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	<title>Jens Knoblich &#187; Kommunalwahl</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Ergebnisse der Kommunalwahl in Strausberg</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:59:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da verlinke ich einfach mal auf die Seiten der Stadt Strausberg, denn die sitzen ja an der Quelle:
Ergebnisse der Kommunalwahl Strausberg
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da verlinke ich einfach mal auf die Seiten der Stadt Strausberg, denn die sitzen ja an der Quelle:</p>
<p><a href="http://www.stadt-strausberg.de/neu/cms/front_content.php?idcat=43" target="_blank">Ergebnisse der Kommunalwahl Strausberg</a></p>
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		<title>von Null auf Hundert</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:40:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Also mit allem hätte ich gerechnet.
Aber nicht mit diesem Wahlergebnis.
Die Mehrheit der Gladowshöher, Hohensteiner und Ruhlsdorfer haben mir für den Ortsbeirat ihre Stimme gegeben und bei der Wahl für die Stadtverordnetenversammlung habe ich mit 446 Stimmen auch einen Platz in derselben erringen können.
Und ehrlich gesagt, ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ich da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also mit allem hätte ich gerechnet.<br />
Aber nicht mit diesem Wahlergebnis.</p>
<p>Die Mehrheit der Gladowshöher, Hohensteiner und Ruhlsdorfer haben mir <a href="http://www.jensknoblich.de/2008/09/28/vertrauensvorschuss/">für den Ortsbeirat ihre Stimme gegeben</a> und bei der <a href="http://www.strausberg-live.de/Berichte/2008/wahlergebnissrb08.pdf" target="_blank">Wahl für die Stadtverordnetenversammlung habe ich mit 446 Stimmen</a> auch einen Platz in derselben erringen können.</p>
<p>Und ehrlich gesagt, ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ich da überhaupt den Hauch einer Chance habe. Deshalb an dieser Stelle noch einmal ganz großen Dank an alle, die mich gewählt haben.</p>
<p>Am Sonnabend hatte ich mich noch einmal kurz mit Uwe Prinz unterhalten, der mir auch ehrlich ins Gesicht sagte, dass er kaum glaubt, dass ich da in die Stadtverordnetenversammlung einziehen würde. Er meinte, dass es ohne große Werbung gar nicht geht.<br />
Und es stimmte ja. Ich hatte in Strausberg keine Wahlplakate aufgehangen und Zettel verteilt.<br />
Und es hat trotzdem irgendwie funktioniert.</p>
<p>Es ist jedenfalls der &#8220;helle Wahnsinn&#8221;, dass man auch als Einzelner etwas bewegen kann und ich bin erst einmal erschlagen von dem Gesamtergebnis.<br />
Wie es weitergeht, werde ich in den nächsten Tagen hier berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vertrauensvorschuss</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/28/vertrauensvorschuss/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 20:31:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig Wahlparty konnte ich ja hier nicht feiern, da meine Frau selbst Wahlhelferin war und bis jetzt beim Auszählen der Stimmen mitgeholfen hatte.
Für mich blieb in der Zeit nur Kinder bespaßen, Abendbrot machen, Kinder baden und irgendwann ins Bett bringen. Halt mal die andere Rolle im Haushalt übernehmen.
