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	<title>Jens Knoblich &#187; Hohenstein</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Hohenstein bekommt richtig schnelles Breitband</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2012/01/27/hohenstein-bekommt-richtig-schnelles-breitband/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Frühsommer 2009 saß ich zu Hause und formulierte einen Beschlussentwurf für die Stadtverordnetenversammlung. Dieser sollte die Voraussetzungen schaffen, schnelles Internet im Ortsteil Hohenstein zu schaffen. Damals war ich ja noch recht frisch in der Lokalpolitik und dachte, dass das dann recht schnell gehen würde, wenn der Beschluss erst einmal gefasst sei. Na ja, falsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[2012-0-5-1-4-17]" href="http://lh6.ggpht.com/-vNk5YFr8t4Y/TyCLLxYyISI/AAAAAAAADyA/nKR64M4fGik/IMG_1201.jpg?imgmax=720"><img class="pie-img alignleft" style="margin: 10px 10px 10px 10px;" src="http://lh6.ggpht.com/-vNk5YFr8t4Y/TyCLLxYyISI/AAAAAAAADyA/nKR64M4fGik/s160-c/IMG_1201.jpg" alt="IMG_1201.jpg" width="160" height="160" /></a>Im Frühsommer 2009 saß ich zu Hause und formulierte einen Beschlussentwurf für die Stadtverordnetenversammlung. Dieser sollte die Voraussetzungen schaffen, schnelles Internet im Ortsteil Hohenstein zu schaffen.</p>
<p>Damals war ich ja noch recht frisch in der Lokalpolitik und dachte, dass das dann recht schnell gehen würde, wenn der Beschluss erst einmal gefasst sei.</p>
<p>Na ja, falsch gedacht. Bis jetzt haben wir noch kein schnelles Internet.<br />
Ich will jetzt nicht die einzelnen Gründe aufzählen, die das so verzögerten, sondern freue mich, dass wir in diesem Jahr diese Thema abschließen können. Dazu habe ich mit den beteiligten Firmen am 25.01. eine Einwohnerversammlung durchgeführt, um die Einwohner zu informieren.</p>
<p>Beteiligt sind hier WINGAS und die Firma Mr. Net Group.</p>
<p>Diese nutzen das Glasfasernetz, dass bei der OPAL-Gasleitung mitverlegt wurde und binden das an die Verteiler an, die hier in Hohenstein und Gladowshöhe stehen.<br />
Und darüber wurden die Einwohner informiert. Es wurden technische Details erläutert und die Preise für einen Anschluss genannt. Dadurch, dass der DSLAM dann mitten im Ort steht, werden fast alle Einwohner in den Genuß eines 50Mbit/s-Anschlusses kommen. Wobei man hier wählen kann, welche Bandbreite man haben möchte. Hier stehen 2, 6, 8, 16, 25 und 50 Mbit zur Wahl. Die Preise halte ich auch für recht moderat. Wer kein schnelleres Internet benötigt, bleibt halt bei seinem alten Anbieter. Niemand wird gezwungen, irgendwelche Umstellungen mitzumachen.</p>
<p>Interessant fand ich ja in diesem Zusammenhang jetzt die <a href="http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.277307.de" target="_blank">Pressemitteilung</a> von unserem Brandenburger Wirtschaftsminister:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Das Kabinett hat heute der Vorlage von Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers zum Breitbandausbau im Land Brandenburg zugestimmt. Ziel des „Entwicklungskonzepts Brandenburg – Glasfaser 2020“ ist es, die Versorgung Brandenburgs mit schnellem Internet zügig zu verbessern. Christoffers sagte in Potsdam: „Kern des neuen Konzepts ist der Aufbau eines leistungsfähigen Glasfasernetzes mit Hilfe der bestehenden Energie-Infrastruktur. Je effizienter die Trassen, in denen beispielsweise Gasleitungen gemeinsam mit Glasfaserkabeln verlegt worden sind, genutzt werden, umso schneller kann die Anbindung dünn besiedelter Räume an das Breitbandinternet erfolgen. Hier hat Brandenburg gute Voraussetzungen. Das Land verfügt über ein umfangreiches Infrastrukturnetz im Energiesektor mit einer parallelen Glasfaserinfrastruktur, die als Rückgrat für den geplanten Ausbau dienen kann“&#8230;.&#8221;</p></blockquote>
