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	<title>Jens Knoblich &#187; Straßen</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Auftrag abarbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 21:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Strausberg]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal verschlägts einem die Sprache. Besonders dann, wenn man zusehen darf, wie wieder mit Steuergeldern umgegangen wird. Heute der Landesbetrieb für Straßenwesen. Ich weiß nicht genau, wie solche Arbeiten beauftragt werden, möglicherweise gibt es eine Vorschrift, dass an einer Landesstraße am Rand eine Mulde zu graben ist, um Wasser versickern zu lassen. Das mag auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild0036.jpg" rel="lightbox[861]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-864" title="Mulden an der Hohensteiner Chaussee" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild0036-150x150.jpg" alt="Foto: S. Kempe" width="150" height="150" /></a>Manchmal verschlägts einem die Sprache.</p>
<p>Besonders dann, wenn man zusehen darf, wie wieder mit Steuergeldern umgegangen wird. Heute der <a href="http://www.ls.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.361083.de" target="_blank">Landesbetrieb für Straßenwese</a>n.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, wie solche Arbeiten beauftragt werden, möglicherweise gibt es eine Vorschrift, dass an einer Landesstraße am Rand eine Mulde zu graben ist, um Wasser versickern zu lassen.</p>
<p>Das mag auch sinnvoll sein.</p>
<p>Wenn ich aber sehe, was da heute an der Hohensteiner Chaussee zwischen Kaufland und Kreisverkehr &#8220;gewerkelt&#8221; wurde, ist mehr als nur Kopfschütteln angesagt.</p>
<p>An diesem Straßenabschnitt gab es noch nie Probleme mit überschüssigem Wasser auf der Straße. Da steht kein Wasser und auch bei Starkregen sind mir keine Probleme aufgefallen.</p>
<p>Trotzdem wurden da heute Mulden gegraben. Und zwar so, dass zwar die Einfahrten zu den Grundstücken funktionieren, aber Fußgänger und Radfahrer jetzt fliegen müssen. Denn der vorhandene Weg wurde einfach weggebuddelt.</p>
<p>Da zweifel ich echt an den Leuten, die das beauftragen und noch viel mehr an den Leuten, die so einen Schwachsinn dann auch stur ausführen. Gibt es denn heute keinen mehr, der sagt: &#8220;Meister, so können wir das nicht machen.&#8221;?</p>
<p>Ich hab das mal an die Verwaltung gegeben und bin auf die Antwort des Landesbetriebes gespannt.</p>
<p>Besonders in der Hinsicht, dass der Landesbetrieb weiß, dass die Stadt demnächst dort einen Geh- und Radweg bauen wird und wie sich das mit solch einer Aktion vereinbart, bei der absehbar ist, dass die Mulden wieder verschwinden.</p>
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		<title>Stadtverordnetenversammlung am 03.03.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadtcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen]]></category>
		<category><![CDATA[SVV Strausberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war ja mal seit längerem wieder eine Veranstaltung, in der ganz gut debattiert wurde. Aber auch die Einwohner in der selbigen Fragestunde hatten so einiges zu sagen und waren zahlreich vertreten. Anfangs wurde über die Tagesordnung abgestimmt und zusätzlich darüber, ob der Vorsteher des Wasserverbandes reden darf. Durfte er nicht weil mehrheitlich abgelehnt. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war ja mal seit längerem wieder eine Veranstaltung, in der ganz gut debattiert wurde. Aber auch die Einwohner in der selbigen Fragestunde hatten so einiges zu sagen und waren zahlreich vertreten.</p>
