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	<title>Jens Knoblich &#187; Uferwanderweg</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Sitzung im Kulturpark</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 08:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich ja noch einen anderen Termin, aber mich interessierte dann doch, was auf der offenen Fraktionssitzung der Linken zum Thema Kulturpark so los sein würde. Denn die hatten zum Meinungsaustausch eingeladen. Zuerst sah es so aus, als ob wir bei den kühlen Temperaturen alle ordentlich draußen sitzen und diskutieren würden&#8230;. Bis Steffen Schuster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich ja noch einen anderen Termin, aber mich interessierte dann doch, was auf der offenen Fraktionssitzung der Linken zum Thema Kulturpark so los sein würde.</p>
<p>Denn die hatten zum Meinungsaustausch eingeladen.<br />
Zuerst sah es so aus, als ob wir bei den kühlen Temperaturen alle ordentlich draußen sitzen und diskutieren würden&#8230;. Bis Steffen Schuster von der Offenen Fraktion eine Ortsbegehung vorschlug.</p>
<p>Man sah sich also das Stück Uferwanderweg an, welches schon bestand und alle waren sich einig, dass mit mehr Pflege auch dieser Teil des Uferwanderweges als solches erkennbar gewesen wäre.</p>
<p>Dann ging es auf das Gelände des Landkreises, welches die See- und Tauchsportler nutzen.</p>
<p>Die Idee der Linken, hier einfach einen Weg zu kennzeichnen und die Wanderer durchzulassen, wurde heftig diskutiert. Einerseits wurde begrüßt, dass man so viel Geld sparen kann&#8230;.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite wurden ganz klare Fragen gestellt, die auch die Linken nicht beantworten konnten:<br />
- wer haftet für Schäden am Eigentum der Vereine?<br />
- wer haftet, wenn einem Spaziergänger etwas auf dieem Weg passiert?<br />
- wer soll tagsüber die Tore für den Wanderweg öffnen, wie von den Linken vorgeschlagen?</p>
<p>Nach heftiger Diskussion sah dann auch die Mehrheit ein, dass zumindest in einem Bereich die Uferbefestigung gemacht werden muss. So einfach, wie sich das die Linken vorgestellt hatten, geht das dann doch nicht. Die Verwaltung wurde aufgefordert, hier zu prüfen, inwieweit man mit einer kürzeren Strecke, die wirklich befestigt werden muss, auskommen kann.</p>
<p>Wir sollten beim Thema Uferwanderweg auch nicht zu kurzfristig denken.<br />
Momentan sind auf dem Gelände zwei Wassersportvereine beheimatet. Die Drachebootfahrer suchen auch noch einen Platz, wo sie ihre Boote unterbringen können. Weiterhin ist geplant, eine Schulsportgruppe des Gymnasiums ins Leben zu rufen, die Wassersport betreiben soll.</p>
<p>Wenn wir jetzt mal etwas weiter denken, dann könnte dieses Areal rund um den Kulturpark sich zu einem Wassersportzentrum entwickeln, dass auch für auswärtige Sportfreunde erschlossen werden kann. So ist am ganzen Straussee keine geeignete Stelle zu finden, an der man mit einem Trailer mal sein Boot ins Wasser schieben kann.</p>
<p>So gesehen, halte ich eine Investition in diesen Uferwanderweg für sinnvoll. Nur sollte es dann nicht wieder ein Schnellschuss werden, der hinterher nur wieder Probleme schafft.</p>
<p>Die beiden Vereine haben dem jetzt in Frage gestellten Konzept zugestimmt, obwohl dieses mit Einschränkungen für sie verbunden ist. Sie sind also kompromissbereit. Ihnen muss man nicht den Schwarzen Peter zuschieben, da sie beim Thema Uferwanderweg bereits an die Grenze des Machbaren gegangen sind. Eine Umsetzung des Vorschlages der Linken, würde die Ausübung des Sports sehr stark einschränken, so dass hier die Zukunft der Vereine gefährdet wäre.</p>
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		<title>Mal wieder Neues aus dem Bauausschuss</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kita Spatzennest]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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		<description><![CDATA[So ganz haben wir das dann doch nicht in einer Stunde geschafft, wie der Ausschussvorsitzende avisiert hatte. Aber es waren ja dann doch nur knapp 1,5 Stunden, die wir drüber lagen. Denn auch wenn man sich in vielen Punkten recht einig ist, passiert es immer wieder, dass gerade dann noch munter über die Vorlagen diskutiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz haben wir das dann doch nicht in einer Stunde geschafft, wie der Ausschussvorsitzende avisiert hatte. Aber es waren ja dann doch nur knapp 1,5 Stunden, die wir drüber lagen.</p>
<p>Denn auch wenn man sich in vielen Punkten recht einig ist, passiert es immer wieder, dass gerade dann noch munter über die Vorlagen diskutiert wird.</p>
<p>Neben Informationen zum Klimaschutzkonzept, einer Auswertung zur Stadtbuslinie und anderem gab es dann halt die Sachen, bei denen man nachfragen musste.</p>