<p>Interessant weil ich bereits 2010 mit verschiedenen Leuten darüber gefachsimpelt habe, dass diese Gasleitung mit Glasfaser eigentlich ein Segen sei für den ländlichen Raum um Breitband für die Menschen hier zu realisieren. Das Konzept konnte ich mir noch nicht ansehen, da man im Wirtschaftsministerium erst mal lieber eine Pressemitteilung herausgibt, aber auf Nachfrage erklärt, dass man noch bis zum 10.02 brauche, um diese für den Bürger ins Internet zu stellen&#8230;</p>
<p>Und wenn wir jetzt hier im Juni/Juli den Anschluss nach &#8220;nur&#8221; drei Jahren haben, dann kann ich wieder einen Haken hinter eines der langfristigen Projekte fürs Dorf machen. Erfolge sind in der Lokalpolitik sooo selten&#8230;.</p>
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		<title>Frontal 21 über industrielle Hähnchenmast</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2011/02/02/frontal-21-uber-industrielle-hahnchenmast/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmast]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Piprek]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland wird von Lobbyisten regiert. Das hehre Ziel, dass es hier demokratisch, also vom Volke ausgeht,  ist nur noch Wunschdenken. Recht deutlich wird das auch in diesem Beitrag vom ZDF, der die Hintergründe zu dem Boom bei der industriellen Hähnchenmast aufdeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wird von Lobbyisten regiert.<br />
Das hehre Ziel, dass es hier demokratisch, also vom Volke ausgeht,  ist nur noch Wunschdenken.</p>
<p>Recht deutlich wird das auch in diesem Beitrag vom ZDF, der die Hintergründe zu dem Boom bei der industriellen Hähnchenmast aufdeckt.<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Fk154pliPIc" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Öffentliche Fraktionssitzung in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/06/30/offentliche-fraktionssitzung-in-hohenstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmastanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern fand ja auf Betreiben der Offenen Fraktion, der ich auch angehöre, eine öffentliche Fraktionssitzung mit den Hohensteinern statt. Eingeladen waren auch die Bürgermeisterin Frau Stadeler sowie Vertreter der anderen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt war,  die Meinung der Hohensteiner Einwohner zu erfahren, wie sie der Problematik eines Bebauungsplanes &#8220;Hohenstein/Ost&#8221; gegenüberstehen. Jedem im Raum war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand ja auf Betreiben der Offenen Fraktion, der ich auch angehöre, eine öffentliche Fraktionssitzung mit den Hohensteinern statt. Eingeladen waren auch die Bürgermeisterin Frau Stadeler sowie Vertreter der anderen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung.</p>
<p>Einziger Tagesordnungspunkt war,  die Meinung der Hohensteiner Einwohner zu erfahren, wie sie der Problematik eines Bebauungsplanes &#8220;Hohenstein/Ost&#8221; gegenüberstehen.</p>
<p>Jedem im Raum war klar, dass dies im Zusammenhang mit der geplanten Hähnchenmastanlage stand. Und genauso schnell entwickelte sich dahingehend eine teilweise hitzige Diskussion unter Gegnern und Befürwortern. Ich unterstütze in der Regel solche Diskussionen, da man hier doch gegenseitig Meinungen austauschen kann. Nur hier ging es recht bald um Themen, die wir im kleinen Dorf nie lösen können. Das betraf z.B. solche Sachen wie nicht artgerechte Haltung der Tiere, mögliche Zunahme des LKW-Verkehrs und weitere umweltpolitische Themen.</p>
