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	<title>Jens Knoblich &#187; Wahl</title>
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	<description>Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter</description>
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		<title>Manchmal verliert man&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… und manchmal gewinnen die anderen.
So wie heute, bei Stichwahl des Bürgermeisters der Stadt Strausberg.
Frohgemut bin ich mit meinem Vater zur Wahlparty gefahren. Er ging zu Frau Stadeler und ich kehrte bei Herrn Thierfeld ein. Kontroverse Diskussionen gab es dazu schon interfamilär im Vorfeld.  
Kurz darauf kam auch schon das vorläufige Ergebnis der Wahl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und manchmal gewinnen die anderen.</p>
<p>So wie heute, bei Stichwahl des Bürgermeisters der Stadt Strausberg.</p>
<p>Frohgemut bin ich mit meinem Vater zur Wahlparty gefahren. Er ging zu Frau Stadeler und ich kehrte bei Herrn Thierfeld ein. Kontroverse Diskussionen gab es dazu schon interfamilär im Vorfeld. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kurz darauf kam auch schon das vorläufige Ergebnis der Wahl. 4464 Stimmen für Elke Stadeler gegen 4141 Stimmen für Hans-Peter Thierfeld. Die Stimmung war entsprechend geknickt.</p>
<p>Aber das ist nun mal so und der Wählerwille. Wobei Herr Thierfeld doch knapp 50% der Wähler für sich gewinnen konnte. Also gar kein so schlechtes Ergebnis. Aber es hat nicht gereicht.   <br />Nun sollte man eigentlich so sportlich sein, die Niederlage kurz verdauen und mal eben rübergehen und der neuen Bürgermeisterin gratulieren. Ich habe das so gemacht und den “Gang nach Canossa” angetreten. Wohlweislich, dass da jede Menge Leute rumstehen und mich hämisch anfeixen werden. Nach einer öffentlichen Wahlwerbung für Thierfeld muss man sich darüber auch nicht wundern.</p>
<p>Es hielt sich in Grenzen. Bis auf einen Oberst a.D., der seit Jahren hier auf Strausberger macht und mich immer wieder mit “Verlierer” betitelte. Schwache Kür, aber auch möglicherweise Nachwehen der zu langen Bundeswehrzeit…</p>
<p>Die anderen Kommentare, die von “hab ich dir doch schon vorher gesagt” bis zu “aufs falsche Pferd gesetzt”, kann ich verkraften. Ich hatte meine Beweggründe, mich öffentlich zu Thierfeld zu bekennen und stehe dazu. Wer jetzt sagt, dass er das alles kommen sehen hat, der sollte seinen Beruf wechseln und professioneller Wahrsager werden. Mit solchen Weissagungen kann man sicherlich jede Menge Geld verdienen.</p>
<p>Komisch wurde es, als die Presse immer wieder nachfragte, wo denn Herr Thierfeld sei. Eigentlich dachte ich, er sei mal zur neuen Bürgermeisterin rüber gegangen, um anstandshalber zu gratulieren. Aber da dachte ich falsch. Er war einfach verschwunden. Später hieß es, dass er die Niederlage erst einmal verdauen müsste…   </p>
<p>Auf alle Fälle bin ich froh, dass diese Wahl jetzt vorüber ist und wir alle wieder zu sachlichen Themen zurückkommen können. Die Schlammschlacht vor der Wahl war wirklich “unter aller Sau”, um das mal vorsichtig auszudrücken.    <br />Ich bin wirklich gespannt, wie sich Strausberg unter der Ära Stadeler entwickelt. Der Wahlkampf ist vorbei und ich werde auch mit der neuen Bürgermeisterin so wie bisher sachlich zusammenarbeiten. </p>
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		<title>Auf zur Stichwahl</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21.03. sind ja alle Strausberger noch einmal aufgerufen, aus dem Pool von zwei verbliebenen Kandidaten ihren Bürgermeister zu wählen.
Ich hoffe, dass das auch viele machen werden und sich aufraffen und das Wahllokal besuchen.
Wer hier aufmerksam bisher mitgelesen hat, wird sicher mitbekommen haben, dass mein Favorit für das Bürgermeisteramt der alte Bürgermeister, Herr Thierfeld ist.
Ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.03. sind ja alle Strausberger noch einmal aufgerufen, aus dem Pool von zwei verbliebenen Kandidaten ihren Bürgermeister zu wählen.</p>
<p>Ich hoffe, dass das auch viele machen werden und sich aufraffen und das Wahllokal besuchen.</p>
<p>Wer hier aufmerksam bisher mitgelesen hat, wird sicher mitbekommen haben, dass mein Favorit für das Bürgermeisteramt der alte Bürgermeister, Herr Thierfeld ist.</p>
<p>Ihm werden zwar diverse Fehler nachgesagt, aber ich denke, dass er seinen Job im Großen und Ganzen bisher gut gemacht hat.<br />
Neue Besen kehren gut. Aus diesem Grund wählen sicher so einige am Sonntag Frau Stadeler. Aber wer weiß, ob sie nicht auch irgendwann mal vor Entscheidungen steht, die nicht so populär sind? Wer weiß jetzt schon, wie sie sich im Amt macht und mit den Begehrlichkeiten der vielen Interessengruppen umgeht?</p>
<p>Ich kann das z.B. nicht voraussagen.<br />
Eher kann man Aussagen darüber treffen, wie der bisherige Amtsinhaber in bestimmten Situationen reagiert hat und so im Großen und Ganzen sicherlich seine Arbeit weiter fortführen wird.</p>
<p>Das ist für mich auch eine Art Zuverlässigkeit, die man für Strausberg braucht.</p>
<p>Und so werde ich am Sonntag mein Kreuz bei Thierfeld machen. Denn so wie er auf die Bürger zugeht und immer präsent ist, so stelle ich mir einen Bürgermeister vor.<br />
Mich hat er tatkräftig unterstützt, als ich hier als Neuling das Amt des Ortsvorstehers übernahm. Diese Unterstützung möchte ich auf diesem Weg zurückgeben und kann nur empfehlen, für eine kontinuierliche Entwicklung Strausbergs am Sonntag Herrn Thierfeld die Stimme zu geben.</p>
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		<title>vorläufiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl Strausberg</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2010/02/28/vorlaufiges-ergebnis-der-burgermeisterwahl-strausberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war es vorauszusehen, dass sich ein Kandidat nicht auf Anhieb durchsetzen wird.
So werden wir alle am 21.03.2010 noch einmal zur Wahlurne gebeten.
Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer, bei Strausberg-Live. Herr Prinz hat wieder einmal tapfer ausgeharrt und kann ein vorläufiges Ergebnis präsentieren.
Dort sieht es momentan so aus:
- Uwe Kunath, DIE LINKE 1.916 Stimmen
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es vorauszusehen, dass sich ein Kandidat nicht auf Anhieb durchsetzen wird.</p>
<p>So werden wir alle am 21.03.2010 noch einmal zur Wahlurne gebeten.</p>
<p>Die aktuellen Zahlen gibt es wie immer, bei Strausberg-Live. Herr Prinz hat wieder einmal tapfer ausgeharrt und kann ein <a href="http://www.strausberg-live.de/index_aktuell.php?open_info=30310" target="_blank">vorläufiges Ergebnis</a> präsentieren.</p>
<p>Dort sieht es momentan so aus:<br />
- Uwe Kunath, DIE LINKE 1.916 Stimmen<br />
- Thomas Frenzel, FDP 276 Stimmen<br />
- Jürgen Sieminiak, DVU 137 Stimmen<br />
- Elke Stadeler, parteilos 3.964 Stimmen<br />
- Hans Peter Thierfeld, parteilos 3.244 Stimmen</p>
<p>Das entspricht auch ungefähr dem Ergebnis, das hier in Hohenstein erzielt wurde:</p>
<p>- Uwe Kunath, DIE LINKE 14 Stimmen<br />
- Thomas Frenzel, FDP 7 Stimmen<br />
- Jürgen Sieminiak, DVU 2 Stimmen<br />
- Elke Stadeler, parteilos 84 Stimmen<br />
- Hans Peter Thierfeld, parteilos 82 Stimmen</p>
<p>Das wird sicher eine spannende Stichwahl&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gespr&#228;chsrunde mit dem B&#252;rgermeister</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:11:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich als Ortsvorsteher habe mich gefreut, dass doch einige sich den Termin gemerkt hatten und heute erschienen waren, um den Ausführungen des Bürgermeisters zu lauschen.