Aber jetzt, nachdem ich die Ergebnisse hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig Wahlparty konnte ich ja hier nicht feiern, da meine Frau selbst Wahlhelferin war und bis jetzt beim Auszählen der Stimmen mitgeholfen hatte.<br />
Für mich blieb in der Zeit nur Kinder bespaßen, Abendbrot machen, Kinder baden und irgendwann ins Bett bringen. Halt mal die andere Rolle im Haushalt übernehmen.</p>
<p>Aber jetzt, nachdem ich die Ergebnisse hier aus Hohenstein gehört habe, könnte ich wirklich gleich eine Flasche Sekt aufmachen.</p>
<p>Es ist der helle Wahnsinn, mit was für einem Vertrauensvorschuss mich die Leute hier vor Ort versehen haben! Da verschlägt es mir fast die Sprache.<br />
Über 300 Stimmen habe ich für die Wahl als Ortsbeirat erhalten und somit eine große Mehrheit aller abgegebenen Stimmen bekommen. Das bedeutet am Ende nichts anderes, als das ich somit wohl zum Ortsbürgermeister(Ortsvorsteher)* gewählt wurde.</p>
<p>Das freut mich ungemein und ich danke schon mal jetzt allen, die bei der Wahl überhaupt mit abgestimmt und dieses Ergebnis überhaupt möglich gemacht haben.</p>
<p>Bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung habe ich hier in diesem Wahlkreis 186 Stimmen bekommen. Da bin ich nun gespannt, was da direkt aus Strausberg noch an Stimmen zusammenkommt.</p>
<p>An dieser Stelle bleibt es also spannend.</p>
<p>* Nachtrag:<br />
Der Ortsvorsteher wird durch den Ortsbeirat bestimmt. Dieser wählt ihn aus seiner Mitte. Ich gehe da jetzt aber mal davon aus, dass sich der Ortsbeirat da an dem deutlichen Wählerwillen orientiert.</p>
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		<title>Warten auf das Wahlergebnis</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/28/warten-auf-das-wahlergebnis/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 12:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man bei so einer Wahl selbst das erste Mal auf der Kandidatenliste steht, dann erlebt man so einen Wahlsonntag ganz anders.
Das ist fast so ein Gefühl, wie früher zu Weihnachten, wenn man als Kind ewig nicht ins Wohnzimmer durfte und erst einmal ganz gemütlich mit den Erwachsenen Kaffee trinken sollte. Und man war doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bei so einer Wahl selbst das erste Mal auf der Kandidatenliste steht, dann erlebt man so einen Wahlsonntag ganz anders.</p>
<p>Das ist fast so ein Gefühl, wie früher zu Weihnachten, wenn man als Kind ewig nicht ins Wohnzimmer durfte und erst einmal ganz gemütlich mit den Erwachsenen Kaffee trinken sollte. Und man war doch so gespannt, was da alles so an Geschenken auf einen wartete&#8230;</p>
<p>Naja, nun heißt es hier noch etwas ausharren, bis man dann irgendwann nach 18:00 Uhr die ersten Ergebnisse erfährt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ich mach drei Kreuze</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 15:27:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
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		<description><![CDATA[Endspurt ist angesagt.
Das heißt, dass man am Sonntag nicht vergessen sollte, zur Wahl zu gehen. Denn Nichtwählen hilft in der Regel nur den Rechten, die wir doch alle nicht dabei haben wollen. Aber auch den hier in Strausberg übermächtigen Linken hilft es, wenn die Wahlbeteiligung nur gering ist.
Denn gerade bei ihrer größten Wählerschar ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endspurt ist angesagt.</p>
<p>Das heißt, dass man am Sonntag nicht vergessen sollte, zur Wahl zu gehen. Denn Nichtwählen hilft in der Regel nur den Rechten, die wir doch alle nicht dabei haben wollen. Aber auch den hier in Strausberg übermächtigen Linken hilft es, wenn die Wahlbeteiligung nur gering ist.<br />
Denn gerade bei ihrer größten Wählerschar ist das Wählen gehen noch tief verwurzelt und sozusagen ein Muss. So werden sie auch hier in Strausberg wieder recht viele Stimmen kassieren. Dieses treue Wählerverhalten wird sich wahrscheinlich noch so ein paar Jahre fortsetzen, bis das aus biologischen Gründen ein Ende hat.</p>
<p>Und wenn nun die Wahlbeteiligung so gering ist, dann profitieren die natürlich, die dann prozentual mit ihren Stimmen entsprechend maehr Sitze in der Stadtverordnetenversammlung haben.</p>
<p>Wer das nicht so möchte, kann seine Stimmen auch gern mir als Einzelkandidat geben. Wieso Stimmen?</p>
<p>Man kann auf dem Wahlzettel drei Kreuze machen. Diese Kreuzchen kann man entweder alle einem Kandidaten geben oder sie auch verteilen. Das ist jedem selbst überlassen.</p>
<p>Schön wäre es jedoch, wenn ich bei diesem Wahllotto alle drei Kreuze bekommen würde. Denn nur so habe ich überhaupt eine Chance, in das Parlament einzuziehen.</p>
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		<title>Links, rechts oder welche Mitte wählen?</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/22/links-rechts-oder-welche-mitte-wahlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 21:56:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag stehen viele gar nicht erst auf, um von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Das ist schade, aber oft nicht zu ändern.