<p>Dabei wollten die anwesenden Stadtverordneten eigentlich nur ein Meinungsbild der Einwohner Hohensteins bekommen, wie sie zu dem zu beschließenden Bebauungsplan stehen. Dieses wurde dann zum Schluss auch eingeholt und mit überwältigender Mehrheit der anwesenden Hohensteinern den Stadtverordneten mit auf den Weg gegeben, dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan am 01.07.2010 bei der Stadtverordnetenversammlung zuzustimmen.</p>
<p>Ich persönlich habe mich gefreut, dass viele Hohensteiner der Hitze trotzten und ihre Meinung vertreten haben. Genauso habe ich mich über die anwesenden Stadtverordneten der Offenen Fraktion, der Linken, der Grünen und der CDU und FDP gefreut, die sichtlich an der Meinung der Einwohner interessiert waren.</p>
<p>Steffen Schuster(Fraktionsvorsitzender der Offenen Fraktion), der sonst soverän jede Sitzung leitet, hatte zwar zeitweise sichtlich Mühe die erhitzten Diskutanten zu einer fairen Diskussion zu bewegen, versprach aber auch bei weiteren Hohensteiner Themen wieder mit der Offenen Fraktion vor Ort zu sein.</p>
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		<title>Verkehrsversuchsfläche in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/03/31/verkehrsversuchsflache-in-hohenstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten wurde ich mit einem Schreiben konfrontiert, wo mir mitgeteilt wurde, dass das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft auf der Suche nach geeigneten Straßen sei, um sie in eine Langzeitstudie einzubeziehen. In diesem Brief wurde u.a. auch  mitgeteilt, dass Straßen in Hohenstein bereits in die engere Wahl gekommen seien. Und heute habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/03/strasse.jpg" rel="lightbox[675]"><img class="alignleft size-medium wp-image-677" style="margin: 5px;" title="strasse" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/03/strasse-261x300.jpg" alt="" width="184" height="212" /></a>Vor ein paar Monaten wurde ich mit einem Schreiben konfrontiert, wo mir mitgeteilt wurde, dass das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft auf der Suche nach geeigneten Straßen sei, um sie in eine Langzeitstudie einzubeziehen.</p>
<p>In diesem Brief wurde u.a. auch  mitgeteilt, dass Straßen in Hohenstein bereits in die engere Wahl gekommen seien. Und heute habe ich das offiziell.<br />
Ab 01.04. wird die Klosterdorfer Straße eine sogenannte Verkehrsversuchsfläche.</p>
<p>Was bedeutet das konkret?<br />
Bei dieser Studie soll untersucht werden, &#8220;&#8230; inwieweit ältere, bislang unsanierte Pflasterstraßen sich in ihrem Zustand bei zunehmenden Verkehr ändern&#8230;&#8221;.</p>
<p>Diese Studie ist als Langzeitstudie angelegt. Das heißt, dass hier über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren beobachtet wird, wie sich der Zustand der Straße ändert, wenn keine weiteren Sanierungen oder Reparaturen erfolgen. Die Stadtverwaltung Strausberg zeigte sich bereits erfreut über die Einstufung als Verkehrsversuchsfläche, da so für die kommenden 20 Jahre Haushaltsmittel bei dieser Straße eingespart würden.</p>
<p>Ich rechne auch fest mit dem Verständnis der Anwohner, wenn durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft für zusätzlichen Verkehr gesorgt wird, um auch Spitzenbelastungen zu untersuchen. Dazu sollen u.a. Versuche mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EuroCombi" target="_blank">Gigalinern</a> in Hohenstein durchgeführt werden.</p>
<p>Über die Einzelheiten werde ich auf der nächsten Ortsbeiratssitzung informieren.</p>
<p>Update:<br />
