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	<title>Jens Knoblich &#187; Landfarm</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>volle Einwohnerversammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenmastanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Landfarm]]></category>
		<category><![CDATA[Piprek]]></category>

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		<description><![CDATA[ Das Thema schien dann doch für viele aus dem Dorf interessant gewesen zu sein. Am Ende reichten die Sitzplätze nicht aus und die Leute standen bis in den Flur.
Positiv wurde auch sicher aufgenommen, dass Vertreter der Stadtverordnetenversammlung(FDP, Linke, CDU) den Weg nach Hohenstein gefunden hatten. Aber auch der Bürgermeister der Stadt war pünktlich erschienen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1515.jpg" rel="lightbox[652]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_1515" border="0" alt="IMG_1515" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1515_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Das Thema schien dann doch für viele aus dem Dorf interessant gewesen zu sein. Am Ende reichten die Sitzplätze nicht aus und die Leute standen bis in den Flur.</p>
<p>Positiv wurde auch sicher aufgenommen, dass Vertreter der Stadtverordnetenversammlung(FDP, Linke, CDU) den Weg nach Hohenstein gefunden hatten. Aber auch der Bürgermeister der Stadt war pünktlich erschienen. Mit Herrn Thierfeld kann man in dieser Hinsicht auch rechnen, da er bisher keine wichtige Veranstaltung im Ortsteil versäumt hat.</p>
<p>Da diese Veranstaltung in erster Hinsicht informieren sollte, waren natürlich Vertreter des Vorhabenträgers anwesend, die das Projekt “Hähnchenmastanlage” vorstellten.</p>
<p>Dabei wurde recht umfassend über die Planung informiert.</p>
<p>Neu für mich war, dass die Hähnchen später in eine Schlachterei nach Storkow geliefert würden. Bisher ging ich davon aus, dass diese bis nach Hamburg kutschiert würden.</p>
<p>Anschließend eröffnete ich die Frage- und Diskussionsrunde, die fast sachlich verlief. Fast, weil ja dem Einen oder Anderen die Emotionen ob der geplanten Anlage anzumerken waren. Einige Zwischenrufe und Gruppendiskussionen trugen sicherlich auch dazu bei. </p>
<p>Der Bürgermeister positionierte sich in seinem Redebeitrag erstaunlich klar gegen eine solche Anlage, was bei der Mehrheit der Anwesenden sicher positiv aufgenommen wurde.   <br />Aber die Diskussion zeigte auch, dass eine Mehrheit sich eher nicht zu den Befürwortern der Hähnchenmast in Hohenstein zählen würde. Auf der anderen Seite gab es aber auch Stimmen, die kein Problem darin sahen, wenn die Landfarm hier eine solche Mastanlage errichten würde. Grundtenor: Wer auf dem Dorf lebt, muss mit Gestank leben. Das war schon immer so.</p>
<p>Das sahen zum Glück nicht alle so, denn wie ein Teilnehmer ganz richtig bemerkte, hat sich ja in den letzen Jahren die Bevölkerungsstruktur auf dem Land merklich gewandelt.   <br />Der ländliche Raum dient mittlerweile vielen Städtern als Rückzugsgebiet von der Stadt. Man zieht aus den verschiedensten Gründen wieder raus aufs Land. Die meisten suchen Ruhe und die Natur, andere billiges Bauland…</p>
<p>Was mich ganz einfach an der ganzen Sache stört:</p>
<p>Da baut jemand eine Biogasanlage, die nebenbei gesagt bereits jetzt für Geruchsbelästigung sorgt, produziert Unmengen an Abwärme, die ungenutzt in die Umwelt geblasen wird. Dann kommt er auf die Idee, damit sein Betrieb rentabler wird, diese Energie zu nutzen. Und plant diese Hähnchenmastanlage.</p>