Denn dieser steht, wie die anderen Kandidaten, auf der Liste derjenigen, die sich demnächst zur Wahl des Bürgermeisters stellen. 
Wobei sich hier in Hohenstein bis jetzt nur zwei von fünf Kandidaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Ortsvorsteher habe mich gefreut, dass doch einige sich den Termin gemerkt hatten und heute erschienen waren, um den Ausführungen des Bürgermeisters zu lauschen.</p>
<p>Denn dieser steht, wie die anderen Kandidaten, auf der Liste derjenigen, die sich demnächst zur Wahl des Bürgermeisters stellen. </p>
<p>Wobei sich hier in Hohenstein bis jetzt nur zwei von fünf Kandidaten angesagt haben. Herr Thierfeld heute und demnächst Frau Stadeler.</p>
<p>Und es war ein informativer und angenehmer Abend. </p>
<p>Herr Thierfeld sprach zunächst über die letzten Jahre in seiner Funktion als Bürgermeister Strausbergs und anschließend wurde munter diskutiert. Und da kamen einige Fragen, die er souverän beantwortete. Er informierte und hörte gleichzeitig zu. Also genauso wie man sich einen Bürgermeister vorstellt. Und da muss man anerkennen, dass er genau das kann.</p>
<p>Er ist nur in einer Lage, die für ihn den Wahlkampf erschwert. Er ist diejenige Person, die immer im Mittelpunkt steht und permanent beobachtet wird. Jede Äußerung wird akribisch ausgewertet, wo sich die anderen Kandidaten nicht äußern brauchen oder einfach nicht beachtet werden. </p>
<p>Wenn dann noch sein Handeln auf Sachen reduziert wird, die er nicht unmittelbar beeinflussen kann, dann kann man eigentlich nicht mehr von gleichen Bedingungen im Wahlkampf sprechen.</p>
<p>Das sollte man vielleicht auch einmal bedenken, wenn die übrigen Kandidaten ihre Sätze mit “ich werde…” “wichtig ist mir….” und so weiter beginnen. Die haben es in ihrer Position einfacher mit ihren Statements…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer die Wahl hat&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 28.02.2010 soll ja hier in Strausberg der Bürgermeister gewählt werden.
Da gibt es mittlerweile 5 Kandidaten und der Wähler soll dann den besten für die Stadt wählen.
Nicht gerade einfach. Gerade wenn man die Kandidaten nur auf wenigen Veranstaltungen zu Gesicht bekommt. Diese Veranstaltungen kann man dann auch meistens nicht als besonders informativ bezeichnen. Es liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.02.2010 soll ja hier in Strausberg der Bürgermeister gewählt werden.</p>
<p>Da gibt es mittlerweile 5 Kandidaten und der Wähler soll dann den besten für die Stadt wählen.<br />
Nicht gerade einfach. Gerade wenn man die Kandidaten nur auf wenigen Veranstaltungen zu Gesicht bekommt. Diese Veranstaltungen kann man dann auch meistens nicht als besonders informativ bezeichnen. Es liegt in der Natur der Sache, dass der einzelne Kandidat ein positives Bild rüberbringen möchte und entsprechend auftritt.</p>
<p>Das hilft dem Wähler nicht unbedingt bei seiner Entscheidungsfindung weiter. Aber wen wählt man nun?</p>
<p>Der Kandidat der DVU wird sicher einige Stimmen bekommen. Damit muss man leben und besonders die Gegenkandidaten, denen er die eine oder ander Stimme praktisch wegnimmt. Ich kenn den Mann. Rein menschlich gesehen ist er OK, aber die dahinter stehende Partei macht ihn dann unwählbar.</p>
<p>Und Herr Kunath als Kandidat der Linken wirft mehr Fragen auf als Antworten. Zuallererst die Frage, was die Linken geritten hat, ihn als Kandidat aufzustellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in dieser Partei nicht doch Leute gibt, die weniger farblos in der Öffentlichkeit auftreten, als er.<br />