Jetzt kann ich ja auflösen. Das Ganze war natürlich ein Aprilscherz. Wobei ich ernsthaft befürchte, dass diese Straße in den nächsten Jahrzehnten keiner anfasst.<br />
Die Anlieger fürchten die hohen Kosten und die Stadt macht nichts von sich aus, was faktisch Stillstand bedeutet.</p>
<p>Wobei ich die Anlieger auch verstehen kann. Wenn man permanent auch schwere LKWs über so eine Straße fahren lässt und über Jahre nicht in die Werterhaltung investiert, dann ist auch nicht zu verstehen, wenn man als Anlieger irgendwann für einen Neubau der Straße zahlen soll.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>vorläufiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl Strausberg</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:58:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war es vorauszusehen, dass sich ein Kandidat nicht auf Anhieb durchsetzen wird. So werden wir alle am 21.03.2010 noch einmal zur Wahlurne gebeten. Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer, bei Strausberg-Live. Herr Prinz hat wieder einmal tapfer ausgeharrt und kann ein vorläufiges Ergebnis präsentieren. Dort sieht es momentan so aus: - Uwe Kunath, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es vorauszusehen, dass sich ein Kandidat nicht auf Anhieb durchsetzen wird.</p>
<p>So werden wir alle am 21.03.2010 noch einmal zur Wahlurne gebeten.</p>
<p>Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer, bei Strausberg-Live. Herr Prinz hat wieder einmal tapfer ausgeharrt und kann ein <a href="http://www.strausberg-live.de/index_aktuell.php?open_info=30310" target="_blank">vorläufiges Ergebnis</a> präsentieren.</p>
<p>Dort sieht es momentan so aus:<br />
- Uwe Kunath, DIE LINKE 1.916 Stimmen<br />
- Thomas Frenzel, FDP 276 Stimmen<br />
- Jürgen Sieminiak, DVU 137 Stimmen<br />
- Elke Stadeler, parteilos 3.964 Stimmen<br />
- Hans Peter Thierfeld, parteilos 3.244 Stimmen</p>
<p>Das entspricht auch ungefähr dem Ergebnis, das hier in Hohenstein erzielt wurde:</p>
<p>- Uwe Kunath, DIE LINKE 14 Stimmen<br />
- Thomas Frenzel, FDP 7 Stimmen<br />
- Jürgen Sieminiak, DVU 2 Stimmen<br />
- Elke Stadeler, parteilos 84 Stimmen<br />
- Hans Peter Thierfeld, parteilos 82 Stimmen</p>
<p>Das wird sicher eine spannende Stichwahl&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Diskussionsrunde mit Hans-Georg von der Marwitz</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/02/16/diskussionsrunde-mit-hans-georg-von-der-marwitz/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:39:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Genmais]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmast]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rehfelde]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte der Bürgermeister von Rehfelde, Herr Donath, zu einer Gesprächsrunde mit dem Bundestagsabgeordneten(CDU) Hans-Georg von der Marwitz eingeladen. Thema war: “Was heißt Landwirtschaft in der heutigen Zeit?” und es ging u.a. um veränderte Strukturen, Genmais und auch um die Hähnchenmastanlagen, die hier so im Umkreis errichtet werden sollen. Die Aussagen von Herrn von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/02/image.png" width="244" height="163" /> Gestern hatte der Bürgermeister von Rehfelde, Herr Donath, zu einer Gesprächsrunde mit dem Bundestagsabgeordneten(CDU) <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/hans_georg_von_der_marwitz-575-37799.html" target="_blank">Hans-Georg von der Marwitz</a> eingeladen.</p>
<p>Thema war: “Was heißt Landwirtschaft in der heutigen Zeit?” und es ging u.a. um veränderte Strukturen, Genmais und auch um die Hähnchenmastanlagen, die hier so im Umkreis errichtet werden sollen.</p>
