich ja als Stadtverordneter und Ortsvorsteher gewählt. So richtig ging die lokalpolitische Arbeit aber erst 2009 los. Auch verbunden mit einer erschreckend hohen Zahl an Sitzungen und Terminen, die man so nebenher absolviert.</p>
<p>Aber damit habe ich mich arrangiert, die Familie hoffentlich auch. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und was habe ich so erreichen können? Wenn man so über das Jahr Fazit zieht, dann ist es doch erstaunlich wenig, was man konkret vorzuweisen hat. Man übersieht dabei aber immer wieder, dass einem konkreten Ergebnis oft viele Gespräche, Sitzungen, Telefonate, Schreibkram vorangehen.</p>
<p>Als Ortsvorsteher habe ich eine Beschlussvorlage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht, um hier im Ortsteil eine schnellere Internetanbindung zu erreichen. Da war ich übrigens der erste Ortsvorsteher, der auf diesem Weg versucht, etwas für Hohenstein zu erreichen… Man muss auch die politischen Mittel ausnutzen, die man so hat. Sonst vergessen die Strausberger irgendwann einmal, dass sie noch einen Ortsteil haben.</p>
<p>An der Umsetzung des Beschlusses wird in der Stadtverwaltung gearbeitet. Dauert halt alles etwas, wenn man sich an Richtlinien halten muss, um Fördermittel zu bekommen.</p>
<p>Und dann waren noch die kleinen Dinge, wie</p>
<p>- erstmalige Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Arbeit des Ortsbeirates<br />
- Ausreichen von Fördermitteln an den Dorfverein<br />
- Errichtung des Bolzplatzes in Hohenstein<br />
- Hilfestellung für den Förderverein Dorfkirche Ruhlsdorf wg. Fördermittel<br />
- und so manche kleine Hilfestellung, wie z.B. den Antrag auf Errichtung einer Bedarfshaltestelle zwischen Hohenstein und Ruhlsdorf zu beschleunigen.</p>
<ul></ul>
<p>Als Stadtverordneter war die politische Arbeit nicht ganz so erfolgreich. Zu oft musste man sich der Übermacht von SPD und Linke beugen, die ihren Willen mit ihrer Stimmenmehrheit einfach durchsetzte. Das ärgert mich immer wieder, gerade wenn, wie in diesem Jahr so oft geschehen, Beschlüsse durchgesetzt werden, die vor der Wahl offensichtlich den Bürger milde stimmen sollte und sehr viel Geld kosteten.</p>
<p>Ich bin aber den Mitstreitern der Offenen Fraktion sehr dankbar, dass ich in diesem Jahr sehr viel von den “alten Hasen” lernen durfte. Die Tips und Tricks der Kommunalpolitik waren wichtig und ich hätte sie nicht mal so eben im Selbststudium erlernen können.</p>
<p>Einen Teil habe ich auch gleich umgesetzt und versucht, gemeinsam mit der Offenen Fraktion entsprechende Beschlüsse herbeizuführen. So ist die Veröffentlichung der Niederschriften und Protokolle der Ausschüsse und Stadtverordnetenversammlung auf meinem Mist gewachsen.<br />
Weiterhin arbeite ich in der Lenkungsgruppe “Bürgerhaushalt” mit, die sich mit der Vorbereitung des ersten Bürgerhaushalts für Strausberg beschäftigt. Ich denke, dass der Bürgerhaushalt ein wichtiges Element ist, um dem Bürger auch in der Zeit zwischen den Wahlen mehr Mitbestimmung zu ermöglichen.</p>
<p>Und dann wurde das Jahr 2009 für mich piratisch.<br />
Ich hatte mich ja entschlossen, die Piratenpartei zu unterstützen und bin dort Mitglied geworden, was etwas mediales Echo nach sich zog.</p>
<p>Eigentlich wollte ich nur passiv mit meinem Beitrag die Piratenpartei unterstützen, habe aber dann gesehen, dass die paar “Hansels” da mehr Mitarbeit gebrauchen können. Und so zog ich los, hängte zur Wahl Plakate auf, gründete den ersten Kreisverband hier im Land Brandenburg, wurde Kreisvorsitzender, wurde Mitglied im Landesvorstand und so weiter. Bis ich an die Stelle kam, dass ich merkte, dass ich mich einfach mal übernommen hatte.</p>
<p>Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen…</p>
<p>Und nun bin ich gespannt, wie das im Jahr 2010 weitergeht. Die Arbeit in der Kommunalpolitik macht immer noch Spaß und wenn man merkt, dass man auch etwas bewegen kann, dann ist es immer eine kleine Bestätigung für die Zeit, die man sich dafür ans Bein gebunden hat.</p>
<p>Und nun ist erst einmal Pause in der Kommunalpolitik. Feiertage sind Feiertage.</p>
<p>Ich wünsche allen Lesern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen unfallfreien Rutsch ins Neue Jahr.</p>
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		<title>die Hähnchen sind los</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmastanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[RBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rehfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Werder]]></category>

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		<description><![CDATA[Geflügelmast scheint ein einträgliches Geschäft zu sein, wenn man so sieht, mit welchem Nachdruck diese Form der Viehhaltung hier in der Umgebung etabliert werden soll. Gestern war fast nebenan der Erörterungstermin zu der geplanten Anlage in Werder(Rehfelde). Ursprünglich war ja immer die Rede davon, dass dort eine Putenmastanlage errichtet werden sollte. Aber nun soll das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geflügelmast scheint ein einträgliches Geschäft zu sein, wenn man so sieht, mit welchem Nachdruck diese Form der Viehhaltung hier in der Umgebung etabliert werden soll.</p>