Denn die große Politik im fernen Berlin ist ja nicht gerade so gestaltet, dass sich unbedingt alle dafür interessieren.
Um so wichtiger ist es, dass man sich wenigstens für die Politik interessieren sollte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag stehen viele gar nicht erst auf, um von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Das ist schade, aber oft nicht zu ändern.<br />
Denn die große Politik im fernen Berlin ist ja nicht gerade so gestaltet, dass sich unbedingt alle dafür interessieren.<br />
Um so wichtiger ist es, dass man sich wenigstens für die Politik interessieren sollte, die lokal vor Ort stattfindet. Denn das ist die Politik, die einen fast unmittelbar betrifft. Sei es für die eigenen Kinder, die in einem Sportverein trainieren, der aufgrund der Kürzungen der Stadt bals nicht mehr die Turnhalle nutzen können, oder einfach das Gesamterscheinungsbild der Stadt an sich, das einen selbst betrifft.</p>
<p>Das und vieles mehr entscheidet die Stadtverordnetenversammlung, die am 28.09. gewählt wird.</p>
<p>Soll sie so weitermachen, wie in den letzten Jahren, wo eine sehr linkslastige Mehrheit das nicht vorhandene Geld verteilt hat? Und kaum Widerspruch erfahren hat, da die Abstimmung ja schon vorher schon klar war?</p>
<p>So richtig Opposition und kritische Stimmen verhallen hier in Strausberg meist ungehört. Und das ist für eine wirklich demokratische Meinungsbildung gar nicht so gut. Selbst im eigenen Haushalt kennt jeder den Gegenpart, der sich einschaltet, wenn etwas zuviel Geld zu Gunsten des Anderen ausgegeben werden soll.</p>
<p>Und da funktioniert es. Man kann ja auch keine Schuhe oder vielleicht Elektronikspielzeug kaufen, wenn die gemeinsame Kasse leer ist. Irgendeiner von beiden Ehepartnern wird da schon sein Veto einlegen.</p>
<p>Und so sollte es auch in der Stadtverordnetenversammlung sein.<br />
Deshalb ist es wichtig, dass auch anderen Gruppierungen und auch Einzelkandidaten dort vertreten sind, um der vorherrschenden Mehrheit etwas Gegendruck zu vermitteln. Die Kommunalpolitik wird sonst hier in der Stadt zu einseitig.<br />
Denkt mal drüber nach und, was wichtig ist, geht am Sonntag zur Wahl und nutzt euer Wahlrecht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kandidaten zur Kommunalwahl 2008 Strausberg</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/18/kandidaten-zur-kommunalwahl-2008-strausberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 21:03:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe weiter unten mal  alle Kandidaten aufgelistet, die sich zur Wahl in die Stadtverordnetenversammlung Strausberg stellen.
Ganz bewusst habe ich dabei die Partei oder Wählervereinigung weggelassen. Warum?