<p>Die Aussagen von Herrn von der Marwitz waren recht zurückhaltend. Er versuchte darzustellen, wie die verschiedensten Interessengruppen mit ihren Ideen unter den Abgeordneten versuchen, Meinung zu machen und wie schwierig das sei, dort Kompromisse zu gestalten.</p>
<p>Denn am Ende kommen da immer Kompromisse bei raus und der, der die größte Lobby hat, wird wohl dann am besten mit so einem Kompromiss leben können.</p>
<p>Interessanterweise waren bei dem Termin recht viele Bauern anwesend, die auch das Wort ergriffen. Der Grundtenor ihrer Beiträge war, dass sie nach neuen wirtschaftlichen Betätigungsfeldern suchen müssten und sich ja an Recht und Gesetz halten würden, wenn sie eine Hähnchenmastanlage errichten.</p>
<p>Soweit ist das ja richtig. Anscheinend hat hier die Lobby der Bauern und Schlachthöfe gute Arbeit geleistet, wenn ich mir so ansehe, in welchen geringen Abständen eine solche Anlage zu bestehenden Wohnsiedlungen gebaut werden darf. Ich spreche auch niemandem ab, dass er zusehen muss, wie er über die Runden kommt. Jeder soll sein Geld verdienen und meinetwegen kann das auch mehr sein. Aber es gibt eine Sache, über die ich mich etwas aufregen kann:</p>
<p>In einem (Fast)Schlusswort bat ein Vertreter des Bauernverbandes darum, dass man bei allen Diskussionen und Auseinandersetzungen zum Thema Hähnchenmastanlagen doch gegenseitig fair bleiben, das Gespräch suchen soll und gemeinsam vielleicht Kompromisse finden kann.</p>
<p>Das war eigentlich ein recht gutes Statement, das ich so auch unterschreiben würde.</p>
<p>Nur sehe ich bisher in keinster Weise eine solche Kompromissbereitschaft bei der Landfarm hier in Hohenstein. Im Gegenteil. Das, was einer gern möchte, soll von allen Einwohnern und anderen Gewerbetreibenden(Biobauern, Touristikunternehmen usw.) toleriert werden, weil man ja dem Gesetz genüge getan hat. Das ist kein guter Stil. Trotzdem habe ich gestern noch mal meine Gesprächsbereitschaft angeboten. Reden kann nie schaden und wenn erst die Fronten so verhärtet sind, dass man gar nicht mehr miteinander redet, kann das auch nicht gut sein.</p>
<p>Obwohl die Landfarm einem schon in dieser Hinsicht große Zugeständnisse abringt, wenn ich aktuell sehen muss, dass durch sie für diese Region bereits ein <a href="http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/search.do?pflanzenartId=&amp;bundeslandId=&amp;flaechePlz=15344&amp;flaecheOrt=&amp;meldungstypId=&amp;gvoId=&amp;pageSize=10&amp;method=search&amp;year=2010" target="_blank">möglicher Anbau von Genmais angemeldet wurde</a>.</p>
<p>Ob dieser Anbau in diesem Jahr noch stattfinden wird entscheidet demnächst ein Gericht. Aber allein, dass die Absicht besteht, hier trotz früherer Proteste den Genmais wieder anzubauen, zeigt meiner Meinung nach, wie sehr den Betreibern der Landfarm die Region und die hier wohnenden und arbeitenden Menschen “am Herzen liegen”. Selbige Einstellung vermutet man dann natürlich auch, wenn es um die Hähnchenmast geht.</p>
<p>Herr von der Marwitz sprach gestern noch von der Verantwortung der Landwirte gegenüber der Region, in der sie arbeiten und leben.</p>
<p>Von solcher Verantwortung sind wir hier noch weit entfernt…</p>
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		<title>volle Einwohnerversammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 22:01:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Thema schien dann doch für viele aus dem Dorf interessant gewesen zu sein. Am Ende reichten die Sitzplätze nicht aus und die Leute standen bis in den Flur. Positiv wurde auch sicher aufgenommen, dass Vertreter der Stadtverordnetenversammlung(FDP, Linke, CDU) den Weg nach Hohenstein gefunden hatten. Aber auch der Bürgermeister der Stadt war pünktlich erschienen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1515.jpg" rel="lightbox[652]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_1515" border="0" alt="IMG_1515" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1515_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Das Thema schien dann doch für viele aus dem Dorf interessant gewesen zu sein. Am Ende reichten die Sitzplätze nicht aus und die Leute standen bis in den Flur.</p>
