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	<title>Jens Knoblich &#187; Bürgermeister</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Manchmal verliert man&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… und manchmal gewinnen die anderen.
So wie heute, bei Stichwahl des Bürgermeisters der Stadt Strausberg.
Frohgemut bin ich mit meinem Vater zur Wahlparty gefahren. Er ging zu Frau Stadeler und ich kehrte bei Herrn Thierfeld ein. Kontroverse Diskussionen gab es dazu schon interfamilär im Vorfeld.  
Kurz darauf kam auch schon das vorläufige Ergebnis der Wahl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und manchmal gewinnen die anderen.</p>
<p>So wie heute, bei Stichwahl des Bürgermeisters der Stadt Strausberg.</p>
<p>Frohgemut bin ich mit meinem Vater zur Wahlparty gefahren. Er ging zu Frau Stadeler und ich kehrte bei Herrn Thierfeld ein. Kontroverse Diskussionen gab es dazu schon interfamilär im Vorfeld. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kurz darauf kam auch schon das vorläufige Ergebnis der Wahl. 4464 Stimmen für Elke Stadeler gegen 4141 Stimmen für Hans-Peter Thierfeld. Die Stimmung war entsprechend geknickt.</p>
<p>Aber das ist nun mal so und der Wählerwille. Wobei Herr Thierfeld doch knapp 50% der Wähler für sich gewinnen konnte. Also gar kein so schlechtes Ergebnis. Aber es hat nicht gereicht.   <br />Nun sollte man eigentlich so sportlich sein, die Niederlage kurz verdauen und mal eben rübergehen und der neuen Bürgermeisterin gratulieren. Ich habe das so gemacht und den “Gang nach Canossa” angetreten. Wohlweislich, dass da jede Menge Leute rumstehen und mich hämisch anfeixen werden. Nach einer öffentlichen Wahlwerbung für Thierfeld muss man sich darüber auch nicht wundern.</p>
<p>Es hielt sich in Grenzen. Bis auf einen Oberst a.D., der seit Jahren hier auf Strausberger macht und mich immer wieder mit “Verlierer” betitelte. Schwache Kür, aber auch möglicherweise Nachwehen der zu langen Bundeswehrzeit…</p>
<p>Die anderen Kommentare, die von “hab ich dir doch schon vorher gesagt” bis zu “aufs falsche Pferd gesetzt”, kann ich verkraften. Ich hatte meine Beweggründe, mich öffentlich zu Thierfeld zu bekennen und stehe dazu. Wer jetzt sagt, dass er das alles kommen sehen hat, der sollte seinen Beruf wechseln und professioneller Wahrsager werden. Mit solchen Weissagungen kann man sicherlich jede Menge Geld verdienen.</p>
<p>Komisch wurde es, als die Presse immer wieder nachfragte, wo denn Herr Thierfeld sei. Eigentlich dachte ich, er sei mal zur neuen Bürgermeisterin rüber gegangen, um anstandshalber zu gratulieren. Aber da dachte ich falsch. Er war einfach verschwunden. Später hieß es, dass er die Niederlage erst einmal verdauen müsste…   </p>
<p>Auf alle Fälle bin ich froh, dass diese Wahl jetzt vorüber ist und wir alle wieder zu sachlichen Themen zurückkommen können. Die Schlammschlacht vor der Wahl war wirklich “unter aller Sau”, um das mal vorsichtig auszudrücken.    <br />Ich bin wirklich gespannt, wie sich Strausberg unter der Ära Stadeler entwickelt. Der Wahlkampf ist vorbei und ich werde auch mit der neuen Bürgermeisterin so wie bisher sachlich zusammenarbeiten. </p>
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		<title>Auf zur Stichwahl</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21.03. sind ja alle Strausberger noch einmal aufgerufen, aus dem Pool von zwei verbliebenen Kandidaten ihren Bürgermeister zu wählen.
Ich hoffe, dass das auch viele machen werden und sich aufraffen und das Wahllokal besuchen.
Wer hier aufmerksam bisher mitgelesen hat, wird sicher mitbekommen haben, dass mein Favorit für das Bürgermeisteramt der alte Bürgermeister, Herr Thierfeld ist.
Ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.03. sind ja alle Strausberger noch einmal aufgerufen, aus dem Pool von zwei verbliebenen Kandidaten ihren Bürgermeister zu wählen.</p>
<p>Ich hoffe, dass das auch viele machen werden und sich aufraffen und das Wahllokal besuchen.</p>
<p>Wer hier aufmerksam bisher mitgelesen hat, wird sicher mitbekommen haben, dass mein Favorit für das Bürgermeisteramt der alte Bürgermeister, Herr Thierfeld ist.</p>
<p>Ihm werden zwar diverse Fehler nachgesagt, aber ich denke, dass er seinen Job im Großen und Ganzen bisher gut gemacht hat.<br />
Neue Besen kehren gut. Aus diesem Grund wählen sicher so einige am Sonntag Frau Stadeler. Aber wer weiß, ob sie nicht auch irgendwann mal vor Entscheidungen steht, die nicht so populär sind? Wer weiß jetzt schon, wie sie sich im Amt macht und mit den Begehrlichkeiten der vielen Interessengruppen umgeht?</p>
<p>Ich kann das z.B. nicht voraussagen.<br />
Eher kann man Aussagen darüber treffen, wie der bisherige Amtsinhaber in bestimmten Situationen reagiert hat und so im Großen und Ganzen sicherlich seine Arbeit weiter fortführen wird.</p>
<p>Das ist für mich auch eine Art Zuverlässigkeit, die man für Strausberg braucht.</p>
<p>Und so werde ich am Sonntag mein Kreuz bei Thierfeld machen. Denn so wie er auf die Bürger zugeht und immer präsent ist, so stelle ich mir einen Bürgermeister vor.<br />
Mich hat er tatkräftig unterstützt, als ich hier als Neuling das Amt des Ortsvorstehers übernahm. Diese Unterstützung möchte ich auf diesem Weg zurückgeben und kann nur empfehlen, für eine kontinuierliche Entwicklung Strausbergs am Sonntag Herrn Thierfeld die Stimme zu geben.</p>
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		<title>vorläufiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl Strausberg</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/02/28/vorlaufiges-ergebnis-der-burgermeisterwahl-strausberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war es vorauszusehen, dass sich ein Kandidat nicht auf Anhieb durchsetzen wird.
So werden wir alle am 21.03.2010 noch einmal zur Wahlurne gebeten.
Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer, bei Strausberg-Live. Herr Prinz hat wieder einmal tapfer ausgeharrt und kann ein vorläufiges Ergebnis präsentieren.
Dort sieht es momentan so aus:
- Uwe Kunath, DIE LINKE 1.916 Stimmen
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es vorauszusehen, dass sich ein Kandidat nicht auf Anhieb durchsetzen wird.</p>
<p>So werden wir alle am 21.03.2010 noch einmal zur Wahlurne gebeten.</p>
<p>Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer, bei Strausberg-Live. Herr Prinz hat wieder einmal tapfer ausgeharrt und kann ein <a href="http://www.strausberg-live.de/index_aktuell.php?open_info=30310" target="_blank">vorläufiges Ergebnis</a> präsentieren.</p>
<p>Dort sieht es momentan so aus:<br />
- Uwe Kunath, DIE LINKE 1.916 Stimmen<br />
- Thomas Frenzel, FDP 276 Stimmen<br />
- Jürgen Sieminiak, DVU 137 Stimmen<br />
- Elke Stadeler, parteilos 3.964 Stimmen<br />
- Hans Peter Thierfeld, parteilos 3.244 Stimmen</p>
<p>Das entspricht auch ungefähr dem Ergebnis, das hier in Hohenstein erzielt wurde:</p>
<p>- Uwe Kunath, DIE LINKE 14 Stimmen<br />
- Thomas Frenzel, FDP 7 Stimmen<br />
- Jürgen Sieminiak, DVU 2 Stimmen<br />
- Elke Stadeler, parteilos 84 Stimmen<br />
- Hans Peter Thierfeld, parteilos 82 Stimmen</p>
<p>Das wird sicher eine spannende Stichwahl&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gespr&#228;chsrunde mit dem B&#252;rgermeister</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:11:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich als Ortsvorsteher habe mich gefreut, dass doch einige sich den Termin gemerkt hatten und heute erschienen waren, um den Ausführungen des Bürgermeisters zu lauschen.
Denn dieser steht, wie die anderen Kandidaten, auf der Liste derjenigen, die sich demnächst zur Wahl des Bürgermeisters stellen. 