Ich bin ja selbst kein Redegenie. Aber als Bürgermeisterkandidat sollte ich schon mich auch als Repräsentant darstellen können. Und das kann er genauso weinig wie ich.</p>
<p>Kommen wir zum Optiker Frenzel.<br />
Egal, welche Wahl ansteht, er macht mit. Was ihn dazu bewegt, kann ich mir nicht so richtig erklären, da ja meistens schon vorher erkennbar ist, dass die Stimmen nicht reichen. Na vielleicht klappt es ja mal bei irgendeiner Wahl, ich sehe ihn jedenfalls auch nicht als Bürgermeister.</p>
<p>Bleiben noch zwei im Rennen um das Bürgermeisteramt.</p>
<p>Frau Stadeler hat durchaus das Zeug zur Bürgermeisterin. Wobei ich immer noch nicht verstehe, warum man einen hübschen Beamtenposten aufgibt, um Bürgermeister zu werden. Denn als Bürgermeister ist man oft genug in der Situation, in der man es keinem recht macht und dann als der Buhmann dasteht. So richtig schlau werde ich einfach nicht aus der Kandidatur.</p>
<p>Andere haben ja schon öffentlich bekundet, dass sie die Wahl von Frau Stadeler unterstützen. Ich bin mir noch nicht so sicher. Auch eine fundierte Kenntnis der Vorgänge in der Verwaltung wird nichts an den Befindlichkeiten der vielen Frauen dort untereinander ändern. Nichts gegen Frauen, aber ich selbst durfte schon einmal mit gut 50 Frauen in einer Abteilung arbeiten und habe damals immer wieder gestaunt, wie hart das da zur Sache ging.<br />
Und dann eine Frau zusätzlich an der Spitze?</p>
<p>Bleibt als letzter Kandidat Herr Thierfeld, der Amtsinhaber.</p>
<p>Er hat auch so seine Schwächen. Viele werfen ihm eine zu lasche Führung der Verwaltung vor, wobei sie möglicherweise nicht unrecht haben. Als Kommunalpolitiker sieht man das auch mit anderen Augen, da man sehr auf die Arbeit der Verwaltung angewiesen ist, um Veränderungen zu bewirken. Aber wenn man mal unsere Stadtverwaltung sich so ansieht, dann denke ich, dass diese recht gut funktioniert. Gerade wenn man bedenkt, dass da nicht unzählige Mitarbeiter beschäftigt sind. Ich habe jedenfalls kaum Klagen über die Verwaltung gehört und bisher immer gut mit den Damen und Herren zusammengearbeitet.</p>
<p>So kann ich mir auch kaum vorstellen, dass der Wähler Verwaltungsarbeit als Hauptargument für eine Bürgermeisterwahl heranziehen wird.</p>
<p>Ihn interessiert eher, wie ein Bürgermeister seine Stadt repräsentiert und wie er mit seinen Bürgern umgeht. So ein Bürgermeister muss repräsentieren können. Und da wird wohl kaum jemand dagegen sprechen, das kann Herr Thierfeld. Wenn er nun noch etwas mehr in die Verwaltungsarbeit investiert und für die Stadt vielleicht auch eigene Visionen entwickelt und durchsetzt, dann sehe ich kein Hindernis, ihn zu wählen.</p>
<p>Manchmal tun es ja auch die alten Besen noch ganz gut…</p>
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		<title>nach der Wahl</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/09/28/nach-der-wahl/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:07:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern abend habe ich, wie wahrscheinlich viele andere auch, mir immer wieder die aktuellen Zahlen der Bundestagswahl angesehen.
Und ich bin ganz zufrieden.
Wenn die Piraten aus dem Stand allein hier in Brandenburg auf 2,5 % kommen, dann heißt das, dass viele Wähler erkannt haben, dass sich etwas ändern muss in diesem Land.