<p>Wir wurden recht umfassend über das Gesamtkonzept zur Sanierung der Kita Spatzennest informiert und haben dann auch dieser Sanierung und der Einordnung der Maßnahme in den Investitionsplan der Stadt zugestimmt.</p>
<p>Die Kosten dafür werden sich auf ca. 2,2 Mio € belaufen, was mal wieder für die Stadt ein mächtiger Brocken sein wird. Angesichts der recht miesen Haushaltsituation habe ich dann mal vorsichtig gefragt, ob da evtl. noch Einsparmöglichkeiten drin sind. Hätte ich nicht tun sollen. Beim Thema Kita darf man das anscheinend nicht und man wird böse angeguckt.</p>
<p>Ich bin für die Sanierung der Kita, die ja auch sehr gut ausgelastet ist und in einem Wohnviertel liegt, wo viele Kinder es wenigstens in der Kita schön haben sollen.   <br />Aber an so einer Planung sind immer Personen beteiligt, die nicht ganz unvoreingenommen sind. Die einen wollen das Beste für die Kids, die anderen werden prozentual nach der entstehenden Bausumme bezahlt… Irgendwie fehlt mir bei solchen Projekten eine Kontrollinstanz. Als Stadtverordneter kann man das nicht leisten, da man ja nicht die fachliche Ausbildung hat. Man kann nur nachfragen und für sich entscheiden, ob die Antwort befriedigend ausgefallen ist, oder nicht.</p>
<p>Zum nächsten Thema:</p>
<p>Die Anbindung Rudolf-Egelhofer-Straße/Bahnhofstraße ist verkehrssicherheitstechnisch ungünstig. Hier soll eine Art Rückbau erfolgen, so dass aus dem Dreieck eine normale Einmündung wird. Im Zuge dessen wurde nun überlegt, aus den verbleibenden Flächen Parkmöglichkeiten werden zu lassen. Wer die Parkplatzsituation um den Bahnhof in Vorstadt kennt, weiß, dass gerade für die vielen Pendler jeder weitere Parkplatz Gold wert ist. Die entstehen da nun(also nicht vor 2011) und auch Fahrradabstellplätze, was denen einen oder anderen sicher auch freuen wird.</p>
<p>Viel diskutiert wurde auch über den Uferwanderweg zwischen Fischerkietz und Kulturpark. Hier wurde die weitere Planung erst einmal ausgesetzt und das Vorhaben weiter nach hinten verschoben. </p>
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		<title>Uferwanderweg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:48:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht -&#160; das schier endlose Thema Uferwanderweg. Irgendwann hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass auch an der Stadtseite des Sees die Leute am Ufer entlangwandern sollen. Eigentlich eine feine Idee, wenn da nicht der Umstand gewesen wäre, dass dort ein Haufen privater Grundstücke ist, die logischerweise diesen Wanderweg auf ihrem Grundstück nicht wollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht -&#160; das schier endlose Thema Uferwanderweg.</p>
<p>Irgendwann hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass auch an der Stadtseite des Sees die Leute am Ufer entlangwandern sollen. Eigentlich eine feine Idee, wenn da nicht der Umstand gewesen wäre, dass dort ein Haufen privater Grundstücke ist, die logischerweise diesen Wanderweg auf ihrem Grundstück nicht wollen.</p>
<p>Es gibt aber auch einen Teilbereich, auf dem zwei Wassersportvereine beheimatet sind, wo auch seit Jahren versucht wird, dort den Wanderweg zu installieren.</p>
<p>Ich kenne das Thema nur zu genau, da ich jahrelang Vorsitzender des einen Vereins war.</p>
<p>Wir haben uns nie dagegen gesträubt, dass dort ein Wanderweg errichtet wird. Nein, wir hatten nur etwas dagegen, dass irgendwelche Leute vom grünen Tisch entscheiden, wie dort etwas gemacht wird. Selbst nach einer Ortsbegehung des Bauausschusses(dem ich übrigens jetzt auch angehöre) wurden die Vereine <a href="http://www.krambox.de/index.php/item/302" target="_blank">angegriffen</a> und in den Medien schlecht gemacht.</p>
<p>Das war wirklich kein guter Stil.   <br />Nun kam ein erneuter Vorstoß zu dem Thema seitens der Verwaltung und ich war mit dem Beauftragten des Ingenieurbüros vor Ort.</p>
<p>Und das war der Erste, der wirklich mal zugehört und auch fachlich versiert die Lage eingeschätzt hat. Selbiges werde ich auch auf der Ausschusssitzung am Montag noch einmal vorbringen.   <br />Denn aufgrund dieses Gespräches ist nun ein Entwurf entstanden, der einen Uferwanderweg ermöglicht und gleichzeitig den Vereinen die Chance lässt, ihren Sport weiter auszuüben. So werden die Vereine Einschränkungen hinnehmen und sich nicht gegen den Wanderweg sperren.</p>
<p>Die Besprechung mit dem Bürgermeister, dem Landrat und den Vereinen war sehr konstruktiv. Das alles hätte schon viel früher passieren können….   <br />Und wenn alles gut geht, dann können schon bald die ersten Spaziergänger dort entlangwandern.</p>
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