Wobei sich hier in Hohenstein bis jetzt nur zwei von fünf Kandidaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Ortsvorsteher habe mich gefreut, dass doch einige sich den Termin gemerkt hatten und heute erschienen waren, um den Ausführungen des Bürgermeisters zu lauschen.</p>
<p>Denn dieser steht, wie die anderen Kandidaten, auf der Liste derjenigen, die sich demnächst zur Wahl des Bürgermeisters stellen. </p>
<p>Wobei sich hier in Hohenstein bis jetzt nur zwei von fünf Kandidaten angesagt haben. Herr Thierfeld heute und demnächst Frau Stadeler.</p>
<p>Und es war ein informativer und angenehmer Abend. </p>
<p>Herr Thierfeld sprach zunächst über die letzten Jahre in seiner Funktion als Bürgermeister Strausbergs und anschließend wurde munter diskutiert. Und da kamen einige Fragen, die er souverän beantwortete. Er informierte und hörte gleichzeitig zu. Also genauso wie man sich einen Bürgermeister vorstellt. Und da muss man anerkennen, dass er genau das kann.</p>
<p>Er ist nur in einer Lage, die für ihn den Wahlkampf erschwert. Er ist diejenige Person, die immer im Mittelpunkt steht und permanent beobachtet wird. Jede Äußerung wird akribisch ausgewertet, wo sich die anderen Kandidaten nicht äußern brauchen oder einfach nicht beachtet werden. </p>
<p>Wenn dann noch sein Handeln auf Sachen reduziert wird, die er nicht unmittelbar beeinflussen kann, dann kann man eigentlich nicht mehr von gleichen Bedingungen im Wahlkampf sprechen.</p>
<p>Das sollte man vielleicht auch einmal bedenken, wenn die übrigen Kandidaten ihre Sätze mit “ich werde…” “wichtig ist mir….” und so weiter beginnen. Die haben es in ihrer Position einfacher mit ihren Statements…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer die Wahl hat&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:37:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 28.02.2010 soll ja hier in Strausberg der Bürgermeister gewählt werden.
Da gibt es mittlerweile 5 Kandidaten und der Wähler soll dann den besten für die Stadt wählen.
Nicht gerade einfach. Gerade wenn man die Kandidaten nur auf wenigen Veranstaltungen zu Gesicht bekommt. Diese Veranstaltungen kann man dann auch meistens nicht als besonders informativ bezeichnen. Es liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.02.2010 soll ja hier in Strausberg der Bürgermeister gewählt werden.</p>
<p>Da gibt es mittlerweile 5 Kandidaten und der Wähler soll dann den besten für die Stadt wählen.<br />
Nicht gerade einfach. Gerade wenn man die Kandidaten nur auf wenigen Veranstaltungen zu Gesicht bekommt. Diese Veranstaltungen kann man dann auch meistens nicht als besonders informativ bezeichnen. Es liegt in der Natur der Sache, dass der einzelne Kandidat ein positives Bild rüberbringen möchte und entsprechend auftritt.</p>
<p>Das hilft dem Wähler nicht unbedingt bei seiner Entscheidungsfindung weiter. Aber wen wählt man nun?</p>
<p>Der Kandidat der DVU wird sicher einige Stimmen bekommen. Damit muss man leben und besonders die Gegenkandidaten, denen er die eine oder ander Stimme praktisch wegnimmt. Ich kenn den Mann. Rein menschlich gesehen ist er OK, aber die dahinter stehende Partei macht ihn dann unwählbar.</p>
<p>Und Herr Kunath als Kandidat der Linken wirft mehr Fragen auf als Antworten. Zuallererst die Frage, was die Linken geritten hat, ihn als Kandidat aufzustellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in dieser Partei nicht doch Leute gibt, die weniger farblos in der Öffentlichkeit auftreten, als er.<br />
Ich bin ja selbst kein Redegenie. Aber als Bürgermeisterkandidat sollte ich schon mich auch als Repräsentant darstellen können. Und das kann er genauso weinig wie ich.</p>
<p>Kommen wir zum Optiker Frenzel.<br />
Egal, welche Wahl ansteht, er macht mit. Was ihn dazu bewegt, kann ich mir nicht so richtig erklären, da ja meistens schon vorher erkennbar ist, dass die Stimmen nicht reichen. Na vielleicht klappt es ja mal bei irgendeiner Wahl, ich sehe ihn jedenfalls auch nicht als Bürgermeister.</p>
<p>Bleiben noch zwei im Rennen um das Bürgermeisteramt.</p>
<p>Frau Stadeler hat durchaus das Zeug zur Bürgermeisterin. Wobei ich immer noch nicht verstehe, warum man einen hübschen Beamtenposten aufgibt, um Bürgermeister zu werden. Denn als Bürgermeister ist man oft genug in der Situation, in der man es keinem recht macht und dann als der Buhmann dasteht. So richtig schlau werde ich einfach nicht aus der Kandidatur.</p>