Auf der Seite des Kreisverbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend habe ich, wie wahrscheinlich viele andere auch, mir immer wieder die aktuellen Zahlen der Bundestagswahl angesehen.</p>
<p>Und ich bin ganz zufrieden.<br />
Wenn die Piraten aus dem Stand allein hier in Brandenburg auf 2,5 % kommen, dann heißt das, dass viele Wähler erkannt haben, dass sich etwas ändern muss in diesem Land.</p>
<p><a href="http://www.piratenmol.de/2009/09/28/von-null-auf-2-7-prozent/" target="_blank">Auf der Seite des Kreisverbandes MOL der Piraten habe ich etwas mehr dazu geschrieben.</a></p>
<p>Hier in Hohenstein haben über 6 % der Menschen die Piraten gewählt. Ich denke, dass das auch daran liegt, dass ich bis jetzt ganz gut hier als Lokalpolitiker agiere.<br />
Wir haben nun vier Jahre Zeit, uns immer wieder zu engagieren und auch lokalpolitisch in der Region mitzuarbeiten. Dann klappt es auch beim nächsten Mal mit den fünf Prozent. <img src='http://www.jensknoblich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Nichtw&#228;hlen?</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2009/09/25/nichtwhlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:14:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weil der Text so schön ist, erlaube ich mir mal Fefe voll zu zitieren:
“Weil das viele Leute immer noch nicht verstanden haben, erkläre ich es nochmal zur Wahl: Nichtwählen gilt nicht als &#34;ihr könnt mich alle mal&#34; sondern als &#34;mir doch egal, macht doch was ihr wollt&#34;. Nicht wählen ist daher direkt eine Stimme für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil der Text so schön ist, erlaube ich mir mal <a href="http://blog.fefe.de" target="_blank">Fefe</a> voll zu zitieren:</p>
<blockquote><p>“Weil das viele Leute immer noch nicht verstanden haben, erkläre ich es nochmal zur Wahl: Nichtwählen gilt nicht als &quot;ihr könnt mich alle mal&quot; sondern als &quot;mir doch egal, macht doch was ihr wollt&quot;. Nicht wählen ist daher direkt eine Stimme für die Wahlgewinner. Wenn ihr also &quot;ihr könnt mich alle mal&quot; sagen wollt, geht hin und stimmt ungültig. Das <a href="http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html">zählt dann immer noch wie ein Nichtwähler</a>, aber man taucht immerhin in der &quot;ihr könnt mich alle mal&quot; Statistik auf. Wenn ihr das nur zu den etablierten Parteien sagen wollt, stimmt für eine Unter-5%-Partei. Und wenn ihr sie <i>wirklich</i> ärgern wollt, <a href="http://www.taz.de/1/politik/bundestagswahl/artikel/1/waehlen-gehen-trotz-abscheu/">wählt die Piraten</a>.”</p>
</blockquote>
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		<title>Ignoranz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:38:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wenn man so in die Medienlandschaft sieht, dann stellt man fest, dass bis auf wenige Ausnahmen die Piratenpartei kaum Erwähnung findet. Das verwundert, wenn man bedenkt, dass es die Partei ist, die momentan am schnellsten wächst. So stieg die Mitgliederzahl innerhalb weniger Monate um das Achtfache auf über 8000 Mitglieder.
Warum also dieses Desinteresse bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/09/image.png" rel="lightbox[580]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.jensknoblich.de/wp-content/uploads/2009/09/image_thumb.png" width="204" height="104" /></a> Wenn man so in die Medienlandschaft sieht, dann stellt man fest, dass bis auf wenige Ausnahmen die Piratenpartei kaum Erwähnung findet. Das verwundert, wenn man bedenkt, dass es die Partei ist, die momentan am schnellsten wächst. So stieg die Mitgliederzahl innerhalb weniger Monate um das Achtfache auf über 8000 Mitglieder.</p>
<p>Warum also dieses Desinteresse bei den Medien?</p>
<p>Ich vermute, dass man so langsam fürchtet, die Piratenpartei könnte bei der kommenden Wahl in den Bundestag einziehen. Und die etablierten Parteien haben einfach Angst, sich in einer öffentlichen Diskussion den Piraten zu stellen.</p>
<p>Anders kann man z.B. nicht erklären, warum Stefan Raab in seiner Wahlsondersendung sich beharrlich weigert, die Piraten auch nur zu erwähnen, bzw. einzuladen.</p>
<p>Mit Gleichheit und demokratischem Verständnis ist das nicht zu erklären. Man versucht hier bewusst dem Publikum vorzugaukeln, dass es ja nur die “großen” Parteien gäbe und beeinflusst bereits so die Wähler.</p>
<p>Auch wenn ich den Raab mit “TV Total” eher weniger sehe, bin ich der Meinung, dass den Piraten, die bereits im Bundestag vertreten sind und nach der Wahl sicherlich in Fraktionsstärke dort einziehen, dieselben Rechte eingeräumt werden sollten, wie anderen Parteien auch. Ich unterstütze die Aktion <a href="http://piratig.de/enterdenraab/" target="_blank">“Enter den Raab”</a> und hoffe, dass die Macher der Sendung sich nicht weiter den Vorwurf der Wählermanipulation vorwerfen lassen müssen.</p>
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		<title>ich mach drei Kreuze</title>
		<link>http://www.jensknoblich.de/2008/09/27/ich-mach-drei-kreuze/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 15:27:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endspurt ist angesagt.