<p>Positiv wurde auch sicher aufgenommen, dass Vertreter der Stadtverordnetenversammlung(FDP, Linke, CDU) den Weg nach Hohenstein gefunden hatten. Aber auch der Bürgermeister der Stadt war pünktlich erschienen. Mit Herrn Thierfeld kann man in dieser Hinsicht auch rechnen, da er bisher keine wichtige Veranstaltung im Ortsteil versäumt hat.</p>
<p>Da diese Veranstaltung in erster Hinsicht informieren sollte, waren natürlich Vertreter des Vorhabenträgers anwesend, die das Projekt “Hähnchenmastanlage” vorstellten.</p>
<p>Dabei wurde recht umfassend über die Planung informiert.</p>
<p>Neu für mich war, dass die Hähnchen später in eine Schlachterei nach Storkow geliefert würden. Bisher ging ich davon aus, dass diese bis nach Hamburg kutschiert würden.</p>
<p>Anschließend eröffnete ich die Frage- und Diskussionsrunde, die fast sachlich verlief. Fast, weil ja dem Einen oder Anderen die Emotionen ob der geplanten Anlage anzumerken waren. Einige Zwischenrufe und Gruppendiskussionen trugen sicherlich auch dazu bei. </p>
<p>Der Bürgermeister positionierte sich in seinem Redebeitrag erstaunlich klar gegen eine solche Anlage, was bei der Mehrheit der Anwesenden sicher positiv aufgenommen wurde.   <br />Aber die Diskussion zeigte auch, dass eine Mehrheit sich eher nicht zu den Befürwortern der Hähnchenmast in Hohenstein zählen würde. Auf der anderen Seite gab es aber auch Stimmen, die kein Problem darin sahen, wenn die Landfarm hier eine solche Mastanlage errichten würde. Grundtenor: Wer auf dem Dorf lebt, muss mit Gestank leben. Das war schon immer so.</p>
<p>Das sahen zum Glück nicht alle so, denn wie ein Teilnehmer ganz richtig bemerkte, hat sich ja in den letzen Jahren die Bevölkerungsstruktur auf dem Land merklich gewandelt.   <br />Der ländliche Raum dient mittlerweile vielen Städtern als Rückzugsgebiet von der Stadt. Man zieht aus den verschiedensten Gründen wieder raus aufs Land. Die meisten suchen Ruhe und die Natur, andere billiges Bauland…</p>
<p>Was mich ganz einfach an der ganzen Sache stört:</p>
<p>Da baut jemand eine Biogasanlage, die nebenbei gesagt bereits jetzt für Geruchsbelästigung sorgt, produziert Unmengen an Abwärme, die ungenutzt in die Umwelt geblasen wird. Dann kommt er auf die Idee, damit sein Betrieb rentabler wird, diese Energie zu nutzen. Und plant diese Hähnchenmastanlage.</p>
<p>Und nun sollen die Einwohner von Hohenstein für diesen unternehmerischen Lapsus einfach mal so die Nebenwirkungen einer solchen Anlage in Kauf nehmen. So etwas ärgert mich.</p>
<p>Von Herrn Piprek kam dann das Angebot, eine vergleichbare Anlage einmal zu besichtigen. Dieses Angebot wurde von einigen Einwohnern gern angenommen und auch ich werde das nutzen, um mir ein Bild zu machen. </p>
<p>So wie die Diskussion währen der Veranstaltung und auch im Anschluss lief, befürchte ich, dass das Dorf wieder einmal in zwei Lager gespalten wird. Das hatten wir ja schon mal mit dem Genmais und wird bei den unpassendsten Gelegenheiten für hitzige Diskussionen sorgen. Da bin ich mir ziemlich sicher.</p>
<p>Noch stehen wir jedenfalls ganz am Anfang des Verfahrens und es ist ungewiss wie es ausgeht.</p>