<p>Andere haben ja schon öffentlich bekundet, dass sie die Wahl von Frau Stadeler unterstützen. Ich bin mir noch nicht so sicher. Auch eine fundierte Kenntnis der Vorgänge in der Verwaltung wird nichts an den Befindlichkeiten der vielen Frauen dort untereinander ändern. Nichts gegen Frauen, aber ich selbst durfte schon einmal mit gut 50 Frauen in einer Abteilung arbeiten und habe damals immer wieder gestaunt, wie hart das da zur Sache ging.<br />
Und dann eine Frau zusätzlich an der Spitze?</p>
<p>Bleibt als letzter Kandidat Herr Thierfeld, der Amtsinhaber.</p>
<p>Er hat auch so seine Schwächen. Viele werfen ihm eine zu lasche Führung der Verwaltung vor, wobei sie möglicherweise nicht unrecht haben. Als Kommunalpolitiker sieht man das auch mit anderen Augen, da man sehr auf die Arbeit der Verwaltung angewiesen ist, um Veränderungen zu bewirken. Aber wenn man mal unsere Stadtverwaltung sich so ansieht, dann denke ich, dass diese recht gut funktioniert. Gerade wenn man bedenkt, dass da nicht unzählige Mitarbeiter beschäftigt sind. Ich habe jedenfalls kaum Klagen über die Verwaltung gehört und bisher immer gut mit den Damen und Herren zusammengearbeitet.</p>
<p>So kann ich mir auch kaum vorstellen, dass der Wähler Verwaltungsarbeit als Hauptargument für eine Bürgermeisterwahl heranziehen wird.</p>
<p>Ihn interessiert eher, wie ein Bürgermeister seine Stadt repräsentiert und wie er mit seinen Bürgern umgeht. So ein Bürgermeister muss repräsentieren können. Und da wird wohl kaum jemand dagegen sprechen, das kann Herr Thierfeld. Wenn er nun noch etwas mehr in die Verwaltungsarbeit investiert und für die Stadt vielleicht auch eigene Visionen entwickelt und durchsetzt, dann sehe ich kein Hindernis, ihn zu wählen.</p>
<p>Manchmal tun es ja auch die alten Besen noch ganz gut…</p>
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		</item>
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		<title>Ank&#252;ndigung: Ortsbeiratssitzung in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/06/26/ankndigung-ortsbeiratssitzung-in-hohenstein/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:10:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.06.2009 um 19:00 Uhr findet die nächste Sitzung des Ortsbeirates im Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein statt. Die Sitzung ist öffentlich und interessierte Einwohner des Ortsteils sind herzlich eingeladen.
Auf der Tagesordnung stehe u.a. Themen, wie der Sachstand zum Jugendclub, zur Sanierung der Dorfkirche Ruhlsdorf und die Geschäftsordnung des Ortsbeirates.
Es wird also recht kurzweilig werden.
Ein weiterer Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.06.2009 um 19:00 Uhr findet die nächste Sitzung des Ortsbeirates im Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein statt. Die Sitzung ist öffentlich und interessierte Einwohner des Ortsteils sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stehe u.a. Themen, wie der Sachstand zum Jugendclub, zur Sanierung der Dorfkirche Ruhlsdorf und die Geschäftsordnung des Ortsbeirates.</p>
<p>Es wird also recht kurzweilig werden.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die geplante Vergabe von Fördermitteln an den Dorfverein und den Siedlerverein in Gladowshöhe. Da bin ich ja nun schon eine Weile sozusagen in der Warteschleife, um Klarheit zu erlangen, wie man das Finanz- und haushaltstechnisch sauber abwickelt.</p>
<p>Warum Warteschleife?</p>
<p>Weil ich bis heute seitens der Stadtverwaltung keine konkrete Auskunft bekommen habe. Man versucht es ja erst mal mündlich, im Gespräch bei anderen Versammlungen und wird von der Kämmerin vertröstet. Dann schreibt man eine Mail an die Kämmerin, die auf wundersamen Wegen beim Sitzungsdienst der Stadt landet und allen Ernstes von den Mitarbeiterinnen verlangt wird, zu entscheiden, wie die Verfahrensweise bei den Mitteln des Ortsbeirates sein soll.</p>
<p>Logisch, dass wir da zu keinem Ergebnis kamen. </p>
<p>In der Hauptsatzung der Stadt Strausberg steht:</p>
<blockquote><p>“Dem Ortsbeirat werden nach Maßgabe des Haushalts jährlich finanzielle Mittel zur      <br />Förderung von Vereinen und Verbänden, der Heimatpflege, des Brauchtums und der       <br />Fremdenverkehrsentwicklung sowie für Ehrungen und Jubiläen zur Verfügung       <br />gestellt.”</p>
</blockquote>
<p>Diese Mittel hatte bisher noch keine Ortsvorsteher eingefordert. Auf mein Betreiben hin wurden nun entsprechende Mittel in den Haushalt der Stadt mit aufgenommen.</p>