<p>Und nun sollen die Einwohner von Hohenstein für diesen unternehmerischen Lapsus einfach mal so die Nebenwirkungen einer solchen Anlage in Kauf nehmen. So etwas ärgert mich.</p>
<p>Von Herrn Piprek kam dann das Angebot, eine vergleichbare Anlage einmal zu besichtigen. Dieses Angebot wurde von einigen Einwohnern gern angenommen und auch ich werde das nutzen, um mir ein Bild zu machen. </p>
<p>So wie die Diskussion währen der Veranstaltung und auch im Anschluss lief, befürchte ich, dass das Dorf wieder einmal in zwei Lager gespalten wird. Das hatten wir ja schon mal mit dem Genmais und wird bei den unpassendsten Gelegenheiten für hitzige Diskussionen sorgen. Da bin ich mir ziemlich sicher.</p>
<p>Noch stehen wir jedenfalls ganz am Anfang des Verfahrens und es ist ungewiss wie es ausgeht.</p>
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		<title>Bio-Heizen in Hohenstein</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 20:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Genmais]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Landfarm]]></category>
		<category><![CDATA[Piprek]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Piprek(Landfarm Hohenstein) stellte heute auf einer öffentlichen Veranstaltung seinen Plan vor, wie die Bürger Hohensteins von seiner Biogasanlage profitieren könnten.
Denn bei dieser fällt jede Menge Wärme ab, die momentan ungenutzt in die Umwelt geblasen wird.
Was läge also näher, als wenn man mit dieser überschüssigen Energie den eigenen Haushalt erwärmen könnte.
So jedenfalls der Plan, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Piprek(Landfarm Hohenstein) stellte heute auf einer öffentlichen Veranstaltung seinen Plan vor, wie die Bürger Hohensteins von seiner Biogasanlage profitieren könnten.<br />
Denn bei dieser fällt jede Menge Wärme ab, die momentan ungenutzt in die Umwelt geblasen wird.</p>
<p>Was läge also näher, als wenn man mit dieser überschüssigen Energie den eigenen Haushalt erwärmen könnte.<br />
So jedenfalls der Plan, der der Landfarm vorschwebt.</p>
<p>Leider konnte man nichts genaues über die Kosten sagen, die dann auf denjenigen zukommen würden, würde dieser die Wärme dort beziehen.<br />
Da kann man auch nicht viel zu sagen, denn ohne den Badarf zu kennen, kann man halt kaum Aussagen darüber treffen, wie hoch die Kosten insgesamt werden, die dann entsprechend umgelegt werden müssten.</p>
<p>Herr Piprek sprach von ca. 2000 Euro, die jeder Haushalt in einen Wärmetauscher investieren müsste. Das waren so die einzigen Kosten die bekannt waren.<br />
Die Hauptwärmeleitung durch das Dorf würde dann der Betreiber(Landfarm) kostenmäßig übernehmen und das entsprechend auf den KWH-Preis umrechnen.</p>
<p>Insgesamt waren das sehr wenig Informationen, die heute geboten wurden.<br />
Um den Bedarf zu ermitteln, bat man darum, dass diejenigen, die Interesse an so einer Wärmeversorgung haben, ihren (Heiz)Energieverbrauch der Landfarm mitteilen. Nur so kann man überhaupt erst einmal mit konkreten Zahlen eine Kostenschätzung ermitteln.</p>
<p>Auf Nachfrage, ob denn die Energie auch weiterhin aus BT-Mais (Genmais) gewonnen würde, stellte Herr Piprek klar, dass er das beabsichtigt.<br />
Mit dieser Aussage hat er sicherlich einige potentielle Kunden von vornherein verloren. Das ist schade, da ich einfach nicht begreife, warum er so trotzig an dieser Sorte Mais festhält und sich jedesmal mehr Gegner schafft.<br />
Es gibt doch sicherlich auch andere Pfanzen, die dasselbe Energiepotential aufweisen, um für die Anlage tauglich zu sein. </p>
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