<p>Gestern war fast nebenan der Erörterungstermin zu der geplanten Anlage in Werder(Rehfelde). Ursprünglich war ja immer die Rede davon, dass dort eine Putenmastanlage errichtet werden sollte.</p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20091208_hahn.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-640" style="margin: 5px;" title="haenchen" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/12/haenchen-300x220.jpg" alt="haenchen" width="300" height="220" /></a>Aber nun soll das auch eine Hähnchenmastanlage werden. (Siehe auch dazu den <a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20091208_hahn.html" target="_blank">Bericht auf RBB-Online</a>.)</p>
<p>Die Investoren rückten mit einem kleinen Heer von Anwälten und Gutachtern an und mir wurde berichtet, dass sich einer von denen geäußert haben soll, dass wenn das in Werder nichts wird, sie ein Dorf weiterziehen werden.</p>
<p>Wie die Heuschrecken, quasi.<br />
Und nun frage ich mich, welches Dorf die Herren damit gemeint haben? Sollte am Ende der Betreiber der Landfarm, der hier den Antrag auf die Anlage in Hohenstein eingereicht hat, nur ein vorgeschobener Strohmann sein?</p>
<p>Ich werde das mal weiter verfolgen.</p>
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		<title>Ortsbeiratssitzung in Hohenstein</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kommt ja vor lauter Arbeit gar nicht mehr dazu, hier was für die Öffentlichkeit aufzuschreiben. So war bereits am 03.11. hier in Hohenstein die 5. Sitzung des Ortsbeirates. Und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in die Runde blickte. Neben Einwohnern aus Hohenstein, waren auch Vertreter der UFW Pro Strausberg(Herr Winkelmann und Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0781.jpg" rel="lightbox[616]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Gespräche nach der Sitzung mit MOZ und BAB" border="0" alt="Gespräche nach der Sitzung mit MOZ und BAB" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0781_thumb.jpg" width="295" height="222" /></a> Man kommt ja vor lauter Arbeit gar nicht mehr dazu, hier was für die Öffentlichkeit aufzuschreiben.</p>
<p>So war bereits am 03.11. hier in Hohenstein die 5. Sitzung des Ortsbeirates.</p>
<p>Und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in die Runde blickte.</p>
<p>Neben Einwohnern aus Hohenstein, waren auch Vertreter der <a href="http://www.ufw-prostrausberg.de/?p=224" target="_blank">UFW Pro Strausberg(Herr Winkelmann und Herr Schuster)</a> und gleich zwei Vertreter der Presse(MOZ, BAB) erschienen.</p>
<p>Neben dem Bürgermeister der Stadt Strausberg, Herrn Thierfeld, durfte ich auch die Kämmerin der Stadt, Frau Stadeler, begrüßen.</p>
<p>Natürlich freut mich solch ein Interesse, gerade, wenn auch Nicht-Hohensteiner den Weg in den Ortsteil finden. Das zeigt doch, dass Hohenstein und die Arbeit des Ortsbeirates Beachtung finden.</p>
<p>Wobei Letztere nicht immer so einfach ist, wie man sich das wünscht.</p>
<p>Kleinere Problemchen lassen sich mit der Stadtverwaltung in der Regel einfach und unkompliziert lösen. Die größeren Sachen, die wir jetzt anpacken wollen, erfordern mit Sicherheit mehr und anhaltenes Engagement des gesamten Ortsbeirates.</p>
<p>Da wären z.B. solche Projekte, wie</p>
<ul>
<li>Radweg nach Strausberg</li>
<li>Gehweg nach Ruhlsdorf</li>
<li>Sanierung bzw. Errichtung von Gehwegen und Straßen in Hohenstein</li>
<li>Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung der L 34 im Dorfgebiet.</li>
</ul>
<p>Man sieht, dass so einige Sachen auf Lösungen warten, die man nicht mal so aus dem Hut zaubern kann. Hier heißt es, viele Gespräche mit der Verwaltung und anderen Entscheidungsträgern zu führen. Aber gerade bei den Straßen im Dorf werde ich auch von Haus zu Haus ziehen und mit den Leuten reden.</p>
<p>Denn nur so kann man dafür werben, dass die Anlieger sich gemeinsam aufraffen, um ihre Straße vor dem Grundstück machen zu lassen. Ich denke, dass man hier so eine Art Pilotprojekt starten muss, um anderen zu zeigen, dass so etwas machbar und auch bezahlbar ist.</p>
<p>Gut an so einer öffentlichen Sitzung ist auch, dass die Einwohner frei heraus sagen können, was sie für Probleme im Ort sehen. Man sieht ja selbst nicht alles und ist für Hinweise dankbar und kann sie aufnehmen.</p>
<p>Deshalb führe ich so eine Sitzung auch nicht so straff, wie sie z.B. bei den Stadtverordneten üblich ist. Es wäre dem Bürger auch wahrscheinlich nicht vermittelbar, warum er nur Gast sein soll, der kein Rederecht hat. Und solange da keine endlosen Diskussionen entstehen, kann jeder sich einmischen.</p>
<p>Das ist für mich auch gelebte Demokratie.</p>
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