<p>Nun will der Ortbeirat aus diesem Topf zwei Vereine fördern, die sich gerade für den Ortsteil engagieren.    <br />Meine Lesart des oben angeführten Absatzes ist, dass hier nur ein Beschluss des Ortsbeirates nötig ist, um das Geld an die Vereine auszuzahlen. Dass am Ende ein ordentlicher Verwendungsnachweis durch die Empfänger erfolgen muss, versteht sich ja von selbst.</p>
<p>Nur dass mir bis heute keiner sagen kann, ob meine Lesart so in Ordnung ist.    <br />Selbst eine offizielle Mail an den Bürgermeister am 18.06. blieb bis heute unbeantwortet.</p>
<p>Dann bleibt mir nichts anderes, als am 29.06. so zu verfahren, wie ich das für richtig halte. Bin gespannt, ob dann in der Stadtverwaltung jemand wach wird, wenn er die entsprechenden Auszahlungsanforderungen von hier in den Händen hält. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erntefest in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/08/erntefest-in-hohenstein/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:32:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Erntefest]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Und auch in diesem Jahr wurde in Hohenstein kräftig gefeiert. Das Wetter spielte mit und es kamen wieder hunderte Besucher, um sich die einzelnen Attraktionen anzusehen.
Für mich war dieses Fest, dass ich auch mit vorbereitet hatte, ein guter Anlass, einmal Präsenz zu zeigen. Denn ich vermute mal, dass viele Leute schon in der Zeitung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und auch in diesem Jahr wurde in Hohenstein kräftig gefeiert. Das Wetter spielte mit und es kamen wieder hunderte Besucher, um sich die einzelnen Attraktionen anzusehen.</p>
<p>Für mich war dieses Fest, dass ich auch mit vorbereitet hatte, ein guter Anlass, einmal Präsenz zu zeigen. Denn ich vermute mal, dass viele Leute schon in der Zeitung die Liste der Kandidaten gesehen hatten, aber mich sicherlich nicht zuordnen konnten. Nun hatten sie zu dem Namen auch einmal ein Gesicht.</p>
<p>Denn auch der Diskotheker wies nicht nur einmal auf meine Kandidatur hin, als ich mich wieder einmal beim Karaoke versuchte. So viel Rummel um meine Person war mir am Ende doch schon wieder peinlich, da ich nicht so gern im Mittelpunkt stehe.</p>
<p>Aber etwas Wahlwerbung muss heutzutage wohl sein, sonst geht man sang- und klanglos in der Liste der Kandidaten unter. Und so nahm mich dann auch noch der Bürgermeister der Stadt Strausberg, Herr Thierfeld unter seine Fittiche und mit zum &#8220;Fotoshooting&#8221;. Die Bilder möchte ich euch nicht vorenthalten:</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<div id="attachment_72" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/efest08-drehleiter1.jpg" rel="lightbox[69]"><img class="size-medium wp-image-72" title="efest08-drehleiter1" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/efest08-drehleiter1-300x296.jpg" alt="Mit der Drehleiter der Feuerwehr hoch hinaus" width="300" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der Drehleiter der Feuerwehr hoch hinaus</p></div>
<div id="attachment_73" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/fotoshooting2.jpg" rel="lightbox[69]"><img class="size-medium wp-image-73" title="fotoshooting2" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/fotoshooting2-300x225.jpg" alt="Herr Thierfeld, Herr Dr. Krüger und ich " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Herr Thierfeld, Herr Dr. Krüger und ich </p></div>
<div id="attachment_74" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/fotoshooting3.jpg" rel="lightbox[69]"><img class="size-medium wp-image-74" title="fotoshooting3" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/fotoshooting3-300x225.jpg" alt="Die Feuerwehr Strausberg wollte schon abbauen, ließ uns drei aber noch einmal nach oben fahren" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Feuerwehr Strausberg wollte schon abbauen, ließ uns drei aber noch einmal nach oben fahren</p></div>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 306px"><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/fotoshooting4.jpg" rel="lightbox[69]"><img class="size-medium wp-image-75" title="fotoshooting4" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/fotoshooting4-296x300.jpg" alt="v.r.n.l.: Herr Schmitz, Frau Parge, Herr Thierfeld und ich mal wieder" width="296" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">v.r.n.l.: Herr Schmitz, Frau Parge, Herr Thierfeld und ich mal wieder</p></div>
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