Das heißt, dass man am Sonntag nicht vergessen sollte, zur Wahl zu gehen. Denn Nichtwählen hilft in der Regel nur den Rechten, die wir doch alle nicht dabei haben wollen. Aber auch den hier in Strausberg übermächtigen Linken hilft es, wenn die Wahlbeteiligung nur gering ist.
Denn gerade bei ihrer größten Wählerschar ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endspurt ist angesagt.</p>
<p>Das heißt, dass man am Sonntag nicht vergessen sollte, zur Wahl zu gehen. Denn Nichtwählen hilft in der Regel nur den Rechten, die wir doch alle nicht dabei haben wollen. Aber auch den hier in Strausberg übermächtigen Linken hilft es, wenn die Wahlbeteiligung nur gering ist.<br />
Denn gerade bei ihrer größten Wählerschar ist das Wählen gehen noch tief verwurzelt und sozusagen ein Muss. So werden sie auch hier in Strausberg wieder recht viele Stimmen kassieren. Dieses treue Wählerverhalten wird sich wahrscheinlich noch so ein paar Jahre fortsetzen, bis das aus biologischen Gründen ein Ende hat.</p>
<p>Und wenn nun die Wahlbeteiligung so gering ist, dann profitieren die natürlich, die dann prozentual mit ihren Stimmen entsprechend maehr Sitze in der Stadtverordnetenversammlung haben.</p>
<p>Wer das nicht so möchte, kann seine Stimmen auch gern mir als Einzelkandidat geben. Wieso Stimmen?</p>
<p>Man kann auf dem Wahlzettel drei Kreuze machen. Diese Kreuzchen kann man entweder alle einem Kandidaten geben oder sie auch verteilen. Das ist jedem selbst überlassen.</p>
<p>Schön wäre es jedoch, wenn ich bei diesem Wahllotto alle drei Kreuze bekommen würde. Denn nur so habe ich überhaupt eine Chance, in das Parlament einzuziehen.</p>
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		<title>Altersdurchschnitt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:07:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
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		<category><![CDATA[SVV Strausberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich gestern die Liste der Kandidaten erstellt hatte, habe ich mal spaßeshalber ausgerechnet, wie der Altersdurchschnitt aller Bewerber ist.
Heraus kam ein Durchschnitt von 50 Jahren, was ja noch recht gut ist.
Vielleicht etwas zu hoch, aber das kommt dadurch, dass es auch Kandidaten gibt, die sich noch mit 80 Jahren aufstellen lassen. Der jüngste Kandidat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern die <a href="http://www.jensknoblich.de/2008/09/18/kandidaten-zur-kommunalwahl-2008-strausberg/">Liste der Kandidaten</a> erstellt hatte, habe ich mal spaßeshalber ausgerechnet, wie der Altersdurchschnitt aller Bewerber ist.</p>
<p>Heraus kam ein Durchschnitt von 50 Jahren, was ja noch recht gut ist.</p>
<p>Vielleicht etwas zu hoch, aber das kommt dadurch, dass es auch Kandidaten gibt, die sich noch mit 80 Jahren aufstellen lassen. Der jüngste Kandidat ist 18.</p>
]]></content:encoded>
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