So stehen auch nur Namen dort, wie bei einem Einzelbewerber. Auch wenn man jetzt jemanden aus der Auflistung kennt, kann man nicht bei jedem auf Anhieb sagen, zu welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe weiter unten mal  alle Kandidaten aufgelistet, die sich zur Wahl in die Stadtverordnetenversammlung Strausberg stellen.</p>
<p>Ganz bewusst habe ich dabei die Partei oder Wählervereinigung weggelassen. Warum?<br />
So stehen auch nur Namen dort, wie bei einem Einzelbewerber. Auch wenn man jetzt jemanden aus der Auflistung kennt, kann man nicht bei jedem auf Anhieb sagen, zu welcher Gruppierung er gehört. Aber man kennt ja den Namen, dann wird es ja schon richtig sein.<br />
Und schon hat die entsprechende Liste wieder eine Stimme mehr und die, die auf den oberen Plätzen stehen, kommen automatisch in die Stadtverordnetenversammlung.</p>
<p>Halt. Das wollten Sie gar nicht?<br />
Aber so funktioniert das. Nicht umsonst hat die Linke gleich 30 Kandidaten auf die Liste gesetzt, um so Stimmen einzufangen.</p>
<p>Einzelkandidaten, wie ich, haben diesen Vorteil nicht. Deshalb schauen Sie sich doch einfach mal hier auf den Seiten um und vielleicht können Sie sich mit meinen Vorstellungen und Zielen identifizieren. Auch wenn Sie möglicherweise sonst immer eine bestimmte Partei gewählt haben, Sie haben bei dieser Wahl drei Stimmen, die Sie vergeben können. Und diese Stimmen muss man nicht einer Partei oder Gruppierung komplett geben. Man kann sie verteilen. Und muss sich so nicht auf eine Partei festlegen, bei der man sich vielleicht selbst etwas unsicher ist, ob sie das eigene uneingeschränkte Vertrauen genießt.</p>
<p>In solch einem Fall ist es nur fair, wenn man dann einen Teil seiner Stimmen einem Einzelkandidaten zukommen lässt. Denn der ist auch nur ein ganz normaler Mensch mit Zielen, wie z.B. diese oben angesprochene Liste &#8220;anonymer&#8221; Kandidaten:</p>
<p><span id="more-105"></span>Weiske, Thomas<br />
Otte, Thomas<br />
Hedtke, Anita<br />
Behlau, Evelyn<br />
Lerch, Carmen<br />
Matern, Dennis<br />
Lungwitz, Udo<br />
Fuchs, Andreas<br />
Fröhlich, Horst<br />
Leitner, Manfred<br />
Pietsch, Christian<br />
Felux, Thomas<br />
Stark, Cornelia<br />
Gebhardt, Arnold<br />
Tietz, Meinhard<br />
Burgahn, Helga<br />
Sachse, Bernd<br />
Dr. Weiß, Gisela<br />
Kartmann, Dieter<br />
Rathmann, Jana<br />
Schäfer, Dieter<br />
Kling, Tamara<br />
Kunath, Uwe<br />
Wieland, Angelika<br />
Steinkopf, Christian<br />
Fischer, Anni<br />
Kühn, Ronny<br />
Schubert, Simone<br />
Mader, Hans-Jürgen<br />
Böttcher, Monika<br />
Patzer, Rudolf<br />
Richter, Elisabeth<br />
Müller, Hans-Jürgen<br />
Küppers, Martha<br />
Böhme, Matthias<br />
Linke, Klaus<br />
Ortner, Heinz<br />
Wetzig, Wolfram<br />
Linder, Thomas<br />
Menzel, Camillo<br />
Wichmann, Sven<br />
Rozok, Frank<br />
Kneppenberg, Christel<br />
Dr. Bock, Sibylle<br />
Langisch, Frank<br />
Boger, Torsten<br />
Janik, Sabrina<br />
Beutler, Thomas<br />
Neuguth, Rüdiger<br />
Domdey, Hedi<br />
Kneppenberg, Lutz<br />
Di Donato-Kneppenberg, Doreen<br />
Boger, Sonja<br />
Bock, Tilmann<br />
Stirnat, Gunnar<br />
Krause, Robert<br />
Hönicke, Bernhard<br />
Bergmann, Niels<br />
Fienitz, Benjamin<br />
Kolecki, Joachim<br />
Michel, Matthias<br />
Poesch, Andreas<br />
Sieminiak, Jürgen<br />
Alf, Patrick<br />
Schuster, Steffen<br />
Winkelmann, Wolfgang<br />
Zeymer, Sonja<br />
Overath, Ralf<br />
Dornhauer, Doreen<br />
Winkelmann, Heiko<br />
Kläke, Maik<br />
Köhler, Andreas<br />
Wegner, Günter<br />
Flemmig, Hagen<br />
Schmitz, Jürgen<br />
Frenzel, Thomas<br />
Grabert, Detlef</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feuertaufe bestanden</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/17/feuertaufe-bestanden/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:58:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Infoabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hatte ich wirklich großen Bammel vor diesem Infoabend.