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		<title>Gefl&#252;gelmast in Hohenstein</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einwohnerversammlung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier noch einmal ein kurzer Hinweis auf die heute stattfindende Einwohnerversammlung, die um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein stattfindet. Es geht um das Thema “Errichtung und Betrieb einer Hähnchenmastanlage” in Hohenstein durch die Landfarm GmbH. Dazu sind Vertreter der Landfarm eingeladen, die ihr Vorhaben näher erläutern. Ich werde dann zwei, drei Worte zum Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch einmal ein kurzer Hinweis auf die heute stattfindende Einwohnerversammlung, die um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Hohenstein stattfindet.</p>
<p>Es geht um das Thema “Errichtung und Betrieb einer Hähnchenmastanlage” in Hohenstein durch die Landfarm GmbH.</p>
<p>Dazu sind Vertreter der Landfarm eingeladen, die ihr Vorhaben näher erläutern. Ich werde dann zwei, drei Worte zum Stand des Verfahrens sagen und anschließend treten wir in die Diskussion ein.</p>
<p>Ziel dieser Veranstaltung ist, alle Bürger umfassend über das geplante Vorhaben zu informieren und so weiteren Gerüchten keine Nahrung mehr zu geben.</p>
<p>Auf der anderen Seite erhoffe ich mir eine Meinungsbildung, was die Mehrheit der Bürger in Hohenstein von der Sache hält.</p>
<p>An der Stelle vermute ich mal, dass sich die Einwohner gegen eine solche industrielle Mastanlage im Dorf aussprechen werden. Dass ich gegen eine solche Anlage bin, ist mittlerweile bekannt. Wenn mir auf dieser Veranstaltung dahingehend ein ein klares Votum entgegengebracht wird, wär das schön.</p>
<p>Denn das erleichtert dann das spätere Handeln, wenn man weiß, dass eine Mehrheit hinter einem steht.</p>
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		<title>die Hähnchen sind los</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:34:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geflügelmast scheint ein einträgliches Geschäft zu sein, wenn man so sieht, mit welchem Nachdruck diese Form der Viehhaltung hier in der Umgebung etabliert werden soll. Gestern war fast nebenan der Erörterungstermin zu der geplanten Anlage in Werder(Rehfelde). Ursprünglich war ja immer die Rede davon, dass dort eine Putenmastanlage errichtet werden sollte. Aber nun soll das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geflügelmast scheint ein einträgliches Geschäft zu sein, wenn man so sieht, mit welchem Nachdruck diese Form der Viehhaltung hier in der Umgebung etabliert werden soll.</p>
<p>Gestern war fast nebenan der Erörterungstermin zu der geplanten Anlage in Werder(Rehfelde). Ursprünglich war ja immer die Rede davon, dass dort eine Putenmastanlage errichtet werden sollte.</p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20091208_hahn.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-640" style="margin: 5px;" title="haenchen" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/12/haenchen-300x220.jpg" alt="haenchen" width="300" height="220" /></a>Aber nun soll das auch eine Hähnchenmastanlage werden. (Siehe auch dazu den <a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20091208_hahn.html" target="_blank">Bericht auf RBB-Online</a>.)</p>
<p>Die Investoren rückten mit einem kleinen Heer von Anwälten und Gutachtern an und mir wurde berichtet, dass sich einer von denen geäußert haben soll, dass wenn das in Werder nichts wird, sie ein Dorf weiterziehen werden.</p>
<p>Wie die Heuschrecken, quasi.<br />
Und nun frage ich mich, welches Dorf die Herren damit gemeint haben? Sollte am Ende der Betreiber der Landfarm, der hier den Antrag auf die Anlage in Hohenstein eingereicht hat, nur ein vorgeschobener Strohmann sein?</p>