<p>Anfangs wurde über die Tagesordnung abgestimmt und zusätzlich darüber, ob der Vorsteher des Wasserverbandes reden darf. Durfte er nicht weil mehrheitlich abgelehnt.<br />
Da gab es bereits die ersten Verstimmungen, wie ich später mitbekam.</p>
<p>Die Fragen rund um den Bericht der Bürgermeisterin und andere Fragen der Stadtverordneten zogen sich in die Länge, so dass wir erst kurz vor der Einwohnerfragestunde zur eigentlichen Tagesordnung gekommen sind.<br />
Hier wurden dann die Vertreter des Kinder- und Jugendparlaments benannt, die schon geduldig gewartet hatten. </p>
<p>Und dann kamen die Fragen der Einwohner. Wie zu erwarten war, äußerten sich ein paar Vertreter zu den angedachten Straßenumbenennungen. Alle mit demselben Tenor.<br />
Und auch später in der Diskussion unter den Stadtverordneten war deutlich herauszuhören, dass man auf keinen Fall diese Straßen umbenennen darf, weil ja diese Personen(Thälmann, Egelhofer und Göring) ja nicht die schlechtesten gewesen waren. So jedenfalls die einhellige Meinung von Links.<br />
Und auch wenn jede Seite immer wieder beteuerte, das ja eigentlich um die Anerkennung der Städtepartnerschaften ging, war irgendwie klar, dass es am Ende um die Personen ging.<br />
Anfangs habe ich in unserer Fraktion die Vorlage mitgetragen, weil ich die Idee gut fand. Einerseits Ehrung der Partnerstädte und andererseits die Umbenennung problematischer Straßennamen.<br />
Nur lebt man ja nicht in einer Blase, sondern unterhält sich ja auch mit verschiedenen Leuten. Und egel, mit wem ich mich unterhalten habe: sie verstanden einfach nicht, warum man nun unbedingt Straßennamen ändern muss.<br />
Vielen ist es einfach egal, ob da ein Mauerschütze geehrt wird, die meisten kennen die Person noch nicht mal und dem Großteil ist der Aufwand für den Bürger zu hoch.<br />
Und ich kenne das ja mit Themen der Piraten, die da auch manchmal gern unpopuläre Sachen anpacken:<br />
Ich kann das dann einem Bruchteil von Leuten im persönlichen Gespräch erläutern, sie vielleicht sogar für diese Sache begeistern, aber die große Masse erreiche ich nicht.<br />
Und dann ist für mich meistens die Einsicht da, dass man dann auch irgendwann mit diesem Thema aufhören muss. In der Fraktion hatte ich schon angekündigt, dass ich beim Thema Straßenumbenennung mich heraushalten werde und war heute ganz froh, als die Bürgermeisterin einen Änderungsvorschlag einbrachte, der auch so von CDU und offener Fraktion übernommen wurde. So werden die Partnerstädte in Zukunft bei neuen Straßen berücksichtigt und hier entsprechende Namen vergeben.</p>
<p>In der Einwohnerfragestunde hatten dann noch die Kritiker des geplanten Altstadtcenters ihren &#8220;Auftritt&#8221;. Anders kann ich nicht dazu sagen. Denn ich bin hier etwas sauer auf die Leute.<br />
Da nehme ich mir die Zeit an einem Freitagabend, schiebe einen anderen Termin und unterhalte mich mit den betroffenen Anliegern, versuche auch ihre Probleme mitzunehmen und in den Bauausschuss einzubringen und dann heute das:<br />
Man lässt verschiedene Leute Fragen zum Altstadtcenter stellen und stellt aber diese Fragen immer nur einigen namentlich genannten Stadtverordneten. Fragen, die man nicht einfach so beantworten kann, ohne noch einmal in die Unterlagen zu schauen.<br />
Und ich nenn jetzt einfach mal Ross und Reiter:<br />
Herr Kalb,<br />
das ist einfach mal unfair, wenn man auf diese Weise versucht, jemanden vorzuführen und wird ihrer Sache nicht dienlich sein. Ich hatte ihnen gesagt, dass ich zumindest einen Teil ihrer Bedenken gegen das Altstadtcenter verstehe und das so mitnehme und dass wir erst am Anfang des Verfahrens stehen, also &#8220;das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist&#8221;. Ich bin auch immer noch bereit, das Center im Bauausschuss zu thematisieren und ihnen die Gelegenheit zu geben, ihre Bedenken vorzutragen.<br />