Einerseits weil ich da allein mich vorstellen und den Fragen stellen muss und andererseits, weil ich nicht wusste, ob wirklich jemand kommt.
Bis kurz vor sieben Uhr war ich auch allein, aber so nach und nach trudelten die Leute ein.
Ich war nicht allein bei meiner Wahlveranstaltung!
Und auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatte ich wirklich großen Bammel vor diesem Infoabend.<br />
Einerseits weil ich da allein mich vorstellen und den Fragen stellen muss und andererseits, weil ich nicht wusste, ob wirklich jemand kommt.</p>
<p>Bis kurz vor sieben Uhr war ich auch allein, aber so nach und nach trudelten die Leute ein.</p>
<p>Ich war nicht allein bei meiner Wahlveranstaltung!<br />
Und auch wenn ich mehr erwartet hätte, bin ich doch am Ende froh gewesen, dass 11 Interessierte den Weg ins Dorfhaus gefunden hatten.</p>
<p>Ich fing an, mich vorzustellen und erläuterte, wie ich mir die Arbeit als Ortsbeirat vorstelle. Das war auch recht schnell getan. Und dann kam auch noch eine richtig vernünftige Diskussion auf.<br />
Es wurden Probleme in Hohenstein angesprochen, die mir so noch nicht bekannt waren. Das war für mich auch gleich der Zeitpunkt, darauf hinzuweisen, dass ich es wichtig finde, dass die Sitzungen des Ortsbeirates auch wirklich regelmäßig und öffentlich stattfinden.<br />
Denn nur so bekommt man auch mit, was für Probleme anstehen und kann ggfs. reagieren oder sie weiterleiten.</p>
<p>Gut angekommen ist anscheinend auch mein Harmoniebedürfnis. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich finde es einfach nicht gut, wenn sich Nachbarn wegen irgendwelcher Kleinigkeiten in die Haare bekommen oder sich das Dorf in diverse Lager spaltet.<br />
Wir alle leben hier und sollten es doch schaffen, miteinander friedlich zusammen leben zu können. Vielleicht kann ich später dahingehend auch mal vermitteln&#8230;</p>
<p>Auf eine Frage hatte ich den ganzen Abend gewartet und sie auch bewusst nicht angesprochen: der Genmais.</p>
<p>Aber sie wurde gestellt, bzw. gefragt, wie ich dazu positioniere.</p>
<p>Daraufhin gab es eine recht emotionale Diskussion unter den Anwesenden. Und ich kann auch beide Seiten irgendwie verstehen. Der eine sagt, dass es aus wirtschaftlichen Gründen für den Bauern notwendig sei, Genmais anzubauen. Und der andere weist auf die Gefährlichkeit, die Probleme mit dem angrenzenden Naturpark und die Existenzbedrohung der Biobauern hin.</p>
<p>Ich habe auch schon länger über diese Problem nachgedacht.<br />
Auch wenn ich vielleicht einige vor den Kopf stoße: Genmais sollte aus dieser Region verschwinden. Ich sehe keine wirklichen wirtschaftlichen Zwänge, dieses Saatgut zu verwenden und am Ende schadet es nur uns und unserer Region.</p>
<p>Vielleicht schreibe ich noch mal was ausführlicher zu dem Thema, um meinen Standpunkt näher zu erläutern.</p>
<p>Diese Veranstaltung war insgesamt informativ  und unterhaltsam. Ich konnte auch noch mal darauf hinweisen, dass es für Hohenstein, Gladowshöhe und Ruhlsdorf wichtig ist, wenn man auch noch eine echte Stimme in der Stadtverordnetenversamlung Strausberg hat und auch entsprechend wählen sollte.</p>
<p>Leider waren nur wenige Männer(Biertrinker) anwesend.<br />
Nun muss ich wohl die ganzen Kästen einlagern. Für die Party, nach der Wahl&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/pict0007.jpg" rel="lightbox[97]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-98" title="pict0007" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/pict0007-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/pict0004.jpg" rel="lightbox[97]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-99" title="pict0004" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/pict0004-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/pict0006.jpg" rel="lightbox[97]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-100" title="pict0006" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2008/09/pict0006-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancengleichheit?</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/11/chancengleichheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 08:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[MOZ]]></category>
		<category><![CDATA[Strausberg]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mal spontan bei der Lokalzeitung angerufen.