<p>Ich werde das mal weiter verfolgen.</p>
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		<title>Ortsbeiratssitzung in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/11/06/ortsbeiratssitzung-in-hohenstein-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man kommt ja vor lauter Arbeit gar nicht mehr dazu, hier was für die Öffentlichkeit aufzuschreiben. So war bereits am 03.11. hier in Hohenstein die 5. Sitzung des Ortsbeirates. Und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in die Runde blickte. Neben Einwohnern aus Hohenstein, waren auch Vertreter der UFW Pro Strausberg(Herr Winkelmann und Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0781.jpg" rel="lightbox[616]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Gespräche nach der Sitzung mit MOZ und BAB" border="0" alt="Gespräche nach der Sitzung mit MOZ und BAB" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0781_thumb.jpg" width="295" height="222" /></a> Man kommt ja vor lauter Arbeit gar nicht mehr dazu, hier was für die Öffentlichkeit aufzuschreiben.</p>
<p>So war bereits am 03.11. hier in Hohenstein die 5. Sitzung des Ortsbeirates.</p>
<p>Und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in die Runde blickte.</p>
<p>Neben Einwohnern aus Hohenstein, waren auch Vertreter der <a href="http://www.ufw-prostrausberg.de/?p=224" target="_blank">UFW Pro Strausberg(Herr Winkelmann und Herr Schuster)</a> und gleich zwei Vertreter der Presse(MOZ, BAB) erschienen.</p>
<p>Neben dem Bürgermeister der Stadt Strausberg, Herrn Thierfeld, durfte ich auch die Kämmerin der Stadt, Frau Stadeler, begrüßen.</p>
<p>Natürlich freut mich solch ein Interesse, gerade, wenn auch Nicht-Hohensteiner den Weg in den Ortsteil finden. Das zeigt doch, dass Hohenstein und die Arbeit des Ortsbeirates Beachtung finden.</p>
<p>Wobei Letztere nicht immer so einfach ist, wie man sich das wünscht.</p>
<p>Kleinere Problemchen lassen sich mit der Stadtverwaltung in der Regel einfach und unkompliziert lösen. Die größeren Sachen, die wir jetzt anpacken wollen, erfordern mit Sicherheit mehr und anhaltenes Engagement des gesamten Ortsbeirates.</p>
<p>Da wären z.B. solche Projekte, wie</p>
<ul>
<li>Radweg nach Strausberg</li>
<li>Gehweg nach Ruhlsdorf</li>
<li>Sanierung bzw. Errichtung von Gehwegen und Straßen in Hohenstein</li>
<li>Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung der L 34 im Dorfgebiet.</li>
</ul>
<p>Man sieht, dass so einige Sachen auf Lösungen warten, die man nicht mal so aus dem Hut zaubern kann. Hier heißt es, viele Gespräche mit der Verwaltung und anderen Entscheidungsträgern zu führen. Aber gerade bei den Straßen im Dorf werde ich auch von Haus zu Haus ziehen und mit den Leuten reden.</p>
<p>Denn nur so kann man dafür werben, dass die Anlieger sich gemeinsam aufraffen, um ihre Straße vor dem Grundstück machen zu lassen. Ich denke, dass man hier so eine Art Pilotprojekt starten muss, um anderen zu zeigen, dass so etwas machbar und auch bezahlbar ist.</p>
<p>Gut an so einer öffentlichen Sitzung ist auch, dass die Einwohner frei heraus sagen können, was sie für Probleme im Ort sehen. Man sieht ja selbst nicht alles und ist für Hinweise dankbar und kann sie aufnehmen.</p>
<p>Deshalb führe ich so eine Sitzung auch nicht so straff, wie sie z.B. bei den Stadtverordneten üblich ist. Es wäre dem Bürger auch wahrscheinlich nicht vermittelbar, warum er nur Gast sein soll, der kein Rederecht hat. Und solange da keine endlosen Diskussionen entstehen, kann jeder sich einmischen.</p>
<p>Das ist für mich auch gelebte Demokratie.</p>
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