Nur dann erwarte ich auch einen fairen Umgang ihrerseits mit den Stadtverordneten. </p>
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		<title>Ortsbeiratssitzung in Hohenstein</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/11/06/ortsbeiratssitzung-in-hohenstein-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kommt ja vor lauter Arbeit gar nicht mehr dazu, hier was für die Öffentlichkeit aufzuschreiben. So war bereits am 03.11. hier in Hohenstein die 5. Sitzung des Ortsbeirates. Und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in die Runde blickte. Neben Einwohnern aus Hohenstein, waren auch Vertreter der UFW Pro Strausberg(Herr Winkelmann und Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0781.jpg" rel="lightbox[616]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Gespräche nach der Sitzung mit MOZ und BAB" border="0" alt="Gespräche nach der Sitzung mit MOZ und BAB" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0781_thumb.jpg" width="295" height="222" /></a> Man kommt ja vor lauter Arbeit gar nicht mehr dazu, hier was für die Öffentlichkeit aufzuschreiben.</p>
<p>So war bereits am 03.11. hier in Hohenstein die 5. Sitzung des Ortsbeirates.</p>
<p>Und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in die Runde blickte.</p>
<p>Neben Einwohnern aus Hohenstein, waren auch Vertreter der <a href="http://www.ufw-prostrausberg.de/?p=224" target="_blank">UFW Pro Strausberg(Herr Winkelmann und Herr Schuster)</a> und gleich zwei Vertreter der Presse(MOZ, BAB) erschienen.</p>
<p>Neben dem Bürgermeister der Stadt Strausberg, Herrn Thierfeld, durfte ich auch die Kämmerin der Stadt, Frau Stadeler, begrüßen.</p>
<p>Natürlich freut mich solch ein Interesse, gerade, wenn auch Nicht-Hohensteiner den Weg in den Ortsteil finden. Das zeigt doch, dass Hohenstein und die Arbeit des Ortsbeirates Beachtung finden.</p>
<p>Wobei Letztere nicht immer so einfach ist, wie man sich das wünscht.</p>
<p>Kleinere Problemchen lassen sich mit der Stadtverwaltung in der Regel einfach und unkompliziert lösen. Die größeren Sachen, die wir jetzt anpacken wollen, erfordern mit Sicherheit mehr und anhaltenes Engagement des gesamten Ortsbeirates.</p>
<p>Da wären z.B. solche Projekte, wie</p>
<ul>
<li>Radweg nach Strausberg</li>
<li>Gehweg nach Ruhlsdorf</li>
<li>Sanierung bzw. Errichtung von Gehwegen und Straßen in Hohenstein</li>
<li>Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung der L 34 im Dorfgebiet.</li>
</ul>
<p>Man sieht, dass so einige Sachen auf Lösungen warten, die man nicht mal so aus dem Hut zaubern kann. Hier heißt es, viele Gespräche mit der Verwaltung und anderen Entscheidungsträgern zu führen. Aber gerade bei den Straßen im Dorf werde ich auch von Haus zu Haus ziehen und mit den Leuten reden.</p>
<p>Denn nur so kann man dafür werben, dass die Anlieger sich gemeinsam aufraffen, um ihre Straße vor dem Grundstück machen zu lassen. Ich denke, dass man hier so eine Art Pilotprojekt starten muss, um anderen zu zeigen, dass so etwas machbar und auch bezahlbar ist.</p>
<p>Gut an so einer öffentlichen Sitzung ist auch, dass die Einwohner frei heraus sagen können, was sie für Probleme im Ort sehen. Man sieht ja selbst nicht alles und ist für Hinweise dankbar und kann sie aufnehmen.</p>
<p>Deshalb führe ich so eine Sitzung auch nicht so straff, wie sie z.B. bei den Stadtverordneten üblich ist. Es wäre dem Bürger auch wahrscheinlich nicht vermittelbar, warum er nur Gast sein soll, der kein Rederecht hat. Und solange da keine endlosen Diskussionen entstehen, kann jeder sich einmischen.</p>
<p>Das ist für mich auch gelebte Demokratie.</p>
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