Ich erreichte auch jemanden und fragte einfach mal, ob es denn möglich ist, sich mit einem kleinen Artikel in der Zeitung bei den Wählern vorzustellen.
Die Antwort lautete schlicht und einfach nein. Man schaffe es gerade so, die Parteien und Listen zu berücksichtigen, aber wenn man einen kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mal spontan bei der <a title="Märkische Oderzeitung" href="http://www.moz.de" target="_blank">Lokalzeitung</a> angerufen.<br />
Ich erreichte auch jemanden und fragte einfach mal, ob es denn möglich ist, sich mit einem kleinen Artikel in der Zeitung bei den Wählern vorzustellen.</p>
<p>Die Antwort lautete schlicht und einfach nein. Man schaffe es gerade so, die Parteien und Listen zu berücksichtigen, aber wenn man einen kleinen Einzelkandidat für die Stadtverordnetenversammlung einer Stadt berücksichtigen würde, dann müsste man den vielen anderen auch Zeitungsplatz anbieten.</p>
<p>Das ist irgendwie nachvollziehbar. Die Zeitung würde überquellen vor Wahlwerbung, wenn man bedenkt, dass in jedem größerem Ort Leute kandidieren.</p>
<p>Aber was ich nicht verstehe ist, warum man als einzige (echte) Lokalzeitung hier nicht schon mal früher nachgedacht hat. Eine Art Sonderbeilage zur Wahl mit Kurzvorstellung aller Kandidaten wäre doch sicher für den Leser auch übersichtlich und kompakt zusammengefasst gewesen. Und fairer in der Berichterstattung.</p>
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		<title>erste Hürde genommen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:21:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschriften]]></category>
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		<description><![CDATA[So.
Die Wahlunterlagen sind pünktlich eingereicht.
Und an dieser Stelle noch einmal meinen Dank an alle, die mit ihrer Unterschrift dazu beigetragen haben, dass ich überhaupt erst einmal zur Wahl zugelassen werde. Am Ende waren dann doch 28 Unterstützungsunterschriften auf der Liste drauf, worüber ich mich wirklich gefreut habe.
Denn am Dienstag vormittag sah es noch nicht ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So.<br />
Die Wahlunterlagen sind pünktlich eingereicht.</p>
<p>Und an dieser Stelle noch einmal meinen <strong>Dank </strong>an alle, die mit ihrer Unterschrift dazu beigetragen haben, dass ich überhaupt erst einmal zur Wahl zugelassen werde. Am Ende waren dann doch 28 Unterstützungsunterschriften auf der Liste drauf, worüber ich mich wirklich gefreut habe.</p>
<p>Denn am Dienstag vormittag sah es noch nicht ganz so rosig aus. Es fehlten da noch 6 Unterschriften und ich selbst wusste gar nicht, wer da nun schon alles unterschrieben hatte.</p>
<p>Und dann strömten die <span style="text-decoration: line-through;">Obama</span>Knoblich-Unterstützer anscheinend zu Hauf in die Stadtverwaltung. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also vielen Dank an alle für die Mühe!</p>
<p>Nun geht es in Phase zwei &#8211; den Wahlkampf&#8230;</p>
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